Freitag, 23. Dezember 2011

dreiundzwanzig


ernsthafte weihnachtsbücher sind ja das eine - aber unernsthafte sind mindestens genau so gut. vor allem wenn die kinder schon nicht mehr so recht kinder sein wollen, aber eine gute geschichte immer noch zu schätzen wissen. spass muss ja nicht gleich respektlosigkeit sein. und diese geschichte kommt gerade recht, wenn die kinder ernsthaft an der existenz des weihnachtsmannes zu zweifeln beginnen. denn auch bertil wagner zweifelt, bis eines tages mr moose, der elch bei ihm zuhause durch die wohnzimmerdecke kracht und von seinem chef zu erzählen beginnt. und dann taucht der chef auch noch persönlich auf...
lustig vor allem, wie familie wagner gezwungen ist, den merkwürdigen besuch in ihre weihnachtsvorbereiungen mit einzuplanen ... 

andreas steinhöfel, es ist ein elch entsprungen, carlsen-verlag, 1995.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen