Freitag, 17. September 2010

und noch ein hut

innen merino mit yak gemischt, aussen eine reichlich fettige naturwolle, die sich mit seife nur bedingt, mit essig gut filzen liess. (trotzdem war es wirklich heftig, das ding in diese form zu bekommen.)

die form stammt aus einer bekleidungsgeschichte, leider habe ich nur eine zeichnung gemacht nach dem foto. der hohe rand der zentralasiatischen kopfbedeckung ist hochgeklappt gegen die sonne gedacht, nach unten geklappt gegen kälte als ohrenschützer.


und verkehrt herum getragen passt das ganze dann auch auf meinen kopf.

fazit: ein stabiler hut, der auch zum schutz vor nässe getragen werden kann.

Kommentare:

  1. wau der ist aber toll geworden.

    liebe grüsse

    filzi

    AntwortenLöschen
  2. Junge, Junge, dieser Hut sieht nach seehr schweren Armen aus;).
    Ich finde toll, dass du gerne mit verschiedensten Wollen experimentierst! Und mit Essig habe ich ja noch nie gefilzt!!!
    Verfilzte Grüße,
    Frauke

    AntwortenLöschen
  3. Das mit dem Essig ist ja mal eine ganz interessante Sache! Auf jeden Fall ist dein Hut falsch rum eine absolut kreative, gelungene Sache!
    Liebe Grüße von Antje aus der Villa Lilla

    AntwortenLöschen