Montag, 5. März 2012

wochenende

 

manchmal beginnt das wochenende auch hier bereits am freitag. und das nicht einmal, weil es nichts mehr zu tun gegeben hätte, sondern weil der mittlere schulfrei hatte, der ganz grosse zuhause arbeitete und ich mittags nichts kochen musste, weil nun wieder die zeit der fastensuppe begonnen hat. und weil der ganz grosse auch noch die zweite runde frühstück übernommen hatte, war um zehn uhr zur kaffeepause schon das esszimmer fertig geputzt (inklusive fenster!) und der esstisch mit schneeglöckchen aus dem garten geschmückt. und das wochenend-gefühl war da!

eine gelegenheit, diese wunderschöne kleine vase herauszuholen und zu zeigen. sie hat zwei paar kleine löcher, durch die man kleine steckelchen stecken kann, die dann für andere vasen zu kurze und zu kleine blümchen festhalten. 



sieben wochen ohne... falschen ehrgeiz. für die erste woche kann ich schon mal bilanz ziehen: in sachen alkohol fällt mir das fasten leicht - da ist ja auch die definition ganz eindeutig. bei den süssigkeiten ist es schon schwieriger - ich hatte ja schon berichtet, dass ich nicht komplett süss faste, weil bei uns doch öfter ein süsses mittagessen auf dem speiseplan steht oder am wochenende auch einmal eine mahlzeit aus einem kuchen besteht. aber wo fängt extra-süss an und wo endet es? dieses thema beleuchtete in der vergangenen woche auch frau spätlese. die selbstgebackenen schokokekse wurden am freitag jedenfalls zur dringend notwendigen zwischenmahlzeit deklariert. und damit weise ich noch einmal ausdrücklich auf das diesjährige motto der fastenaktion der evangelischen kirche hin!

das schöne wetter lockte uns am samstag dann nicht gleich wieder in den garten, sondern erst mal zum einkaufen... lästiges und schönes, alltägliches und für alle eine türkische vorspeise lassen sich ganz gut auf dem waldshuter wochenmarkt besorgen. und das erste eis der saison gabs dann auch noch. (siehe oben...)


und am sonntag mussten wir einfach mal wieder raus! (vor allem auch, weil das in den nächsten beiden wochen wohl nichts werden wird - dafür stehen da neue spannende erfahrungen an...) zuerst fehlte ein wenig die sonne, und der frühling lässt natürlich grossflächig auch noch auf sich warten, aber wenn man ganz genau hinschaut, dann grünt es schon hier und da und sogar die ersten blüten schieben sich durch die dicke laubschicht.

und weil das wochenende schon so früh begann, war es dann auch garnicht so schlimm, am sonntagnachmittag beziehungsweise - abend schon wieder in die neue woche zu starten, und nach dem tatort noch eineinhalb stunden büroarbeit zu erledigen, so dass ich heute mit null zu beantwortenden emails und einem vom allergrössten mit hörspielen neu angefüllten alten ipod in die fortsetzung der serienproduktion starten kann!

Kommentare:

  1. .........schöne Bilder. Besonders die Vase mit den seitlichen Löchern hat es mir angetan.
    Nächste Woche werde ich mir auch eine töpfern und dabei an dich denken. Sollte sie gelingen, werde ich sie im Blog vorstellen.

    Liebe Grüße Traudel

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  2. so eine vase ha ich au. aso eigentlich ist das eine suppenschale zum die essstäbli durenschieben die hat mich immer s bitz genervt weil die suppe det usengrunnen ist beim ungeschickt hännenstellen. etz ha ich genau so eine coole vase wie sie. hoffis ha sie nicht entsorgt.liebe grüsse.

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