Mittwoch, 21. April 2010

kleine freuden

heute morgen um zehn war ich mit der küche fertig. inklusive neuem küchenradio aus den beständen des hauses. (das einzige, das mir im laden nämlich gefallen täte, ist ein digitales radio und kann nur die paar sender von hier um die ecke, obwohl wir ansonsten hier swr und deutschlandfunk spielend reinkriegen) das gebrauchtgerät versteckt sich jetzt dezent unter dem tisch.

just als ich fertig war, schien draussen gerade schon schön die sonne und als ich es mir gerade so mit kaffee auf der gartenbank gemütlich gemacht hatte, da reichte der pöstler passend die neue landlust über das gartentörchen. (mit ein grund, warum man so ein türchen braucht ist die post, die man darüber gereicht bekommt - wenn ihnen dieser satz jetzt nichts sagt, dann lesen sie doch mal die orangen zeilen in der seitenleiste rechts)

das einzige, was in der aufgeräumten küche noch fehlte, war eine neue portion rosenschwarztee. der mittler liess sein kontakte spielen und brachte mir sogleich welchen - und als ich den deckel aufschraubte, fand ich darunter diese herrlichen herzchen-zuckerwürfel. bloss gut, dass ich meinen tee sowieso nicht mit zucker trinke, die wären nämlich viel zu schade zum auflösen.

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der rest des tages war einkaufen beim discounter im nachbarland, verspeisen eines leberkäswecken und ein kleiner faux-pas beim spargelkaufen:
gegenüber vom discounter gibts nämlich einen edeka mit reichlichem obst- und gemüsesortiment, bei dem wir auch noch eine runde für die frischen sachen machten, gemüsekiste ist nämlich für die ferien ausgesetzt. dort liess ich mich dann vom allerliebst aussehenden spargel verleiten, reichlich vom selbigen in eine tüte zu füllen. irgendwie hatte ich vergessen, auf das preisschild zu schauen. zufällig kamen wir aber noch ein zweites mal durch die gemüseabteilung und dann fiel mein blick auf den in 100g angegebenen preis. hmpf! dachte ich da. und: kann ich den zurücklegen? vor den augen meiner drei kinder?
nun, er blieb in der tüte und die tüte im wagen und glücklicherweise hat der grosse mal ausnahmsweise nicht nachgerechnet (völlig verblendet vom leberkäswecken).

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am nachmittag dann noch: ein wenig garten (bald hab ich alle töpfe neu bepflanzt) und ein wenig spielen im garten (neues spiel: finito) und am abend schwimmbad mit allen plus besuchskind. jetzt wird so allmählich ruhig im haus, auch im zimmer des mittleren, der es heute mit dem besuch teilt. hauptsache, die stehen morgen nicht um halb sechs auf.

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