uneigentlich habe ich den mittleren auf dem bahnhof abgeliefert, damit er mit seiner klasse ins klassenlager starten kann, noch ein paar kleinigkeiten eingekauft und mich dann mit einer mutter bei einem tässchen espresso festgequatscht.
eigentlich finde ich solche gespräche wichtig, sogar sehr wichtig, denn danach hat man mal wieder das gefühl, dass man mit seinen irritationen über bestimmte dinge nicht alleine dasteht.
eigentlich lohnt es sich jetzt auch nicht mehr so richtig, etwas anzufangen, bevor der grosse von der schule nach hause kommt. aber wenigstens ein weng organisationskram könnte ich ja noch erledigen.
eigentlich hätte ich aber mehr lust, vollends den arbeitsvormittag zu schwänzen und im neuen john irving zu lesen...
am nachmittag konnte ich mich doch dann tatsächlich noch aufraffen zu - ja was wohl? - einem weiteren pröblein für die modularbeit. am nachmittag ist es allerdings an meinem arbeitsplatz im keller auch am schönsten - die rosen kann man hier ohnehin nur als spiegelung erahnen, oben in der küche sind sie jetzt ganz üppig. trotzdem muss das thema modularbeit jetzt dann mal vom tisch - im wahrsten sinne des wortes.
den Irving habe ich für meine Buchhändlerin des Vertrauens lesen "müssen". Empfehlenswerter als die letzten beiden Werke!!!
AntwortenLöschenund???? welches sind die ausstellungsdaten? :-) grüessli, daniela
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