Samstag, 10. April 2021

9. april 2021 - "wildes" sitzkissen aus ouessant-locken

relativ normaler freitag halt. vormittags eine putzrunde, nachmittags offene werkstatt mit einer besucherin, der zweite "wilde" sitzfilz aus den eigenen ouessant-schafen ist entstanden. 

das erste "wilde" sitzfell nach dem trocknen

was anders war: kurz vor dem mittagessen habe ich den ersten selbsttest gemacht, getreu meinem vorhaben, mich, soweit möglich und das ist es ja jetzt endlich, vor einem termin in der werkstatt zu testen. noch vor der angst, selbst mit ungünstigem verlauf an corona zu erkranken, kommt bei mir immer noch die sorge, in einem solchen fall eine kundin in der werkstatt anzustecken. anschliessend natürlich immer noch: arbeit mit maske für alle und heute auch noch den ganzen nachmittag bei geöffnetem fenster. 

und jetzt schauen wir mal, dass wir aus der anstehenden ferienwoche das beste machen!  

es kann dementsprechend sein, dass ich mich in den kommenden tagen nicht mit neuen blogposts melde, mal sehen, wie das internet im abgelegenen gebirgstal so funktioniert...



Freitag, 9. April 2021

8. april 2021 - noch mehr urlaubsvorbereitung und geburtstagsfeier

morgens blieben mir eineinhalb stunden, um ein bisschen ordnung ins nachösterliche chaos zu bringen und den geburtstagstisch zu decken. dabei sah ich mich vor die aufgabe gestellt, wo die 15 selbsttests hin sollen, die zu den im flur platzierten kartons mit einwegmasken und den desinfektionsmittelfläschchen nun ja hinzugekommen sind. eine leere gutsledose habe ich kurzerhand umfunktioniert.

bis der jubilar aufstand, war alles hergerichtet und der blogbeitrag für den vergangenen tag geschrieben - beim frühstück gab es erste schriftliche glückwünsche, dann unterricht für kai, einkaufen für mich. 

um zehn tranken wir zusammen kaffee, schnitten den geburtstagskuchen an und ich übergab mein geschenk, dann noch ein bisschen arbeit, mittagessen, ein schöner spaziergang in frühlingswarmer frischer luft (der wintereinbruch scheint vorerst vorbei zu sein, das wetterapp prognostiziert aber für die kommende woche nochmal eher unterdurchschnittliche temperaturen). 

dann entschied ich mich, nicht mehr in die werkstatt zu fahren, und erledigte lieber noch ein bisschen schreibtischarbeit, recherchen über den ferienort und vorbereitungen in sachen küche. mit der tochter gab es noch mal kuchen, ein bisschen herumsitzen, später dann kochen: traditionell bildet kais geburtstag den auftakt der spargelsaison, der spargel kommt zwar noch aus spanien, aber bildet ja auch die geburtstagsausnahme bis es dann einheimischen spargel gibt. das wird in diesem jahr wohl eher noch dauern, der boden dürfte immer noch recht kalt sein. 

die söhne kamen zu besuch, erzählten von ersten durchgeführten selbsttests vor dem weg zu kunden beziehungsweise zu uns. ich probiere das dann mal morgen aus, vor der offenen werkstatt und der rest vor der gemeinsamen autofahrt in die ferien. 

wir sassen ziemlich lange, zuerst mit den kindern, dann später noch zu zweit und das geburtstagskind äusserte sich zufrieden über den ablauf des tages, auch wenn er gerne mehr gäste eingeladen hätte.

Donnerstag, 8. April 2021

7. april 2021 - ferienstimmung

mittwoch, plötzlich weiss ich wieder genau, welcher wochentag ist. es geht auf die ferien zu.

und so langsam wird es immer wahrscheinlicher, dass wir zeit ausserhalb der normalen wohnsituation zubringen werden. ich habe für eine woche in den frühlingsferien der tochter eine ferienwohnung gebucht, keine zwei stunden von zuhause, so halb in den bergen. zumindest so weit in den bergen, dass die webcam im dorf beharrlich schnee zeigt. diese woche ist es eher noch mehr geworden. aber das ist eigentlich egal, denn wir machen ferien im baudenkmal. in einem alten bauernhaus, denkmalschützerisch erhalten, aber modern ausgebaut. ein architektonisches kleinod. (und ja, in der schweiz ist das möglich, eine ferienunterkunft zu mieten.) 

leider hat auch ein jahr mit deutlich reduzierter reisetätigkeit nicht dazu beigetragen, meine einpackunlust zu überwinden. eher ist es noch schlimmer geworden. an was man alles denken müssen wird! kleidung, auch warme und sehr warme, weil ich so optimistisch weit oben gebucht habe. essen (es gibt zwar einen dorfladen und nicht weit weg die üblichen grossverteiler, aber weil ja gerade erst ostern war, muss zumindest ein teil des kühlschrankinhalts mit den resten auch noch eingepackt werden). beschäftigung: also spiele, bücher, unterhaltungselektronik. ich habe von kai ausserdem einen zeichenkurs geschenkt bekommen, den habe ich auf die ferien terminiert, also auch mal- und zeichenuntensilien. dazu kommen ganz neue dinge: einwegmasken, desinfektionsmittel und vielleicht auch die heute in der apotheke abgeholten schnelltests? naja, bis auf die letzteren war das alles auch schon im herbst aktuell, als wir zuletzt in deutschland waren. 

planung des urlaubs ist im wesentlichen meine sache, ich schaue mir die wandervorschläge an, der grösste teil ist völlig unrealistisch, wegen schnee und noch weiter oben und wintersperre auf der passtrasse, ausserdem fährt vermutlich keine einzige der umliegend verstreuten kleinen gondelbahnen. wir werden im tal herumspazieren. gibt es museen? schwimmbäder und gaststätten muss ich nicht heraussuchen, die haben auch hier geschlossen. zur sicherheit schaue ich mal nach, wo das nächste coronatestzentrum ist. am kantonsspital, der kanton ist hinlänglich klein, so dass alles gut zu erreichen sein wird. 

jedenfalls mache ich drei kreuze, wenn wir dort sind. und wie ich bei jeder gelegenheit sage: wir sind noch nicht dort. 

immerhin findet der rest der familie, dass das sicher schön wird, mal aus einem anderen fenster schauen. 

sonst so heute: 

sehr spontan habe ich dem mittleren sohn, der mit uns in die ferien kommt, noch ein paar finken (hausschuhe) gefilzt, da die böden im feriendomizil sehr rustikal sein sollen. er kam zum anpassen in die werkstatt. 

 

das besorgen der schnelltests hat gut funktioniert, die apotheke hatte einen extraschalter eingerichtet, nur das computersystem hat zwischendurch geschwächelt.

das aprilwetter hat den rosenbogen umgeweht, die in einen alten bettbezug verpackte weinrebe hat wohl wie ein segel gewirkt. jetzt ist er an der dachrinne und im boden befestigt. 

Mittwoch, 7. April 2021

6. april 2021 - dienstag mit schnee

ich fand im letzten jahr schon pandemie mit schönem wetter doof, jetzt also pandemie mit schlechtem wetter, geht`s noch? 

dabei sind wir zuerst ja noch ziemlich verschont geblieben, es ist nur wirklich saukalt geworden. morgens erledigte ich nicht wirklich dringende schreibtischarbeit, war aber anschliessend froh, dass ich das endlich auch mal durch habe. und war der kollegin, die den ersten schritt gemacht hat, sehr dankbar, dass das ein wirklich grosser schritt war. 

am nachmittag machte ich eine grössere velorunde zu post, werkstatt, briefkasten des quartierzentrums, kundin, gemüsedepot und war dann gerade wieder zurück, bevor der erste und zweite und dritte schneesturm kam. noch blieb nichts liegen, es gab sogar ab und an sonne. 

und sah ziemlich lustig aus. wenn die sorge um all die bereits recht weit fortgeschrittenen pflanzen draussen nicht wäre, wäre es direkt lustig - von drinnen halt. 

am abend auch nichts besonderes mehr, kai machte pizza, die eigentlich für ostermontag vorgesehen war, vielleicht auch schon für ostersonntag, da hatten wir aber jeweils keinen hunger am abend. später fernsehen, eine neue serie, eher so lala.

Dienstag, 6. April 2021

3. bis 5. april 2021 - langes osterwochenende

vorbereitungen für das osterfrühstück am samstag, am ostersonntag viel besseres wetter als angesagt und ein langer tag mit den kindern am frühstückstisch und bis in den späten nachmittag hinein im garten und am ostermontag eine kleine wanderung mit langem bräteln und picknick draussen zu siebt. 

 

wir haben alles sehr genossen und waren abends jeweils total müde von so viel normalem leben mit so vielen menschen. und vom reichlichen und guten essen. und vom wandern. 

(corona hatte über ostern in der schweiz übrigens ferien, die impfzentren zu, keine neuen zahlen und auch die politik hielt sich anders als in deutschland sehr bedeckt. naja, ist ja auch kein wahlkampf hier.) 

medienrückblick: 

gesehen:  

blaues licht (entdeckt via frau vorspeisenplatte), ein film über ein kunstprojekt oder ein film als kunstprojekt, auf jeden fall sehenswert und frei auf vimeo zugänglich. 

captain phillips (ein sehr amerikanischer, aber nichtsdestotrotz spannender film über einen piratenangriff auf ein containerschiff vor der somalischen küste) 

beforeigners (leider schon zu ende) 

gehört: 

maja göpel, wie können wir die welt verändern? (diese und noch viele weitere fragen stellen jochen wegner und christoph amend als gastgeber bei alles gesagt, dem unendlichen podcast der zeit.

gelesen: 

robert harris, konzil (und dazu passend ein artikel auf krautreporter "der liberale papst ist gescheitert". - ich habe herausgefunden, dass ich über mein krautreporterabo auch texte freigeben kann, damit sie sie lesen können, schreien sie mir doch, ob das klappt!) 

maja göpel, die welt neu denken (als direktes ergebnis des podcast-hörens konnte ich in der buchhandlung an diesem titel nicht vorbeigehen.)

Samstag, 3. April 2021

2. april 2021 - karfreitagswanderung

 wie lange wir schon nicht mehr zur karfreitagswanderung auf dem laubberg waren, versuche ich jetzt mal mit hilfe meines gedächntisses und des blogs, in den ich einen teil des gedächtnisses ausgelagert habe, herauszufinden: 

 2020 waren wir zuhause, wie nahezu die ganze schweiz, 

2019 lese ich gerade nach, dass wir mit dem schiff auf dem zürisee unterwegs waren, 

2018 ist der blog dürftig, aber ich denke, das war das jahr, in dem wir in basel um schaulager die ausstellung von bruce nauman sahen, 

2017 waren wir an einer mariengrotte, an die ich mich nicht mehr erinnern kann,

2016 waren wir eventuell auf dem laubberg, aber es war richtig schlechtes wetter und es gibt keine fotos, 

2015 waren wir sicher dort! 

kein wunder also, dass in den vergangenen sechs, sieben jahren der parkplatz am alten kindergarten in gansingen wie der komplette kindergarten einer neuen wohnüberbauung hat weichen müssen, ohne dass wir das so richtig mitbekommen haben. jedenfalls mussten wir heute am gemeindehaus parken und nahmen darum ein stück weit einen anderen weg hinauf auf den berg. 

vegetationsmässig ist noch nicht viel los, vereinzelt blühten frühe kirschen, dafür noch sehr schön der weissdorn. 

an der mariengrotte am anfang des kreuzwegs waren wir noch ganz alleine, oben an der kapelle war schon mehr los. ganz sonnig und windstill war es auf der die kapelle umgebenden sitzmauer, wo wir feststellen mussten, dass wir die extra besorgte makrele zu hause im kühlschrank vergessen hatten. aber brot und käse reichten auch für ein schönes vesper. 

wir beobachteten die gleitschirmflieger, die vom laubberg starteten, an ihrem startplatz war es recht windig, wie überhaupt auf dem rest der wanderung wieder hinunter ins tal. 

schön war es, wieder einmal die tochter dabeizuhaben auf einer längeren strecke. 

zuhause waren wir erst gegen fünf, es blieb aber noch zeit, um im garten zu sitzen und pläne zu fassen und in die tat umzusetzen - die weinrebe, die wir 2019 aus italien mitgebracht haben, hat endlich einen platz gefunden, nachdem sie probeweise im topf wachsen durfte habe ich sie nun eingegraben. so wird die wasserversorgung im sommer etwas einfacher werden. 

zum abendessen assen wir der einfachheit halber die vergessene makrele, drinnen, denn gegen halb sieben wurde es draussen immer ungemütlicher, mit aufziehenden wolken und wind. 

...

nun nimmt es mich noch ein bisschen wunder, wie häufig wir wirklich auf dem laubberg waren...

2014 kehrten wir rechtzeitig vor dem grossen regen von der kapelle auf dem laubberg zurück

2013 trieb uns das schlechte wetter bei frühem ostertermin ins kunstmuseum basel

2012 fotografierten wir kröten auf dem weg auf den laubberg, es wird wohl auch feucht gewesen sein... 

2011 begleiteten uns meine mutter und mein vater bei frühsommerlichem wetter auf den laubberg, wo sogar schon maikäfer auf den bäumen zu sehen waren und die kinder über die wiese nach unten rollten

2010 waren wir an einer anderen kapelle

2009 waren wir jedenfalls wandern, aber wohin? 

2008 hielt uns schneetreiben von einer wanderung ab

es bleiben also fünf gesicherte besuche auf dem laubberg, plus zwei höchstvermutliche - dazu noch zwei mögliche vor dem start des blogs in 2007 und 2006. vor dem nachschauen hätte ich gewettet, dass wir mindestens zehn mal dort waren. den kreuzweg könnte man mal fotografieren, das haben wir nämlich auch noch nie gemacht. und wie gut, dass ich ausser meinem hirn auch noch mein blog habe!


1. april 2021 - gründonnerstag

der gründonnerstag war dazu gut noch ein paar dinge zu erledigen - vor dem start in das lange osterwochenende, das mir gar nicht so lang vorkommt, vor allem weil wir tatsächlich für jeden der vier tage pläne haben. 

aber zur vorbereitung: vormittags eine schnelle putzrunde, es blieb sogar noch zeit, um zum bäcker zu fahren und zwei gipfeli zum kaffee am vormittag zu holen. dabei habe ich zum ersten mal vergessen, den umschlag mit der steuererklärung abzugeben. dann fuhr ich in die werkstatt, um auch dort noch ein wenig ordnung zu machen - es kann halt nicht feiertag werden, wenn es nicht ordentlich ist. von dort ging es weiter zum letzten physiotermin für zwei wochen, dann ein letztes ostergeschenk besorgen, zum gemeindehaus, um festzustellen, dass ich den umschlag mit der steuererklärung schon wieder zuhause liegen gelassen hatte, zur apotheke für flohmittel für die katze, die sich seit tagen hektisch putzt und oh wunder und jubel, schnelltests für die komplette familie vorbestellen. die soll es nämlich ab dem 7. april in den apotheken geben, fünf kann man über die krankenversicherung pro monat und person beziehen, angeblich gratis, das glaube ich aber auch erst, wenn sie weder auf die franchise noch auf den selbstbehalt angerechnet werden. eigentlich hatte die oberste apothekenchefin darum gebeten, dass nicht alle gleich am mittwoch in die apotheken rennen, aber das haben wir ja jetzt gelöst, anstatt dass drei familienmitglieder dort hin müssen, werde ich mir von zwei personen die krankenversicherungskärtchen aushändigen lassen und damit schon 66% weniger kunden in die apotheke schicken. 

zuhause konnte ich im liegestuhl noch ein bisschen lesen, bis kai um halb vier feierabend machte und wir noch eine runde spazieren gingen - zumindest bis zum bauernhofladen, um dort cervelats für den ostermontag einzukaufen. es war so warm, dass ich weiterhin im garten herumwerkelte. das angekündigte heckenschneiden war im übrigen nach intervention unseres vermieters ausgeblieben - petzen finde ich zwar unangenehm, aber in solchen fällen hilft halt nichts anderes. hätte uns der nachbar auch als mietende nachbarn ernstgenommen und wirklich mit uns geredet, wäre diese geschichte ganz anders ausgegangen. 

am abend hatte die tochter sich entschieden, mit einer freundin ministrantendienste beim gründonnerstagsgottesdienst zu versehen, kai und ich assen alleine bärlauchspätzle noch draussen unter der pergola und waren beide einigermassen erschlagen von einem langen tag. 


Donnerstag, 1. April 2021

31. märz 2021 - rhabarberrhabarber

 ein tag ist strahlender als der andere. am nachmittag wird es richtig warm im garten. trotzdem ist nicht viel faules herumliegen möglich, denn zuerst will ich noch ein wenig osterdeko für unseren osterbaum filzen, dann muss ein grosseinkauf erledigt werden, der uns bis einschliesslich ostermontag mit allem nötigen versorgt. ich kaufe ja auch sonst immer für eine ganze woche ein, aber die aussicht auf die ostertage lässt die einkaufsliste anwachsen. 

im garten ist es aber auch nicht so richtig schön, im nachbargarten wird gearbeitet. den ganzen tag läuft ein hochdruckreiniger, mit dem die vielen quadratmeter versiegelten bodens vom letzten fitzelchen natur befreit werden müssen. auf der ladefläche des gärtnerautos liegt ein berg blühender forsythienäste. nun kann man sich über forsythien wahrlich streiten, aber das kann ich nicht nachvollziehen. und der nachbar hat plötzlich gesprächsbedarf, er teilt uns mit, dass er unsere hecke schneiden will. nach vielen jahren des zuwucherns geben wir uns seit eineinhalb jahren mühe, den garten zu pflegen und nun das. ein telefonanruf beim vermieter ergibt, dass diese aktion auch keineswegs mit ihm abgestimmt ist. mir fällt nur ein blöder begriff dazu ein: "nach gutsherrenart" wird hier verfahren. gerne auch mal nachts, wenn der garten taghell beleuchtet wird.

ich muss mir mühe geben, mir den schöner werdenden garten nicht vermiesen zu lassen. 

am abend kommt der mittlere sohn zu besuch. wir aperölen draussen, dann essen wir auch noch unter der pergola. es erinnert alles sehr an die ersten frühlingstage 2020, als wir auch völlig verfrüht ganze abende im garten verbrachten. 

aber der rhabarber kommt in diesem jahr schon deutlich besser! 

und ich habe noch etwas sehr schönes und bewegendes für sie, eine bilderstrecke zum rollout der weltweiten impfkampagne beim atlantic. schauen sie vor allem in die gesichter der menschen, die gerade geimpft werden, oder stolz ein erinnerungsfoto an die covid-impfung machen, das lässt niemanden kalt.