Montag, 30. Dezember 2024

12tel-blick im dezember 2024

auf ein letztes bild bin ich heute bei temperaturen unter null zur baustelle geradelt. da ist natürlich zwischen den jahren nichts los und der bauzaun montiert. zum ersten mal so, dass ich wegen perspektive nicht durch die gitter hindurch fotografieren kann. 

viel getan hat sich auf der baustelle nicht mehr.

und irgendwie hab ich es auch gesehen. ein bisschen ist mir mein blick verleidet, weil ich halt schon immer draussen bleiben musste. da werde ich mal im nächsten jahr wieder besser aufpassen müssen - aber bisher habe ich auch noch keine idee, wo ich in 2025 hin blicken werde.


 wer mehr über meinen 12tel-blick wissen will, findet hier alle beiträge aus diesem jahr: 

12tel-blick im november 2024

12tel-blick im oktober 2024

12tel-blick im september 2024

12tel-blick im august 2024

12tel-blick im juli 2024

12tel-blick im juni 2024

12tel-blick im mai 2024

12tel-blick im april 2024

12tel-blick im märz 2024

12tel-blick im februar 2024

12tel-blick im januar 2024

 und drüben bei eva, wo sich die 12tel-blickerinnen versammeln, auch die philosophie hinter der blogaktion. 

Sonntag, 29. Dezember 2024

mein dezember

der dezember ist ja meist ein bisschen ein gedrängter monat, weil so richtig rechnet man mit ihm ja nur bis zu den festtagen - die altjahrwoche ist dann fast nur noch anhängsel und idealerweise ohne termine. 


in meinen dezember musste in diesem jahr noch mal mehr passen - denn einerseits gab es jahreszeitlich viel im neuen job zu tun (grittibänzbacken, weihnachtsbaumholen und -aufstellen, adventsfenster im quartierzentrum neben einführung einer neuen buchungssoftware bevor ich noch so richtig in die alte eingearbeitet bin) und auch noch einiges in der werkstatt zu erledigen (ein aufgeschobener auftrag und einige kurstermine) - andererseits war da ja auch noch die reise nach salzburg, von der ich schon berichtete. und wie immer im dezember wollte auch noch ein winterbrief für die filzszene, meinen verein, fertiggestellt werden. gefühlt eilte ich deshalb im advent stets von baustelle zu baustelle - besinnlich geht anders. 

hätte ich kein foto gemacht, hätte ich das lustige intermezzo mit der haselmaus deshalb beinahe vergessen. die war nämlich in einen unserer lichtschächte im keller gefallen oder vielleicht auch geklettert und musste befreit werden. das drahtgeflecht gehört übrigens nicht zu einer falle, sondern ist ein obstkorb, den mir mal eine liebe freundin geschenkt hat.

übrigens habe ich es dann auch noch zuhause zu zwei adventsmärkten geschafft - an einem freitag mit kai zum adventszauber in der unteren halde (anschliessend gingen wir muscheln essen) 

und zum winterwunterland (oder wie auch immer die ansammlung von glühweinbuden sich nennt) mit den kolleginnen vom neuen job. (bild ohne kolleginnen, dafür von der schönen beleuchtung am stadtturm).

ein kurzes duchatmen vor den feiertagen: ein besuch im kino, gesehen haben wir den neuen film von pedro almodovar "the room next door" mit tilda swinton. ein kammerspiel, so haben wir es auch empfunden, in dem es zwar vordergründig um das sterben geht, aber in den gesprächen halt auch so viel anderes angesprochen wird. dazu ein augenschmaus, wenn man es nicht als zu gestylt empfindet. 

ein technisches problem nach der schweiztypischen pause im film.

pünktlich zum vierten advent kam dann auch noch ein wenig schnee - rechtzeitig zugleich, um bis weihnachten wieder geschmolzen zu sein. 

kurz vor dem schnee traf meine mutter ein - abgeholt und herchauffiert vom mittleren enkelkind.

nun schon zum zweiten mal starteten die weihnachtsfeierlichkeiten bei uns mit dem weihnachtsfest in der wohn ateliergemeinschaft des grossen sohns. diesmal gab es sogar musikalische darbietungen von der hauseigenen band. 

tags drauf schmückten kai und die tochter den baum. 


erinnerungen an kater kasimir.

gelegenheit für lustige fotos für allerletzte weihnachtsgrüsse.

der baum in diesem jahr komplett nur mit licht und motivkugeln. und einer schleife auf einer seiner spitzen. 

die restlichen kinder trafen erst ein, als alles schon festlich geschmückt war - zum gemeinsamen abendessen und zur bescherung. schön war es, acht menschen am tisch zu haben! 

am ersten weihnachtstag kochten wir noch einmal festlich - mit veganer vorspeise und hauptgang, zu dem wahlweise auch fleisch gereicht wurde. 

und am zweiten weihnachtstag waren wir schon wieder unterwegs - zuerst zu familie des bruders meines vaters, hier wurden wir regional festlich bekocht mit schäufele, kartoffelsalat und nüsslisalat. am nachmittag ging es weiter in die alte heimat, wo wir meine mutter rechtzeitig vor den geplanten jahresendfeierlichkeiten ablieferten und den schwiegervater zum ersten mal im pflegeheim besuchten.

unterwegs: testturm in rottweil  

anderntags ging es wieder nach hause in die schweiz - nicht ohne einen abstecher zu kunst, in diesem jahr ins schauwerk nach sindelfingen, wo lichtkunst aus der sammlung ausgestellt war.

und in einem anderen teil junge künstler ihre ergebnisse aus studienaufenhalten am artlab zeigten. unter anderem eine licht- und klanginstallation, die wir alle drei zum interessantesten werk erkoren.

von den weihnachtstagen sind noch ein paar übrig, wir werden noch besuch über silvester haben und ich werde, wie schon an den weihnachtfeiertagen punktuell ein bisschen arbeiten. und natürlich mich um einen jahresrückblick bemühen.

Sonntag, 15. Dezember 2024

salzburg

es war schön für ein paar tage aus diesem hektischen advent herauszukommen und sich über insgesamt drei weihnachtsmärkte treiben zu lassen. um so schwieriger ist es jetzt, ein bisschen zeit zu finden, um die drei tage unterwegs noch einmal revue passieren zu lassen. 

die idee zu der reise hatte ich gemeinsam mit meiner mutter im sommer, sie hat mich eingeladen, ein paar tage mit ihr zu verreisen. mit einem reiseunternehmen, mit dem sie auch früher schon öfter verreist ist. beide hatten wir lust auf weihnachtsmarkt und salzburg und freuten uns darauf. 

als der reisetermin dann näher rückte, war leider das wetter nicht so richtig schön vorhergesagt und dabei blieb es auch, aber letztlich hatten wir mehr wetterglück als erhofft. 

eine organisierte busreise hatte ich bis dahin noch nie unternommen - und die hier ging direkt an der haustüre meiner mutter los und ab da mussten wir uns um nicht mehr viel kümmern. im mit küche und toilette ausgerüsteten bus ging es über ulm und münchen und viele unterwegshalte, einer davon mit sektfrühstück, ein weiterer mit mittagessen aus der bordküche zuerst zum adventszauber am lustschloss hellbrunn. 

der stand war wirklich der mit den hübschesten weihnachtdekorationen.

wassergarten am nachmittag.

tulpenbaum mit kugeln - den sahen wir schon auf der anfahrt zum schloss.

maronistand mit so bunten tüten. 

beim eindunkeln fing es leider an zu regnen, aber wir fanden einen platz in einem café, und ich ging später nur noch kurz raus, um die stimmung auf dem markt und rund ums schloss ein wenig einzufangen. 




kurz nach fünf ging es weiter, in die stadt hinein und zum hotel. eine kleine pause, dann gab es oben im 15. stock abendessen, mit wettermässig weniger sensationellem blick über die stadt als wahrscheinlich möglich gewesen wäre. dafür mit einem original österreichischen kellner mit hohem unterhaltungsfaktor.

am anderen morgen auf dem weg zum frühstück - wieder ganz oben im hotel. auf der anderen seite hätte man in richtung burgberg schauen können, aber da war ich gerade mit frühstücken beschäftigt. 

um neun brach die ganze reisegruppe zu einer stadtführung auf - für einige teilnehmende war das vermutlich nicht die hauptattraktion der reise, sonst hätten sie wahrscheinlich nicht telefoniert, während der reiseführer von der stadt erzählte (ich fand ihn auch nur mässig gut, aber ... naja, können sie sich denken).

zu fuss ging es zuerst zum mirabellgarten...

... dann über die salzach...

... weiter am festspielbezirk vorbei (voher standen wir mal noch vor mozarts geburtshaus) in die innenstadt...

..., wo sehr zum leidwesen unseres stadtführers, der christkindlmarkt den blick auf den dom und den eindruck der grossen plätze um diesen herum störte.

ohne pause ging es weiter auf den burgberg - und da streikte dann, sehr zur recht, nicht nur meine mutter, sondern auch noch ein paar andere seniorinnen. 

ich hatte nur durst, nicht auch noch hunger und allgemein konditionell genug nach fussmarsch und stadtführung und schloss mich, wie ungefähr noch die hälfte der gruppe, der organisierten führung durch die festung an. der burgführer holte nach, was der stadtführer versäumt hatte, nämlich eine allgemeine einführung in die geschichte der stadt und von oben bekam man auch gleich den zugehörigen überblick.

blick in die andere richtung. wir sahen ausserdem festungsanlagen, den salzburger stier (eine art signalorgel) und die fürstenräume.

dabei ist das ja alles kein weltlicher pomp - gehörte alles den fürstbischöfen...


ja, auch das da unten natürlich und auch heute noch. 

nach der führung holte ich meine mutter im festungscafé ab, die bei schönem ausblick forelle gegessen hatte. wir stiegen wieder in die standseilbahn, die uns in sensationellen fünfzig sekunden (wegen mir hätte es auch länger gehen dürfen) wieder hinunter in die stadt brachte und bummelten ein ganz kleines bisschen über den christkindlmarkt und durch die gassen der altstadt. gross ist das alles nicht, aber den weniger schönen weg zum hotel zurück legten wir dann doch mit einem stadtbus zurück. 

und hier trafen wir dann sie, die allgegenwärtige sissi. zwischen busbahnhof und hotel erinnert sie daran, dass die strasse nach ihr benannt ist.

wie schon in hellnbrunn machte ich mich in der dämmerung noch einmal auf den weg, um den beleuchteten markt zu fotografieren.

wobei die beleuchteten buden leider viel weniger beeindruckend waren als die angestrahlten gebäude - hier noch einmal der dom...

... und die festung.

aber auch noch ein bisschen weihnachtsmarktstimmung. wie am vortag hatte es wieder mit beginn der dämmerung zu nieseln begonnen und so war ich irgendwann auch froh, zurück ins hotel fahren zu können und mich vor dem abendessen noch ein bisschen auszuruhen.

beim abendessen unterhielt uns wieder der kellner und hatte auch die grosszügigkeit, uns im restaurant noch ein bisschen sitzen zu lassen, denn die bar, an dem wir am vorabend dann noch gelandet waren, war wegen montag geschlossen.

am anderen morgen dann noch einmal frühstück top of salzburg und dann ging es auch schon wieder auf die autobahn und in vielen kleine etappen zurück nach hause. der unterwegshalt am ulmer weihnachtsmarkt war nett gemeint, und ein paar leute im bus haben sich so richtig gefreut, aber für uns hätte er nicht mehr unbedingt sein müssen. immerhin kam ich so noch zu einem weihnachtstee und einem kurzen besuch im ulmer münster, aber am ende waren wir froh, wieder in den warmen bus einsteigen zu können und uns vollends die geislinger steige hinunter und dann weiter wieder bis vor die haustüre chauffieren zu lassen.

ein schönes reislein, gerne wieder, vielleicht beim nächsten mal mit besserem wetter - war unser beider fazit.


Donnerstag, 5. Dezember 2024

#wmdedgt am 5. dezember 2024

 #wmdedgt ist eine blogaktion von frau brüllen, die an jedem fünften des monats ins internet hinein fragt: was machst du eigentlich den ganzen tag? und ich bin eine von denen, die heute antworten. 

schlecht geschlafen, viel zu früh aufgewacht und deshalb viel zu viel zeit gehabt, mir gedanken über vorweihnachtliche defizite zu machen. (keine geschenke, keine gutsle)

frühstück, dann die wäsche von gestern abend aufhängen, weil ich es wieder nicht geschafft habe, die idiotische waschmaschine richtig zu programmieren, gestern lag das eventuell auch daran, dass die uhr neben der waschmaschine keine batterie mehr hat. 

dann den arbeitsrechner aufgeklappt, und gerade gesehen, dass es arbeit gibt, die ich aber auf den nachmittag schieben konnte. 

denn zuerst wollte ich in die werkstatt, da gibt es nämlich auch arbeit, oder vielmehr einen auftrag fertigzustellen, der vor weihnachten noch ausgeliefert werden will. ich tat mich etwas schwer mit der anordnung von farbstreifen, am ende war aber alles einigermassen gut und jedes geflochten-gefilzte sitzkissen wird mindestens eine schöne und eine interessante seite haben. zwischendurch arbeitskommunikation und ein kurzer besuch vom sohn, dem ich einen arbeitseinsatz in der küche des kulturlokals absagen musste, weil eh alles schon viel zu viel ist. begeistert war er nicht, aber zuversichtlich, dass er ersatz finden würde. 

um halb zwölf liess ich in der werkstatt alles stehen und liegen (morgen ist auch noch ein tag) und ging einmal über die strasse zur coiffeuse, die meine haare wunschgemäss in ordnung brachte. ich wünsche nämlich einigermassen gepflegt am sonntag zu verreisen. 

danach nach hause, wo ich glücklicherweise pizza zum mittagessen vorfand, sowie die nachricht, dass kai auch demnächst einzutreffen gedachte. bevor ich mich für ein winziges nickerchen hinlegte, habe ich noch die herdkanne (neulich bei frau vorspeisenplatte gelesen) mit wasser und espressopulver gefüllt, so dass ich auf ein zeichen von kai hin, dass er sich im direkten landeanflug befände, nur noch aufstehen und den herd anschalten musste. sehr kurzer kaffeestop, kai musste weiterarbeiten, ich einen aargauer lebkuchen backen.

dann arbeit-arbeit, aber wieder mit fragen, so dass ich nicht alles fertig machen konnte. dann ehrenamtsarbeit, die seit dienstagabend darauf wartete, in angriff genommen zu werden. die kleinen sachen gleich abgearbeitet, für den rest eine liste geschrieben. 

mit der tochter ein paar worte gewechselt, auch sie hatte die haare fein und war sehr zufrieden damit. dann noch mit kai eine tasse tee getrunken, bis ich wieder zur arbeit-arbeit losmusste. heute auf dem programm des kulturzentrums: adventsfenstereröffnung.

um fünf begannen wir allerhand verschiedene dinge vor die türe zu tragen, tische zu dekorieren, glühwein vorzubereiten, lebkuchen aufzuschneiden. die restlichen helferinnen trafen gegen sechs ein und hatten eigentlich nicht mehr so viel zu erledigen. ausser die bereits aufgestellten sachen vor dem regen zu retten.


um kurz vor sieben sang ein kinderchor, dann wurde es licht hinter dem adventsfenster und es gab glühwein, punsch und lebkuchen für alle, die im nieselregen ausgeharrt hatten. ein schöner teil meiner neuen arbeit: ich treffe wieder viele menschen aus ennetbaden, wo wir bis vor fünf jahren gewohnt haben. die tochter kam auch noch vorbei und kurz nach acht liess ich mich vom barteam nach hause schicken, das sicher auch sehr sorgfältig aufgeräumt hat.

zuhause wärmte ich mir noch linsen mit spätzle auf, ein hoch auf die resten im kühlschrank! die tochter hatte gesprächsbedarf in sachen wohnsitz während ihres geplanten auslandsaufenthalts und dann habe ich noch die aktuelle runde meiner decke feriggehäkelt. nun aber schnell ins bett, vielleicht mal ein bisschen ausführlicher schlafen.

Montag, 2. Dezember 2024

wochenende - 1. advent 2024

was für ein wochenende! im prinzip habe ich an beiden tagen gearbeitet, und wenn mans genau nimmt, halt nicht nur im prinzip. 

am samstag haben wir gemütlich gefrühstückt, ein bisschen die kommende woche strukturiert, ich habe noch schnell die beiden vollkornbrote gebacken, die ich am freitagabend vorbereitet hatte und dann hat mich kai gegen zwölf uhr auf den weihnachtsmarkt nach oberrohrdorf gebracht. 

so, oder so ähnlich war mein ausblick nach dem aufbau die nächsten sechs stunden. und ja, genau, da steht niemand vor dem stand und schaut sich meine waren an, sondern es ist ziemlich leer. besucher hatte es schon auf dem markt, aber halt vorwiegend sehr scheue, die sich kaum einmal getraut haben, an meinem stand stehen zu bleiben. so wenig mit marktbesuchern gesprochen habe ich auch noch selten. nach dem eindunkeln habe ich dann immerhin ein bisschen was verkauft - standmiete bezahlt, und ein bisschen mehr. was mich mehr als die fehlenden einnahmen schmerzt, ist das geringe interesse oder die fehlende neugier auf neues. auch eine erfahrung. 

am sonntagmorgen wollte ich unbedingt stollen backen, damit wenigstens mal ein weihnachtsgebäck vorbereitet ist. also stand ich gegen sieben zum ersten mal und dann so ungefähr alle halbe stunde auf, um handgriffe am klassischen weihnachtsstollen zu erledigen. 



zwischendurch gab es ein gemütliches frühstück, anschliessend drapierte ich eine weihnachtsdeko in unser wohnzimmerfenster und kurz nach elf waren drei stollen fixfertig gebacken, gebuttert und gezuckert. 


um halb zwölf wurde ich nämlich im ennetraum erwartet (oder halt auch wieder nicht erwartet, da muss ich mich auch erst noch dran gewöhnen, an diesen nahezu italienisch anmutenden umgang mit zeitangaben) und dann ging es schlag auf schlag mit den vorbereitungen für einen nachmittag, an dem familien und kinder grittibänze backen konnten. 


 in zwei gruppen wurden 48 grittibänze geformt, verziert und gebacken. 

in der ersten gruppe gab es viele verschiedene slawische sprachen zu hören (eventuell habe ich eine konversationspartnerin für tschechisch gefunden) in der zweiten gruppe viel französisch. während die teigmännchen buken, konnten die kinder noch ein bisschen spielen und die erwachsenen kaffee trinken. 

mit anschliessendem aufräumen ging die ganze veranstaltung bis kurz nach sechs am abend - und anschliessend hätte ich gerne ein wochenende gehabt. anstattdessen geht es die kommende woche schlag auf schlag weiter mit einem auftrag, einem filzkurs und verschiedenen einsätzen im ennetraum. 

immerhin habe ich am freitag noch schnell die entstehende häkeldecke "sophies universe" fotografiert, vielleicht wollen sie ja sehen, wie ich vorangekommen bin: 

das ist der stand nach dem fünften musterchart oder nach 45 runden. (mit sonne am freitagmittag).