Freitag, 24. März 2017

schwimmen 2017

der blogeintrag zum thema schwimmen kommt etwas verspätet, seit der bilanz fürs letzte jahr habe ich nicht mehr übers schwimmen geschrieben. der grund dafür: ein jahresziel gibt es nicht, ausser vielleicht, nicht unter den hundert kilometern vom letzten jahr zu bleiben. also konnte ich auch anfang jahr nicht vollmundig ankündigen wie viel ich zu schwimmen gedenke. andererseits wird natürlich weiterhin geschwommen, keine frage. und ein ziel gibt es eigentlich auch, nur eben kein jahresstreckenziel, sondern ein höhepunkt im schwimmjahr vielleicht, mit dem hallwilerseeschwimmen am 2.september. 
nun schwimme ich jede woche zwei mal und bin dabei, meine strecke auf die verlangten 1,75 kilometer auszudehnen. momentan bin ich bei 1,6 kilometer und weiss, dass ich die 1,75 auch schaffen würde, in knapp einer stunde etwa. damit werde ich ziemlich sicher auf den letzten rängen landen, aber darauf kommt es nicht an.
bis jetzt geschwommene strecke in 2017: 28,1 kilometer.

Mittwoch, 22. März 2017

mustermittwoch frühlingsblüher magnolien ... und frühlingspost!

eigentlich gäbe es ja genug blumen in unserem garten, die voll und ganz der kategorie frühblüher angehören würden, aber für den heutigen mustermittwoch habe ich mir eine ausgesucht, die wir nicht im garten haben. zur inspiration habe ich ja bereits vor zwei wochen in alten zeitschriften geblättert, und bin dabei auch auf einen bericht über magnolien gestossen. für mich gehörten diese wunderschön blühenden bäume irgendwie eher in den asiatischen raum, nun habe ich gelernt, dass sie sozusagen ein erdgeschichtliches relikt sind und vor der letzten eiszeit auch in mitteleuropa zuhause waren. die magnolienblüte ist für mich immer verbunden mit der erinnerung an den botanisch-zoologischen garten in stuttgart, besser bekannt als wilhelma, gab sie doch schon als ich selbst noch kind war anlass einen besuch im frühjahr einzuplanen. vier jahre haben wir später in stuttgart in gehentfernung zur wilhelma gewohnt, da wussten wir immer gut bescheid, wann sie denn blühen, die magnolien. auch weil wir mit ganz kleinen kindern eine jahreskarte für den park hatten. nun also magnolien aus dem katalog.


ein bisschen zur einstimmung rumgekritzelt. 


schon ein bisschen konkreter, mit blick auf einen möglichen stempel. naja, könnte auch was anderes sein, ein tulpe? eine lotusblüte? für mich jedenfalls ist es weiterhin eine magnolie. 


beim stempelschnitzen die einzelnen phasen des schnitzens durch probedrucke festzuhalten habe ich neulich in einem blog gesehen (gerne melden, wenn ihr wisst, wo!) und gleich mal ausprobiert. zum probedrucken benutzte ich ein stempelkissen.



der nächste versuch dann mit linoldruckfarbe in einem weinrotton. wirkt am besten beim zweiten, weniger farbstarken abdruck. und da ich gestern meine kisten mit papiermaterial sortiert habe, habe ich zwei geliprints entdeckt, die noch ein bisschen erblühen könnten.
die magnolie treibt ja auch zuerst die blüten und erst später blätter.


 den nächsten versuch machte ich mit acrylfarbe und der geliprintplatte. (inspiriert vom blogpost von mano, den ich heute morgen las. heute ist viel inspiration! dank der mailartaktionen!) ich musste ein bisschen herumprobieren, die konsistenz der acrylfarbe war zu dick und meine geliplatte ist ein bisschen verschrunzelt, kein wunder, ist ja auch schon ein bisschen älter... so wirken die blütenknospen schon ziemlich abstrakt. hat jemand eigentlich erfahrungen mit einer dauerhaften geliplatte?


 noch ein bisschen ins skizzenbuch gestempelt, seiten zum weiterdenken an den mustern...


und zwischendurch kam dann auch noch ermutigungspost: das erste büchlein für meine frühlingsbücherei ist eingetroffen. danke, liebe isabell, für den kleinen geburtstagskalender! damit ist die frühlingspost offiziell gestartet, ich bin auch schon ganz fleissig am basteln, bei zehn büchlein überlege ich immer mal wieder, inwieweit ich in eine serielle produktion einsteigen will, was individuell werden, und was vervielfältigt werden kann und wie.

Dienstag, 21. März 2017

der garten, später im märz



innerhalb von etwa zehn tagen hat sich der garten noch einmal völlig verwandelt, die schneeglöckchen sind komplett verblüht, dafür blühen jetzt nicht nur die miniosterglocken, sondern auch ihre grossen kolleginnen und die ersten hyazinthen, die forsythien (oder was ich von ihnen übrig gelassen habe) leuchten gelb, immer mehr primeln blühen in allen farben von weiss bis violett (dabei haben immer die verwilderten die nase vorn, später kommen dann die, die ich erst vor relativ kurzer zeit im garten eingepflanzt habe) und überhaupt wird es von tag zu tag grüner.


essbares gibt es auch schon wieder: bärlauch, aber bald auch knoblauchsrauke und giersch können wir ernten, der rhabarber, den ich im herbst an mehreren standorten verteilt habe, ist überall angewachsen und von den reichlich überlagerten samen sind immerhin ein paar rosenköhle und krautstiele gekeimt.von den vor 10 tagen gesäten puffbohnen und erbsen ist noch nichts zu sehen (das waren aber frische samen!). dafür habe ich heute mal ein quadrätchen radiesli und zwei quadrate kugelrunde rüebli gesät, ebenfalls ins hochbeet.

einige andere pflanzen mussten noch den standort ändern oder überhaupt den weg in den garten finden: eine christrose und mehrere abgeblühte primeln wanderten ins obere beet, eine mulitflora-wildrose, die ich aus stecklingen gezogen habe, und  ein paar kleine haselsträucher verstärken die hecke an der strasse und auch der sangiovese-steckling, ein geschenk des weinhändler des vertrauens, hat nun ihr plätzchen an der warmen hauswand bekommen.



Sonntag, 19. März 2017

ein unterwegswochenende

lag es an der für uns eher kurzen woche oder einfach daran, dass es in haus und garten dieses wochenende nichts wirklich sinnvolles zu tun gab, jedenfalls sind wir samstag und sonntag unterwegs gewesen. am freitagabend hatten wir schon kurz darüber geredet, dass in zürich noch die giardina stattfinde und überlegt, ob der messebesuch bei dem angesagten schlechten wetter eine möglichkeit wäre. dann war es samstagmorgen wirklich, wirklich regnerisch und wir überwanden uns kurzerhand trotz der relativ hohen ticketpreise zum kauf - in kombination mit dem nahverkehrsticket. 

klar waren auf die idee mit dem gartenmessenbesuch bei schlechtem wetter auch noch andere gekommen, aber obwohl es ziemlich voll war, so dass man an manchen gärten wirklich anstehen musste, herrschte insgesamt eine sehr entspannte stimmung. im untersten geschoss gab es wieder verschiedenste komplett angelegte gärten zu bewundern, inklusive schwimmteichen, mauern, ganzen bäumen und einem vollständigen gepflasterten platz. 

 

wirklich begeistert war ich von dem relativ kleinen stand der "baumretter" der baumschule lamprecht. schon die umfassung des gartens mit einer mauer aus büchern war einfach klasse, aber auch sonst hätte ich diesen garten am liebsten mit nach hause genommen.


vermutlich wäre aber die büchermauer gar nicht so praktisch und ausserdem haben wir ja schon einen garten, der uns auch ganz gut gefällt!

und obwohl wir von der messe noch neue sitzkissen und einen kleinen gartentisch mit nach hause genommen haben, zog es uns heute morgen nicht in den noch relativ nassen garten, sondern zu einer wanderung durch den vorfrühlingshaften wald.

auf dem zweidörfer-rundweg des jurapark wanderten wir von oberhof aus über den burg genannten berg nach wöflinswil und wieder zurück nach oberhof.


unterwegs gab es vor allem am waldboden viel zu entdecken: einen grenzstein aus dem vorletzten jahrhundert.


 schlüsselblumen.


 weisse pestwurz.


 lorbeer-seidelbast. (den ich vorher noch nie gesehen oder zumindest nicht wahrgenommen hatte - für diese neuentdeckung waren die schilder am wegrand hilfreich!)


und ein kleiner hölzerner fisch.

die runde führt von oberhof aus zunächst nur wenig steil, dann immer steiler den berg hinauf, es lohnt sich dabei immer mal wieder zurück zu schauen, der ausblick ist wirklich schön! im wald wird der weg dann endgültig sehr steil, aber die tafeln zu uns teilweise unbekannten pflanzen unterhielten uns recht gut. das letzte stück bis auf die hochfläche legt man auf einem winzigen sich windenden pfad zurück, ein guter grund, den weg nicht in umgekehrter richtung zu gehen, zumindest heute mit viel nassem laub wäre der abstieg hier nicht so schön gewesen. oben geht es weiter sanft bergauf, ab und zu kann man zur traufkante vorgehen und einen blick auf die unterhalb liegende felswand erhaschen. am rastplatz an der kantonsgrenze rasteten wir und verzehrten das erste rucksackvesper des jahres. dann ging es wieder hinunter, wobei wir die felswand endlich einmal sehen konnten, leider habe ich das fotografieren vergessen. hier ist der wald sehr ursprünglich und der boden überall bemoost und feucht. weiter entlang des weges entdeckten wir teiche mit reichlich kröten und laich. vor wölflinswil kürzten wir den weg ein wenig ab und kehrten nach oberhof  zurück.
eine schöne kleine wanderung, die wir gerne zu einer anderen jahreszeit noch einmal machen wollen!


Montag, 13. März 2017

im garten im märz


das alles blüht noch oder schon in unserem garten. den anfang machten die schneeglöckchen, die sich schon mitte februar, gleich nach den skiferien zum blühen anschickten. danach wagten sich die elfenkrokusse hervor, die sich überall in den ritzen ansiedeln, mittlerweile blühen auch ihre edleren verwandten, aber davon nur ein paar einzelne. das leberblümchen steht jetzt in voller blüte und jeden tag öffnen sich ein paar mehr von den winzigen osterglocken.


am samstag habe ich die ersten samen im neuen quadratischen hochbeet ausgelegt - dicke bohnen und erbsen sollen da wachsen.
im ganzen garten laufen parallel immer noch aufräumarbeiten, welkes aus dem letzten jahr schneide ich erst jetzt oder lasse es sogar im beet liegen, dafür jäte ich gründlich, auch an manchen stellen noch bärlauch und giersch. und reichlich bergahornschösslinge, die hier jedes jahr aufs neue wuchern. der rhabarber, den ich im herbst geteilt und an verschiedenen stellen im garten verteilt habe, ist wohl überall angewachsen und treibt aus, wie auch der liebstöckel und der hopfen.
der grünschnitt ist komplett gehäckselt, dank dem einsatz der männer am vorletzten wochenende! heute haben wir noch die dickeren äste zu brennholz gesägt und zum trocknen aufgestapelt. der untere sitzplatz ist zumindest zur hälfte aufgeräumt - ein rätsel bereitet mir noch die wäschspinne, durch das neue hochbeet hat es eigentlich keine vernünftigen platz mehr um sie aufzuspannen.

Sonntag, 12. März 2017

12 von 12 im märz


die sonne scheint! es gibt frühstück und schon konkrete pläne für den sonntag! angeregt durch das buch  "schweizer wunder - ausflüge zu kuriosen und staunenswerten dingen" von thomas widmer, machen wir uns auf den weg nach uster in den zellweger park, ein ehemaliges industrieareal.


um in den zellwegerpark zu gelangen, müssen wir zunächst den aabach überqueren und finden dabei diesen ball im fluss. er taucht unter. er springt hoch. aber er bleibt mehr oder weniger an der stelle. liegt das an der schwelle im bach, die ihn immer wieder nach unten drückt oder ist der ball im fluss befestigt? ist das am ende kunst?


weiter geht es dem bach entlang und zwischen verschiedenen neu entstandenen wohnhäusern bis zum zellweger weiher und dem kawamatasteg. der steg, der ein bisschen wie ein biberdamm wirkt - wobei der biber wohl guter kunde beim örtlichen sägewerk war - hat sich nach sieben jahren ziemlich der umgebung angeglichen, was ihn überraschend unspektakulär wirken lässt.


 ob der im obigen link erwähnte "white cube" von sol lewitt gebaut wurde kann ich nicht sagen. wenn es der fall sein sollte, haben wir ihn nicht als solchen erkannt...
... nachdem ich nun noch ein bild vom white cube gefunden habe, bin ich sicher: er ist da, aber wir haben ihn nicht gesehen. also schon gesehen, aber eben nicht wahrgenommen. auf dem unteren bild ist er am linken bildrand deutlich erkennbar. vermutlich haben wir ihn für einen zweckbau gehalten.


 immerhin umgibt ihn die krokuswiese, die die tochter fotografiert hat.


aber irgendwie hinterlässt die nichtbeachtete kunst ein komisches gefühl.
wir folgten also als kunstbanausen weiter dem lauf des aabachs in richtung greifensee, an dem am heutigen sonnigen sonntag auch viele andere leute unterwegs waren.


 und schwäne, die dabei waren auf einem feld die gründüngung abzuweiden.


schön wars am see. aber wegen zu vieler menschen schlugen wir relativ rasch einen bogen zurück nach uster, kreuzten nocheinmal den weiher via brücke und setzten uns im stadtpark noch zu einem kaffee in die sonne.


 zuhause war es dann schon zu spät für ein bisschen gartenzeit.


 anstattdessen kochte ich linsen, die wir auf italienische art zu teigwaren assen. ein leckeres rezept, für das die linsen mit gemüse und tomaten gekocht werden.


einen kleinen versuch startete ich mit den ungekochten linsen im keimapparat. von oben nach unten: kresse, senfsamen und dupuylinsen.


dann gabs noch tatort und zwei hexipuffs. mehr 12er gibt es wie immer bei caro von draussen nur kännchen.

Freitag, 10. März 2017

unser gemüse heute


mein gemüse war schon aufgeräumt, als ich daran dachte, es zu fotografieren. die kartoffeln und zwiebeln und den konoblauch wollte ich darum nicht wieder aus dem vorratskeller zerren und sie sehen hier heute nur das gemüse aus dem kühlschrank.
grünkohl, wirsing, lauch. randen, pastinaken und rüebli. und kein salat. dabei hatte ich doch schon so darauf gehofft, nachdem ich letzte woche im folientunnel die salate fotografieren durfte...


Mittwoch, 8. März 2017

mustermittwoch - frühlingsblüher leberblümchen


im garten geben sich die leberblümchen momentan noch ein bisschen schüchtern und zugeknöpft, liegt vielleicht auch am wetter, ich habe sie in diesem jahr auch schon geöffnet gesehen! ich mag vor allem die farbe ihrer blätter und dass sie neben den schneeglöckchen die allerersten im garten sind, die ihre blüten und damit auch ein bisschen farbe zeigen. ausserdem erinnern sie mich immer an den ort, an dem ich sie (verbotenerweise!) mitgenommen habe. immerhin fühlt sich die pflanze glücklicherweise in meinem garten anscheinend sehr wohl und ist seit 2008 immer grösser geworden.

aber eigentlich bin ich garnicht wegen meiner pflanze im garten auf leberblümchen gekommen, sondern aufgrund eines zeitschriftenausschnitts.


auf der suche nach einer idee für den mustermittwoch abseits der tulpen-narzissen-primeln-pfade blätterte ich mich durch eine alte landliebenummer, sammelte erst mal verschiedene frühblüher in einer liste und blieb dann beim leberblümchen hängen. oben seht ihr schon, welche überlegungen ich mir zum stempelschnitzen gemacht habe.


einmal in originalfarbe gestempelt (gemischt mit zwei schon ziemlich schrottreifen stempelkissen), die gelbe mitte mit einer garnrolle.


von den überlappungen zu einer vergrösserung in wasserfarbe angeregt.


und nochmal ein stempel, diesmal ein einzelnes blütenblatt, dafür stark vergrössert. die stempelkissen liessen immer mehr nach, da kam mir die eingeheftete dunkelblaue seite entgegen. leider stellte sich die "kreidefarbe" (ich vermute es handelt sich um acrylfarbe in zarten tönen) ziemlich blöde an und verteilte sich überall und dafür eher schlecht auf dem moosgummistempel. ausserdem macht der kleine schwung auf dem blütenblatt das ganze eher zu einem windrad oder erinnert mich an ein  atommodell.


auf die rückseite des dunkelblauen papiers darum lieber noch ein paar kleine blümchen gestempelt, jetzt hatte ich den dreh mit der farbe raus und das ungleichmässige gefällt mir ausgesprochen gut!


und weil ich eigentlich gerade händeringend für ein paar gute ideen für die umsetzung in filz suche, hier noch schnell ein paar skizzen, wie sich das ganze weiterentwickeln könnte... naja, zwingen lässt sich da nichts, momentan sagt mir die wolle scheints einfach nix!
dafür schicke jetzt mal meine leberblümchen zum mustermittwoch der frau müllerin und danke für die anregung!

Freitag, 3. März 2017

der frühling steht vor der türe...

... und will hereingelassen werden. vorher ist aber noch ein bisschen aufräumen angesagt.


darum habe ich, anstatt schon mit dem herrichten der beete oder dem vorziehen der pflanzen zu beginnen, zuerst noch mehr von den hecken rund um den garten gerodet. und um nicht alles häckseln zu müssen, durften ein paar zweige der frühesten wildrosen mit ins esszimmer.


naja, wirklich weniger ist der haufen so nicht geworden, aber zusammen mit bunten tulpen bringen die zweige den frühling auch in die stube.


und ein bisschen in den vorhandenen sämereien wühlen macht ja auch freude. (und ja, mein kästlein enthält längst abgelaufene samenpackungen, die ich entweder aus nostalgischen gründen oder in der hoffnung sie doch noch irgendwann einzusetzen aufbewahre.) ein pflanzplan für das neue quadratische hochbeet steht in groben zügen, so dass ich demnächst mit dem säen der erbsen beginnen kann.

aber noch ein anderer frühlingsbote hat hier einzug gehalten - manche haben es vielleicht schon am button in der seitenleiste gesehen, ich bin wieder dabei bei der frühlingspost - als teil der büchereigruppe 2. beim ersten drüberlesen heute mittag kam mir nur ein name bekannt vor, aber vielleicht muss ich noch mal genauer hinschauen. winzigkleine bücher sollen in diesem frühjahr ausgetauscht werden!


mit hilfe der ausführlichen linkliste habe ich mal zwei probeexemplare hergestellt, sie sind noch nicht im richtigen format (einer halben visitenkarte) aber schon ziemlich ähnlich von der grösse her.
und obwohl es spass gemacht hat (trotz der fummelei mit winzigen seiten) wird es wohl keine der beiden konstruktionen werden.


denn neben der gestaltung der buchdeckel gehört auch der inhalt des büchleins zur aufgabe. und hier hatte ich eine idee, die nach einem etwas anderen format verlangt. welches es nun ganz genau werden soll werde ich noch entscheiden müssen, ich habe aber auch noch zeit bis mitte april.


morgen geht es erstmal nach chur, zur generalversammlung der filzszene und einer führung durch das neue churer kunstmuseum. und anschliessend ins glarnerland auf einen besuch unter bloggerinnen.
ihnen liebe leserinnen, wünsche ich ein schönes wochenende!