Donnerstag, 26. August 2010

handwerker...

es ist einfach nicht lustig, wenn in 12 räumen plus keller gleichzeitig fenster gestrichen werden.

das abschleifen der fenster und rahmen ist jetzt beendet .(kann mir mal jemand sagen, warum man 2 fahrräder abdeckt, den daneben stehenden fahrradanhänger und die ebenfalls in der garage verwahrte vespa aber nicht, komischerweise ist aber sowieso alles voller weissem staub, die fahrräder nur etwas weniger...)

nun müssen die fenster noch mehrfach vorgestrichen und dann endlackiert werden. das dauert pro fenster und arbeitsgang zwischen 10 und 20 minuten , das heisst die malerin ist ständig unterwegs. nicht so schlimm, dachte ich heute morgen, das arbeitszimmer hat sie dann ja auch freundlicherweise erstmal aufgeschoben.
nur als ich mich dann endlich um 2 uhr nach erledigtem einkauf an den gartentisch setzen wollte um mein mittagessen zu essen, standen keine zwei minuten später zwei fenster, die malerin und ein farbkübel neben mir... na dann, mahlzeit.

und als ich dann nach einem eher hastig verzehrten brötchen meine dokumentation ausdrucken wollte, musste just im wohnzimmer, wo der drucker steht über die dortigen fensterrahmen diskutiert werden.


die diskussion bewegte sich so um den themenkreis: eh alles altes glump hier. ein paar der fensterrahmen bröseln nämlich auch zwischen den beiden scheiben der doppelverglasung. und weil die malerin schon eine scheibe kaputt gemacht hat, will man nun das risiko nicht eingehen, beim öffnen der fenster noch eine zu zerdeppern. also bleibt alles so wie es ist, es sei denn, der schreiner macht die fenster auf. das war dann das ergebnis meiner gestrigen intervention zum thema: ich finde bröselnde farbe zwischen den scheiben nach einer renovierung aussen auch nicht schöner als vorher.

aber eben: alles altes glump hier. lohnt sich nicht, sich gedanken zu machen, ob man das nicht vielleicht reparieren könnte.

apropos: zum reinigen müssen die scheiben ohnehin jedes jahr geöffnet werden, da sie im winter fast ständig anlaufen. aber das ist ja dann unser risiko, wenn wir sie aufmachen.

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