Dienstag, 17. Mai 2016

tomaten - für uns und für andere



in woche neun habe ich in diesem jahr unsere tomatensetzlinge ausgesät, das war anfang märz. anfangs sind sie schnell gekeimt, dann aber kam das insgesamt kalte frühjahr oder der verspätete winter der tomatensetzlingszucht in die quere. zuerst konnten sie erst spät raus, dann mussten sie anfang april wieder eine woche rein, weil wir in urlaub fuhren und dem sohn das rein und raus mit den tomaten nicht zumuten wollten. dann mitte april endlich raus ins tomatenhaus, aber immer über nacht wieder rein, weil schon wieder fröste angesagt waren. zeitweise teilten die tomaten sich das gästezimmer mit meiner mutter - einfach weil dort ein freier tisch für die immerhin knapp 60 pflanzen zur verfügung stand.
in den letzten wochen sind sie aber nun fleissig gewachsen und nach der kalten sophie zum ausspflanzen bereit.
heute habe ich mal gesichtet, was ich da so in den töpfen habe, das waren also:
12 sorten, 54 pflanzen gesamt, davon 22 stück cocktailtomaten und 32 stück normale und fleischtomaten. alle pflanzen habe ich aus tomaten aus dem vergangenen jahr nachgezogen, bis auf die sorte berner rosen, die in diesem jahr neu dazugekommen ist. es sind darunter einige alte sorten, viele aus pro specie rara saatgut gezogen und viele, die bei uns schon seit jahren gut wachsen.


12 pflanzen, von jeder sorte eine, habe ich für uns reserviert, 14 weitere haben auch schon einen platz, nun sind 10 cocktail und weitere 18 normale tomatenpflanzen übrig und wollen verteilt werden. wer mag, kommt in den nächsten tagen vorbei oder schreibt mir eine mail, dann bringe ich auch pflanzen zum beispiel ans spinntreffen mit. es gilt halt:  der gschwinder isch der schneller...

unsere tomaten!

Kommentare:

  1. uuuuui,,,, hast du auch Baselbieter Röteli?
    Meine Gärtnerei hat dieses Jahr einfach keine ausgesäht.....

    Liebe Grüsse
    Rita

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nee, leider nicht: ich hätte von alten schweizer Sorten Berner Rosen und gezahnte Bürer-Keel, aber die letzteren waren nicht besonders sortenkonstant letztes Jahr, einerseits zu ihrem Vorteil weil sie weniger faul waren, andererseits waren sie aber auch weniger gezahnt. Die Bürer-Keel hat viel Fleisch und wenig Samen und Saft. Ich mag sie gerne im Salat.

      Löschen
  2. boaeh!!! (&ich ha schu freud an meinen drei millimeter pflänzli aus den gratistöpfli.da geht noch was gsihni gad :-)

    AntwortenLöschen