Mittwoch, 12. November 2014

12/11

gerne möchte ich sie vorwarnen: ich hatte heute einen extrem gut gefüllten tag. ein paar der eher unspektakulären termine kann ich ihnen allerdings mangels fotos ersparen.


erstes punkt auf der liste: das gestern bereits am strassenrand aufgestapelte häckselgut mit einer wanne ergänzen, damit ich auch häcksel bekommen kann. danach: zahnarzt (ohne foto).


zur gemeinde, einen auftrag zur verteilung der dorfweihnachtsflyer per post ausfüllen.


dann ins tw-zimmer, wo aus dem...


... und dem...


das entsteht:


kann das unsere deko fürs dorfweihnachtscafé werden? wir meinen ja! denn das werken die schüler der primarschule für den tannenbaum und für uns.

danach ortstermin mit dem abwart im turnhallenfoyer - wieviele tische in welcher grösse? stellwände, wie gross, kann man da was dran befestigen? strom? wo, wieviel? kaffeemaschine? spülmaschine?

dann nach hause, mit der tochter mittagessen und dann gleich wieder die tasche packen...


zuerst gehts wieder zum zahnarzt, diesmal kontrolle für die tochter. dann weiter zur post (geschäftkundenschalter ist bis 15.30 geschlossen), stoffladen (schürzenbänder) und noch ein paar lebensmittel einkaufen (mit dabei immer gut 7 kilo flyer, die ich eigentlich auf die post bringen wollte, gnagnagna...)

zuhause erwartet mich  das: 


na, liebe gemeindearbeiter, immerhin ist auch was vom gehäckselten in der wanne gelandet. da üben wir aber noch, das wird schon.
also heisst es erstmal besen und schaufel holen, den der ort der verwüstung ist die einfahrt vom nachbarhaus...


den kaffee habe ich mir echt verdient. und den schoggitaler musste ich aus verzweiflung dazu essen, weil nicht ein einziger keks mehr im haus war.


zwischendurch noch an einem projekt weitergearbeitet, darüber muss ich demnächst nochmal berichten. dann nochmal los und die flyer auf der post abgeben. dort erfahre ich, dass man bei geschlossenem geschäftskundenschalter auch einfach in die normale schalterhalle gehen kann.


wieder zuhause noch ein bisschen am filzweltenflyer gebastelt. dann wieder los, den mittleren sohn und sein repariertes instrument einsammeln. glücklicherweise ist die taste im musikunterricht rausgefallen und konnte gleich im haus repariert werden - und weil es einfach war, kostet die reparatur nicht einmal etwas!

nach dem nachtessen noch für ein stündchen oder zwei in den stricktreff und dann...


gut nacht!


Kommentare:

  1. ui, ja, bei ihnen war ganz schön was los! ich glaub, mit ihnen hätte ich gestern nicht tauschen wollen ;-)

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  2. Dann sehen wir uns noch heute Abend, :-)
    Das erholsame Stricken hast du dir mehr als verdient! Bis später...

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  3. Liebe Esther,
    leider nicht! Ich war gestern schon bei uns hier im Ort stricken! Dir aber viel Spass!
    Liebe Grüsse, Stefanie.

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