Donnerstag, 3. Oktober 2013

wanderung


nachdem seit ferienbeginn am samstag das schöne wetter vom wetterbericht immer auf den nächsten tag verschoben wird (ausnahme sonntag, da war es angesagt schlecht), haben wir uns gestern einfach trotzdem auf den weg gemacht, zum wandern. von burgdorf auf den lueg. also so ganz bis auf den aussichtsberg sind wir dann doch nicht mehr gegangen, weil mit aussicht wars nicht so weit her. haben wir halt mehr die nahsicht genossen. zurück in burgdorf wollte uns einer im brocki kuhschellen verkaufen. wir haben dann gesagt, wir sparen erst noch auf die kuh, damit wir auch wissen, wohin wir die schelle hängen müssen. mehr kuh heute dort. und da. (dabei haben wir doch gerade ferien und könnten gar keinen kuhtag* einziehen...)

*kuhtag = Q-Tag, halber Tag, den man im Quartal in der Schule ohne wichtige Gründe fehlen darf.

Kommentare:

  1. Du, da war ich doch tatsächlich auch schon mal. Hab auch nichts gesehen... da konnt ich luegen und luegen wie ich wollte...
    Liebe Grüsse, ebenfalls aus dem Nebel (ausnahmsweise!), mo(nika)

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  2. braucht man nicht auch eine schelle zum chlausschellnen oder händ ihr das nüd? bi üs so hat der grossvater gschwunge drum war nie mangel an gloggen. ihr so?

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    1. Liebe Frau Gugus,
      nein einen schwingenden Grossvater haben wir hier nicht zu bieten, auch kein Chlausschellen. Glocke haben wir eine, mit der wir ab und zu zum Essen rufen (ist wohl eine als Andenken gekaufte Kuhglocke, keine ganz kleine, aber auch nicht so gross wie die in Burgdorf.) Aber ich hätte noch einen schönen Zungenbrecher (auf schwäbisch), wo man den Glocken Schellen sagt:
      Schellet se ed an sellra Schell, sell Schell schellt ed. Schellet se an sellra Schell, sell Schell schellt.
      Frohes Geläute!

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    2. schellned sie nüd a sellerä schellä de schellä schellned nüd schellned sie a sellerä schellä de schellä schellnet
      mir schellned ja bräzis mit dä gliichä schellänä

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