Montag, 25. November 2019

wochenende 23. und 24.11.2019 - ein sehr schöner markt und ein fleissiger sonntag


pünktlich um zwölf war der stand fertig und sah in etwa so aus. meine tannenbäumchen, aber auch das gelbe windlicht und der blaue adventskalender finden sich in ihrer farbigkeit in garten und haus der villa langmatt wieder. das hat mir sehr gut gefallen. ganz bewusst hatte ich nur die weihnachtssachen eingepackt und so einen schön luftigen, aufgeräumten stand bekommen.


als es begann einzudunkeln wurde die stimmung im garten immer schöner. leider wurde es auch immer kühler, aber dank tee und regelmässiger ablösung gingen die acht stunden markt rascher vorüber als gedacht. das publikum war aber auch sehr nett und interessiert und mit meinem ungewöhnlichen adventskalender hatte ich auch immer einen guten anknüpfungspunkt für gespräche. verkauft habe ich das aufwändige und teure ding natürlich nicht. 


 ganz dunkel wars dann noch ein bisschen verzauberter!
ein wirklich wunderschöner markt, gerade die richtige auswahl an ständen, auch ein bisschen essen dabei, viel mit liebe selbstgemachtes und der alte park der villa der familie brown als kulisse. das winterwonderland findet auch im kommenden jahr wieder statt, falls sie es noch nicht kennen, unbedingte empfehlung!
was mir im nachhinein leid tut: ich kann ja mittlerweile märkte auf denen ich verkaufe supergut von anlässen trennen, die ich als publikum besuche. fast ein bisschen zu gut. es gab nämlich einen stand mit eingelegten gemüsen und tschechischen strohkunstwerken, da hätte ich gerne etwas eingekauft. und ein weihnachtsgeschenk für mich hätte ich auch gefunden, aber als ich mich endlich durchringen konnte, war es verkauft. 

***

der sonntag überraschte uns mit sonne und mildem spätherbstwetter. ich wollte zuerst nur kurz die zweite grünguttonne füllen für den kommenden dienstag, aber dann hat kai mit dem abrechen des laubs von der wiese begonnen, deshalb mussten wir überlegen wo die unmengen an blättern hinsollen, wofür wir die komposter am unteren gartenende untersuchten, eben mal ausleerten und neu aufsetzten mit einer mischung aus chinaschilf und laub.


dabei haben wir dann noch ein igelhaus gefunden, das einen neuen platz bekam - in der hoffnung, dass ein oder mehrere igel ein paar der zahlreichen regenwürmer essen werden, die unseren moosrasen stellenweise in eine lehmgrube verwandeln.


 schicke wiese, oder? es gibt sogar überall pilze. nur das gras muss man suchen. ich dachte daran, in randbereichen ein paar narzissen anzusiedeln, viel kaputt machen können die auch nicht mehr.


am nachmittag habe ich dann noch butter-s gebacken, das musste sein, weil ich mich für die adventspost2019 des postkunstwerkblogs angemeldet habe und hej, welches rezept könnte zum thema handschrift besser passen als unser familienrezept für butter-s?

Mittwoch, 20. November 2019

endspurt für den adventsmarkt am samstag 23. november 2019

ja, ich weiss, es ist noch nicht advent, wir stecken noch mitten im november. und trotzdem bleibt mir ja kaum etwas anderes übrig, als mich in die notwendige weihnachtsstimmung zu versetzen, dass mein stand am kommenden samstag mit adventsdeko bestückt werden kann. 


zum bespiel mit diesen engeln, die hier noch in der herbstsonne leuchten.


der frühe termin des adventsmarkts gibt mir aber auch gelegenheit, adventskalender anzubieten... 


zum beispiel diesen tischläufer mit 24 plus einem stern - in der adventszeit kann zum beispiel ein licht immer weiter in die mitte wandern, tag für tag.


ganz frisch sind diese weihnachtsbäumchen - die stämme aus der abgeschnittenen zierquitte.

nun muss ich noch ein bisschen aufräumen, alles gut einpacken - viele, viele schöne windlichte kommen noch dazu - und dann heisst es am

samstag 23.11. von 12 bis 20 uhr 
willkommen beim 
winterwonderland im park der villa langmatt in baden

mehr infos zum rahmenprogramm für kinder und erwachsene findet ihr hier.

der garten

der garten, der zu unserem neuen haus gehört, wurde uns von den vormietern angepriesen mit dem hinweis, dass man dort nackt herumlaufen könne. wir nickten, schauten uns um, schauten auf büsche, mauern, bäume und bejahten. und weil es im garten einen swimmingpool hat, erschien uns das auch nicht vollkommen abwegig, dass wir das irgendwann einmal tun wollten. bisher hatten wir ja eher einen recht öffentlichen garten: vor dem haus die strasse, neben dem haus die bushaltestelle, hinter dem haus der garagenplatz, neben dem haus das nachbarhaus. kein zaun, ein törchen, niedrige mäuerchen und hecken, über die hinweg man sich, wenn sie denn geschnitten waren, auch mal mit passanten unterhalten konnte.

nun haben wir eine art hortus conclusus. zur strasse hin schliessen das haus und mauern den garten ab. am anderen ende des gartens geht es steil bergab, ein holzzaun verhindert das versehentliche verlassen des gartens. an der böschung stehen grosse laubbäume, weiter unten ein haus, das man aber vom garten aus nicht sehen kann. zu den nachbarn links und rechts gibt es mauern, palisaden und viele, viele büsche. vor allem kirschlorbeer, aber auch thujen und andere koniferen. und alle stehen auf unserem grundstück. aber auch ein rhododendron und ein fliederbaum sind darunter, zu meiner grossen freude.

und leider gibt es auch mitten im garten eine art heckenbereich. der verläuft an einer weiteren kleinen böschung entlang, die den bereich vor dem haus vom etwas tiefer gelegenen pool und der wiese trennen. bisher konnte man vermutlich auch nackt baden, ohne die gäste im haus oder auf der terrasse zu embrouillieren. man konnte nämlich bei unserem einzug schlicht und einfach nicht so weit sehen. auch hier verhinderten kirschlorbeer und co den blick in die ferne, beziehungweise den garten.

schon in den ersten tagen nach unserem einzug habe ich damit begonnen, auszulichten. der kirschlorbeer muss hier mitten im garten komplett weichen. dazu habe ich zwei grosse büsche bis auf die dicksten äste abgeschnitten. die strünke müssen dann noch in einer gesonderten aktion mit der motorsäge entfernt werden. eine reihe noch recht kleiner thujen herauszureissen war die leichteste übung, sie drohten einen weg zu überwuchern. chinaschilf haben wir gefunden und vorerst mal beschnitten. auch das muss mindestens an einer stelle komplett entfernt, an einer weiteren ziemlich stark eingeschränkt werden.

die "hintere treppe" mit angeschlagenen thujen und chinaschilf...

und ohne. (fast, das schilf liegt ja immer noch rum.)
in den letzten tagen habe ich eine zierquitte zerlegt, die sich auf der flucht vor dem kirschlorbeer etwa zwei meter den hang hochgearbeitet hatte. sie darf bleiben, aber vom ursprünglichen standort neu starten, was jetzt auch wieder gut gehen sollte, der kirschlorbeer macht ihr ja keine konkurrenz mehr. als bodendecker will ich efeu und die immergrüne heckenkirsche dulden, beide sind ohnehin schon vorhanden und die letztere wird man auch eher schlecht wieder los. nur muss beides zuerst einmal entfilzt und gründlich geschnitten werden. dabei tauchten dann diverse schösslinge auf, die ich aufgrund dessen, dass sie im november keine blätter mehr haben, nicht immer eindeutig zuordnen kann. eines weiss ich aber: ich will sie im nächsten sommer keinesfalls ständig schneiden, also müssen einfach so viele wie möglich raus aus dem boden. eindeutig zu bestimmen sind immerhin einige hainbuchen, eschen, ein weissdorn (bei dem habe ich kurz gezögert, denn eigentlich wäre das ein wünschenswerter strauch) und die überall präsenten kirschlorbeeren. der boden ist aufgrund der in den letzten wochen gefallenen niederschläge so aufgeweicht, dass die meisten sich gut entfernen lassen.

mittlerweile sieht die eine hälfte des böschungsbeets ziemlich verwüstet aus. zwei blütensträucher durften stehenbleiben, wenn meine gartenkenntnisse mich nicht trügen, sollte es sich dabei um eine deutzie und eine kolkwitzie handeln. die andere hälfte liegt noch vor mir. auch da hat es diverse sträucher, die ich gerne retten möchte, aber auch reichlich wildwuchs, der weg muss.

sieht nicht wirklich schön aus: zerlegter kirschlorbeer, dahinter noch die zierquitte auf der flucht.
zwei tonnen mit je 240 liter inhalt stehen mir wöchentlich für die entsorgung des schnittguts zur verfügung. bis auf diese woche habe ich die auch immer ausgeschöpft. ab dezember kommt die grüngutabfuhr dann für drei monate nur noch alle vierzehn tage, aber ich sehe ohnehin, dass es schwieriger wird, wirklich jede woche zeit und gutes wetter zu finden, um im garten zu arbeiten.

da muss ich auch noch durch. vielleicht finde ich dabei noch etwas unerwartetes. zwischen den kirschlorbeerbäumen kam immerhin eine rose zum vorschein.
bis zum frühjahr ist die komplette durchforstung des mittleren heckenbeets geplant. die hortensien, die teilweise riesig sind, müssen zurückgeschnitten, vielleicht sogar richtig gestutzt und etwa zehn meter mauer von einem schlingknöterich befreit werden. eine andere mauer ist mit wildem wein und efeu bewachsen, auch danach muss man dringend mal schauen. was wir in diesem winter mehr oder weniger unangetastet lassen werden, sind die hecken zu den seitlichen nachbarn.

die schlingknöterichmatte und die grösste hortensie. eventuell gibt es hier viel platz wenn ich dazu komme, das aufzuarbeiten.
und das nicht nur, weil wir vielleicht doch einmal im garten nackt herumliegen, sondern weil wir überhaupt mal im garten nicht nur arbeiten wollen.

ach ja, und sicher findet sich nach unserer gartenaktion auch hier und da ein plätzchen für die euphemismen von elke. ich freu mich schon drauf! 

Donnerstag, 14. November 2019

voradventliches filzen

endlich* gab es wieder einmal einen kursabend in der werkstatt! mit zwei aufgeräumten frauen habe ich die bewährten schwemmholzengel und kleine engelchen, komplett aus filz, angefertigt. ein vorteil der wirklich sehr kleinen gruppe ist eben, dass spontan auch verschiedenes gefilzt werden kann.


und auch die kinder haben gefilzt! ein voller kurs, ein verspätetes kind, ein spontaner gast, so wurden aus acht angemeldeten kindern neun. anstatt umfilzter gläser gab es diesmal kleine filzkugeln, die mit einem led-teelicht beleuchtet werden. so können die kinder ihr windlicht auch wirklich bei sich im zimmer benutzen.

den engelkurs gibt es noch einmal, am mittwochabend 27.11. ist eine zweite gelegenheit adventsdeko, oder wie die beiden kursteilnehmerinnen sich einig waren, ganzjahresdeko, zu filzen.

winterlichte können am dienstagabend 3.12. in der werkstatt gefilzt werden. vorgeschlagen sind eigentlich die glaswindlichte, aber ich bin auch offen für andere wünsche!

 *die kurse laufen in diesem herbst wirklich schleppend - neben der ganzen umzieherei war einfach zu wenig zeit um werbung zu machen. dafür freue ich mich über reichlich besucherinnen in der offenen werkstatt. es wird gefilzt und ab und zu schaut auch jemand nur mal auf einen tee/kaffee oder ein paar informationen vorbei - genau so wie ich es mir gedacht habe! (für ganz spontane: morgen, 15.11. habe ich mir frei genommen, es findet keine offene werkstatt statt. am 22.11. und den folgenden freitagen geht es dann ganz normal weiter!)


Dienstag, 12. November 2019

12 von 12 im november 2019

juhui, endlich wieder der zwölfte. allmählich entwickelt sich das hier zu einem dieser unsympathischen blogs, die ausschliesslich für blogaktionen wiederbelebt werden. ja nun, aber wenigstens das und die hoffnung, dass irgendwann wieder einmal auch mehr kommt, ist noch nicht ganz aufgegeben. 

hier aber erstmal meine zwölf bilder vom heutigen tag: 


 frühstück, etwas karg. aber bis da auch nur für zwei personen.


 blick hinüber nach ennetbaden: im tal hängt der nebel, hier oben haben wir schon sonne.


 in der werkstatt ist der tisch noch mit den resten vom gestrigen engelkurs belegt.


 mein tagesziel heute: den weihnachtsmarkt am samstag nächster woche planen. der stand ist rasch skizziert, danach dann noch inventur, von welchen weihnachtssachen noch wieviele vorhanden sind und was noch nachproduziert werden muss.


 adventskalender, schon fast fertig. ich plage mich mit der preisgestaltung.


 schöner schon die fortschreitende herstellung von kleinen filzengelchen. vor lauter schönem wetter ist mir da ein frühlingsengelchen aus den händen gefallen.


 zum mittag aufgewärmte pizza, weil der güggelistand uns heute im stich gelassen hat. dabei wollten wir uns heute endlich mal ein güggeli gönnen!
anschliessend bereite ich die nachmittägliche einkaufsrunde vor: post, tanken, supermarkt, gemüsekorb abholen, flaschen entsorgen.


 dabei ist das wetter viel zu schön, um den nachmittag mit herumfahren zu verbringen. der garten leuchtet.


 auf der post gibt es tolle briefmarken, die muss ich haben! das säuli ist auch noch samtig!


 kofferraum voll mit vitaminen und zeugs.


 um vier bin ich mit der tochter für eine mathelektion verabredet. die letzten wochen haben wir uns durch gleichungssysteme gerechnet und heute, am letzten termin vor der prüfung wollen wir repetieren. eigentlich hätte ich es wissen müssen - wie immer vor der prüfung hat die lehrerin wieder einmal eine probeprüfung ausgeteilt mit "transferaufgaben". sauschweren und höchst komplizierten aufgaben, die bisher so nicht geübt wurden, will das heissen. glücklicherweise finden wir ein bisher unbearbeitetes kapitel im theoriedossier, das ich mit der tochter durcharbeiten kann, und so die lösungen finden. danach klappt alles wie am schnürchen. neuerdings ist in der schule viel die rede von eigenverantwortung und selbstkompetenz, ich frage mich nur, ob das unaufgeforderte selbstständige erarbeiten der theorie in mathe auch dazu gehört? und ob es irgendeine instanz gibt, die überprüft, ob die schüler das auch getan haben?


als die tochter endlich selbsständig üben kann, komme ich dazu, die einkäufe auszupacken. und den gemüsekorb. heute wieder einmal einer von der eher üppigen sorte. ich glaube, dass uns der fast die kommenden zwei wochen beschäftigen wird.

kai kocht: selbstgemachte pommes mit cervelats vom bauernhof, der am sonntag auf unserem spazierweg lag. dazu den nüsslisalat ganz links auf dem bild.

ich bügle derweil und führe mit der tochter eine diskussion über jugendlohn. hinter diesem begriff verbirgt sich die idee, die jugendlichen ein budget für alle ihre bedürfnisse, freizeitaktivitäten, kleider, mobiltelefon und so weiter aufstellen zu lassen, einen monatlichen betrag zu berechnen, den auszubezahlen und die jugendlichen damit wirtschaften zu lassen. ziel wäre eine zunehmende kompetenz der jungen menschen, mit dem geld hauszuhalten.
wir haben wenig erfahrung mit diesem konzept - für die beiden lehrlinge ergab sich das einigermassen organisch. sie mussten ab dem zeitpunkt, an dem sie lehrlingslohn bekamen, für die krankenversicherung und ihre persönlichen bedürfnisse aufkommen, wobei wir am anfang der lehre, bei noch wenig lohn auch mal ausnahmen gemacht haben, nach bedarf und mit augenmass.
andererseits mag ich die diskussion auch nicht einfach so abklemmen: immerhin beschäftigt sich die tochter damit, was ihr leben so kostet, was sie braucht und was eher luxus ist. ein bisschen aufgesetzt wirkt die ganze sache für mich, mal sehen, was am ende dabei herauskommt.

meine zwölf bilder vom heutigen tag schicke ich zu caro, von "draussen nur kännchen" und schaue nachher selbst noch dort vorbei um zu sehen, was die anderen bloggerinnen heute so erlebt haben.

Mittwoch, 6. November 2019

haushalt ganz neu durchdenken

der umzug ist vorbei und eigentlich wollte ich hier schon lange wieder zu schreiben beginnen. aber gestern habe ich sogar den #wmdedgt-tag verpasst. dabei gäbe es genug zu berichten, es gibt immer noch reichlich zu tun, überall wollen noch dinge bewegt und aufgehängt und zugeordnet und ja, auch immer noch aussortiert und weggeworfen werden. und daneben geht halt auch das ganz normale leben wieder los oder weiter. mittlerweile ist es klar: auch im neuen haus muss gewaschen und gebügelt, gekocht und abgespült, geputzt und aufgeräumt, eingekauft und entsorgt werden. ausserdem müssen wir immer noch herausfinden, auf welche weise wir all dies hier am besten tun. die ersten tage in der neuen küche habe ich jeweils ewig gebraucht, um nur die spülmaschine auszuräumen. bei nahezu jedem kochen muss mindestens ein wichtiges utensil zunächst wiederaufgefunden werden. der backofen verfügt über so fantastische programm wie "profiheissluft" - aber auch "al-gusto-heissluft", es wollen also die unterschiede herausgefunden werden. und nein, "amateurheissluft", das programm, das ich spontan gewählt hätte, sucht man vergebens.  die waschmaschine kann andere dinge als die waschmaschine im alten haus (für die leser aus deutschland: in der schweiz mietet man in aller regel mit allen haushaltsgeräten), in der waschküche haben wir einen trocknungsapparat, aber keinen wäschetrockner mehr. wäscht man handtücher mit dem programm, das sie weich werden lässt, dauert das trocknen um so länger. probeweise hängt die wäsche jetzt mal auf dem balkon, denn so richtig gut lüften lässt sich der wäschekeller nicht, man muss also quasi immer das trocknungsdings laufen lassen, das vermutlich alleine ein ganzes kernkraftwerk benötigt. und das sind nur ein paar beispiele, die vor allem das leben im haus betreffen. daneben wollen neue entsorgungs- und versorgungsgelegenheiten gefunden werden, zum beispiel die haltestellen des milchexpress, den wir ja schon von ennetbaden her kennen.

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heute hatte ich den ersten richtigen besuch im neuen haus. - der grosse sohn war zwar schon öfter da, aber irgendwie zählt der immer noch nicht so richtig als besuch, auch wenn er nicht mehr bei uns wohnt. immerhin hat er ja beim umzug geholfen und kennt alles hier schon. - eine freundin hat mich besucht und war spontan vom haus begeistert. um die mittagszeit war aber auch gerade das licht wunderschön. ihre kinder sind gerade am ausziehen, auch sie wird sich zusammen mit ihrem freund nach einem neuen zuhause umschauen. hoffentlich verschlägt es sie nicht zu weit fort, momentan, haben wir festgestellt, ist der weg noch gut machbar.