Mittwoch, 12. Dezember 2018

12 von 12 im dezember 2018

der 12. schon wieder. aber auch gut, weil es momentan ja doch nichts wird mit dem tagebuchbloggen. ich weiss eigentlich garnicht was ich so viel zu tun habe, aber das lässt mir offensichtlich keine zeit zum zeitnahen schreiben. in den entwürfen befindet sich ein angefangener post, der aus einem satz und einem bild vom konzert am sonntagabend besteht und damit noch weit von fertig entfernt ist. 

aber jetzt zum heutigen zwölften.
(die spielregeln für das 12 von 12 finden sie hier.) 


 pünktlich entnahm ich dem briefkasten heute die aktuelle adventspost des tages, von evelyn, die auf der rückseite vermerkt hat, welches material zum einsatz kam. den instagramaccount von evelyn werde ich leider nicht verlinken, er ist ohnehin privat.


über nacht hatte es wieder  gefroren - immerhin war heute aber der briefkasten nicht wie gestern mit einer schicht eis überzogen, liess sich aber wieder nicht öffnen. ich sollte wohl mal den türschlossenteiser heraussuchen, wenn ich mir nicht weiterhin alle finger beim herausfischen der post anschrabbeln will.


 in der werkstatt wieder allerschönster dezembersonnenschein, der engelsschatten an die wand zauberte.


 es gab einiges vorzubereiten für einen kinderfilznachmittag mit insgesamt 10 kindern. um mir vor ort das knotenmachen zu ersparen erledigte ich das schon mal vorab.


 ausserdem öffnete ich das 12. türchen des filzadventskalenders. vielleicht ist das wirklich ein prototyp und ich mache nächstes jahr mal ein paar davon.


 eine kleine aufmerksamkeit für die handarbeitslehrerinnen, die mich ihr zimmer benutzen lassen, packte ich auch noch ein.


 und so sah dann das vorbereitete handarbeitszimmer aus, bevor die kinder kamen. den ablauf hatte ich für dieses mal recht straff durchorganisiert ... es bleibt dann halt wenig raum für spontane kreative einfälle, bei so vielen kindern. das tut mir selbst immer auch weh, aber immerhin konnte ich spontan noch weisse anstatt rosa köpfen anbieten.


 und so sah die gefilzte engelsschar am ende aus. es hat sich auch noch der demoengel aufs bild geschlichen. rechts oben. wilde flugversuche mit engeln und eine gerührte mutter gab es nach dem kurs.


 und ich brauchte erst mal eine kleine pause. mit dem ersten instagrammable essen des tages. milchkaffee und dazu zwei lebkuchen. das ganze an schlichtem adventsarrangement.


 neben den adventskerzen ist das unser bisher einziger adventsschmuck. übers wochenende werden wir dann noch ein adventsfenster zaubern. nicht dass ich schon wüsste wie, aber es wird werden.


 das zweite instagrammable essen des tages habe ich erst bei der zweiten portion fotografiert, darum ist der teller schon so verschmiert. es handelt sich um reis mit einem steckrüben-curry, für das ich eigens bereits am montag nebem dem stollenbacken ein grünes thaicurry selbst hergestellt habe. und nein, mir ist nicht langweilig, ich leide nur unter anfallsweiser koch- und backfreude. leider hat die grüne farbe das kochen nicht gut überstanden. aber lecker geschmeckt hat es.


nach einem telefonat mit der freundin musste ich feststellen, dass kai sich mittlerweile am esstisch zum arbeiten niedergelassen hatte. aber mit solchen tools würde ich auch nach feierabend noch gerne arbeiten. ich frage mich nur, ob es auch einen donnerstage-assistent gibt?

was wohl die anderen am letzten zwölften des jahres erlebt haben? bitte hier entlang

12 von 12 im dezember 2017
12 von 12 im dezember 2016 
12 von 12 im dezember 2014  
12 von 12 im dezember 2008  
  

Montag, 10. Dezember 2018

adventspost 2018 - das erste drittel

gut ein drittel der adventszeit ist schon vorbei, höchste zeit zu zeigen, was mir der postbote schon an adventspost gebracht hat. 
nun, bevor sie neidisch werden, ich nehme an der adventspost 2018 teil - eine art adventskalender per post. in meiner gruppe gestalten 25 menschen je 25 postkarten und schicken sie an einem bestimmten tag an alle 24 anderen in ihrer gruppe, so lange bis weihnachten ist und alle 25 postkarten bekommen haben. es gibt ein paar formale einschränkungen und ein grobes thema, in diesem jahr sind dies die verwendung von ausschliesslich schwarz und weiss und die technik des markmaking. ich verschicke meine post am 20. - nein, da muss sie natürlich schon dort sein. aber zeigen werde ich meine karte erst dann. auch wenn ich schon ein bisschen was gezeigt habe im blog, das wird es eh alles so nicht. 

nun also zu meinen bisher erhaltenen karten. sie tröpfelt ein bisschen spärlich, die post. was daran liegen mag, dass ich im eu-ausland wohne. angekommen sind bisher im ersten drittel:



 die nummer eins. gemarkmakte bäume, ordentlich in tannenform gebracht mit schablone von mareike.


 die nummer vier. seifenblasen von manu. leider ohne blog und insta, was mich ein bisschen ärgert, weil ich das auch mal machen möchte!


also, liebe manu, wenn du das liest, wie geht das?


 nummer sechs. spuren im schnee? was ist denn da passiert? hat da jemand den weihnachtsbraten erlegt? ein toller kontrast auf jeden fall, wie wenig farbe es nur braucht für einen echten hingucker von verena.


 nummer acht. sterne und sternschnuppen. von corinna.




nummer neun. (die nehmen wir jetzt noch zum ersten drittel, weil sich 25 eh nicht wirklich gut teilen lässt) noch mehr sterne von brigitte.

herzlichen dank euch allen für eure post!
und falls die vier, die noch fehlen, hier auch ankommen, zeige ich die selbstverständlich auch noch.*

und dann noch einen ganz grossen dank an die beiden, die diese mailartaktion gestartet haben, an tabea und manuela vom postkunstwerkblog.  es ist immer wieder schön, dabei zu sein!

...

* eine kleine anmerkung hätte ich noch: liebe künstlerinnen aus gruppe 4, ich weiss es zu schätzen, dass ihr euch alle die zeit genommen habt/nehmen werdet, 25 postkarten herzustellen und rechtzeitig zu verschicken, das freut mich sehr!
aber ein stück weit lebt diese aktion doch auch davon, dass wir uns gegenseitig inspirieren und zeigen, wie das entstanden ist, was da in unseren briefkästen landet? das vermisse ich in diesem jahr schon ein bisschen. noch mehr als die vier noch nicht angekommenen karten. also, nehmt euch doch ein bisschen zeit, vielleicht gibt es ja ein verwackeltes handybild das man auf insta zeigen kann - im blog gab es neulich so eine gute anleitung zum zeigen der sachen, das lohnt sich!


Sonntag, 9. Dezember 2018

wochenrückblick woche 49 - zurück in den alltag

die woche nach der dorfweihnacht hatte es wie jedes mal in sich. einerseits wünsche ich mir ein bisschen entspannung nach dem ganzen organisationsmarathon, andererseits soll möglichst rasch wieder normaler alltag herrschen und der beinhaltet im advent halt auch geschenke organisieren, guezli backen und sonstige weihnachtliche aktivitäten.

den sonntag und den montag brauchten wir vor allem noch zum aufräumen und zurückgeben verschiedener dinge, und irgendwie habe ich es auch wieder geschafft, mir die woche sehr vollzupacken. immerhin habe ich die musse gefunden, mich um die adventspost zu kümmern und johannes hat schöne fotos davon gemacht.


ein paar guetsle habe ich auch gebacken, zwar immer ein bisschen zwischen tür und angel, aber das geht auch und lecker schmecken sie auch so.

 
es sind noch ein paar letzte weihnachtliche leuchtelemente in der werkstatt entstanden. ob es wirklich die letzten waren? es gibt ja noch zwei kurse und zwei offene donnerstage bis weihnachten.


am freitagabend waren wir zur kompensation des scheusslichen ausblicks aus dem werkstattfenster zum abendessen beim giessereizauber eingeladen. weihnachtsessen des filzquadrats mit allen mitarbeiterinnen, partner durften mitgebracht werden, sozusagen.
das essen war sehr lecker und die dekoration der halle beeindruckend, das showprogramm hätte ich spontan nicht gewählt, hat aber auch weiter nicht gestört.
im vorfeld hatte ich mir darüber gedanken gemacht, ob ich mich durch diese einladung korrumpieren lasse, nach dem samstagnachmittag kann ich sagen, dass das nicht so ist, der anblick der heizungen stört mich immer noch und ich bin froh darüber, wenn sie möglichst rasch wieder verschwinden. 


 am samstag haben wir den adventsmarkt in baden besucht, den unumstrittenen lieblingsweihnachtsmarkt, und dementsprechend viel schöne sachen eingekauft. wir haben zwar immer noch nicht alle weihnachtsgeschenke, sind aber dem ziel schon wieder ein bisschen näher gekommen.


meinem filzadventskalender habe ich in "betrieb" genommen - jetzt darf ich eine kugel nach der anderen aufschneiden und erlebe dabei die eine oder andere überraschung. die 24 kugeln habe ich über vier jahre hinweg zusammengetragen und dabei ist mir eine komplett weisse, die vielleicht einmal den bauch eines schneemanns hätte geben sollen, untergekommen. von aussen sieht man das ja nicht.

heute haben wir die tochter mit zwei freundinnen zum eisfeld nach brugg gefahren, sind eine runde spazierengegangen und haben die mädchen dann wieder nach hause gebracht. zuhause haben wir die ersten vier sorten guetsle zum kaffee probiert, ich habe den letzten newsletter für dieses jahr verschickt und nachher fahren wir nach basel, um amadou und mariam zu hören.

im grunde genommen würde ich gerne wieder täglich schreiben, vielleicht ab der kommenden woche.

und ganz zusammenhanglos würde ich hier gerne noch einen link teilen, zum thema plastik, das ja momentan in aller munde ist. (oh, das ist etwas doppeldeutig.) der historiker erich keller hat aufgeschrieben, wie es gekommen ist, dass uns heute so viele dinge aus plastik umgeben und welche revolutionäre kraft diese erfindung im 20. jahrhundert hatte. lesenswert wie sehr viele artikel von geschichte der gegenwart




Freitag, 7. Dezember 2018

unser gemüse heute


nüsslisalat, hokkaido-kürbis, eine grosse und einen kleine steckrübe, zwei randen, lauch, zwiebeln, rüebli, kartoffeln.
wintergemüse.

Mittwoch, 5. Dezember 2018

#wmdedgt 5.dezember 2018

und jetzt noch tagebuchbloggen... vielleicht ein einstieg um wieder täglich zu schreiben:

der dritte frühe morgen in folge, die tochter hat heute eine extralektion mathe. im matheunterricht scheint gerade nicht alles rund zu laufen, die lehrerin hat sich bereit erklärt, zusätzliche lektionen für diejenigen schülerinnen anzubieten, die das wollen. ich hadere mit der idee, bin ich doch der ansicht, dass es möglich sein muss, in der regulären unterrichtszeit - immerhin 5 stunden pro woche - mit dem stoff und den schülern zurecht zu kommen. andererseits sind wir froh um dieses angebot, sind doch die noten nach einem lehrerwechsel momentan arg im roten bereich...
um viertel nach sieben sind alle aus dem haus und ich schreibe mir eine liste, hatte ich doch die letzten beiden tage das gefühl, überhaupt nicht vom fleck zu kommen.

zuerst muss das mailing für den nächsten kinderfilzkurs raus, dann verschicke ich endlich die ergebnisse aus der letzten ausstellungsvorbereitungssitzung. vorbereitet habe ich auch den ankündigungstext, der in der frühlingsausgabe der filzfun erscheinen soll, nun warte ich auf das ok des OK.
nächster programmpunkt: zutatenliste für die geplanten weihnachtsguezli zusammenstellen.
zwischendurch kommt der postbote und bringt die zweite karte der adventspost 2018. die karten kommen bisher eher zögerlich, aber ich schiebe das immer auch ein bisschen darauf, dass wir ja im nicht-eu-ausland leben. 


und weil das alles recht schnell geht, habe ich noch zeit einen teig für guezli vorzubereiten und die waschküche sauberzumachen, bevor ich mich auf den weg in die werkstatt mache.

in der werkstatt stehen noch die gepackten kiste vom adventsmarkt, ich packe alles aus und dekoriere für die nächsten termine - noch drei mal offene werkstatt bis weihnachten plus zwei filzkurse - mit den übriggebliebenen schwemmholzengeln und windlichtern.
ausserdem kann ich nun endlich meinen adventskalender aufhängen. und die ersten fünf "türchen" öffnen:


danach geht es der limmat nach in richtung baden, ich stelle das velo am aufzug zum bahnhofsplatz ab und nehme nur den anhänger zum einkaufen mit. den fülle ich mit notwendigen besorgungen und einer ganzen menge an backzutaten, um endlich richtig in die adventszeit zu starten.

wieder unten am fluss angekommen fahre ich weiter in die altstadt, wo ich noch ein geburtstagsgeschenk einkaufe und mir eine zimtschnecke hole.
zuhause ist endlich das nikolauspäckchen der grossmutter angekommen, dessen reise ein kleiner krimi war, wurde es ihr doch erst einmal wieder nach hause gebracht, weil es nicht frankiert war ... bloss gut, dass sie die rechnung von der poststelle aufbewahrt hatte und so beweisen konnte, dass das porto längst bezahlt war.
nach dem einräumen der einkäufe mache ich eine kleine pause, bevor ich die ersten guezli backe:


das internet lässt grüssen... aber die idee fand ich einfach so gut, dass ich es auch probieren wollte. gesehen zuerst bei anke gröner, dann auch bei frau brüllen.

ausserdem ergänze ich unseren adventskalender um meinen beitrag:


ein umgekehrter adventskalender: anstatt jeden tag etwas herauszunehmen, geben wir reihum etwas dazu. in der woche nach weihnachten macht sich dann ein grosses paket auf den weg um menschen eine freude zu machen, die es nicht so gut haben wie wir.
es ist übrigens auch spannend darüber nachzudenken, was man in das paket tun will ... als ich den zwieback schon hatte, sind mir spontan eine ganze menge "wichtigere" sachen eingefallen. oder sollen wir lieber sachen hineintun, die man sich eher nicht leistet, wenn es an geld fehlt? auch zu überlegen, welche qualität man kauft - lieber viel und günstig oder eher doch die bioqualität? ich habe das jetzt so gelöst, dass ich die sachen kaufe, die ich auch für uns kaufen würde. viermal darf ich da noch drüber nachdenken, habe aber auch schon ein paar ideen.

irgendwann kommt die tochter von schule und zahnversiegelung zurück und setzt sich zu mir in die küche, vom guezlibacken gehe ich mehr oder weniger nahtlost zum abendessenkochen über, heute gibt es eine gemüsepfanne mit erdnusssauce zu reis.

und nun schicke ich meinen tagebucheintrag noch zu frau brüllen und danke für anstoss und verlinkungsmöglichkeit! 




Montag, 3. Dezember 2018

dorfweihnacht 2018

 ein rückblick in bildern, die mehr sagen als viele worte, auf den adventsmarkt am samstag:


für den aufbau hatten wir wunderbar trockenes und teilweise sogar sonniges wetter, dank tatkräftiger unterstützung lief alles glatt und es blieb zwischendurch auch mal zeit zum gipfeliessen und kaffeetrinken!  unsere marktfahrer waren entspannt und auch kleinere technische probleme konnten wir noch gut lösen.


am nachmittag brachte uns das ennetraumensemble in stimmung und bei sehr milden temperaturen besuchten viele menschen die marktstände und kulinarischen angebote draussen und drinnen.
wir bekamen sehr viel lob für die organisation - einerseits von denen, die aktiv beteiligt waren, aber auch von unseren besuchern.


besondere momente an der dorfweihnacht, festgehalten von sandra treyer und johannes hofmann (wie alle fotos): bewegung, begegnung und unterhaltung für klein und gross, das zusammenleben vieler kulturen in unserer gemeinde widergespiegelt im kulinarischen angebot vom chäsbrätel und cervelat über chilli con carne bis zu vegetarischen pekora, miteinander und füreinander da sein mit allen menschen.


 am abend wurde es stimmungsvoll mit all den lichtern in und ums turnhallenfoyer. ab sechs war dann auch unser adventsfenster zu sehen, wir hatten die ehre das erste fenster zu präsentieren. im dunkeln leuchteten die feuer um die wette mit den tannenbäumen - und den gesichtern. dann wurde es ruhiger und ich konnte ganz zum schluss noch einen rundgang an allen ständen machen. zufriedene besucher, zufriedene standleute, zufriedene organisatoren.


irgendwie bin ich ja alles drei - die meiste zeit habe ich hinter meinem eigenen stand verbracht - abgelöst zwischendurch von kai oder den söhnen, auch hier ergaben sich viele gute gespräche. schön war es menschen wiederzutreffen, die schon kurse besucht, aufträge aufgegeben oder sachen bei mir gekauft haben. verkauft habe ich vor allem windlichte und schwemmholzengel, was wenig überraschend war.

um viertel vor acht legte kai die rolle mit den abschiedsliedern in die drehorgel ein und spielte zuerst draussen, dann drinnen. das war dann das signal für die standleute, dass sie so allmählich mit dem zusammenpacken beginnen durften. parallel mit dem abräumen der stände begannen unsere helfer schon mit dem abbau der infrastruktur, und alles was wir in zwei tagen herangeschafft und aufgebaut, dekoriert und geschmückt hatten, verschwand innerhalb von zwei stunden in kartons und säcken. tische und stühle wurden aufgestapelt, die küche geputzt, die feuer gelöscht und die tännchen von ihren lichtern befreit und aus ihren ständern genommen.

was am ende bleibt ist die freude und die erinnerung an den schönen tag, die fotos von glücklichen menschen und ganz sicher die vielen guten worte, die wir zu hören bekamen.
ein letztes mal sortieren wir das, was übrig geblieben ist und müssen nun entscheiden, was mit der abgehängten deko, den lichterketten, den blachen geschehen soll. eine letzte abrechung werden wir machen und wenn etwas geld übrig bleibt, müssen wir auch hier darüber nachdenken, wie das verwendet werden soll.
es bleibt uns ausserdem die erfahrung, einen solchen anlass organisiert und ganz unterschiedliche menschen zusammengebracht zu haben, auch die erfahrung, nach jedem anlass "über die bücher zu gehen" und es im nächsten wenn nicht besser, dann doch ressourcenschonender und gelassener zu machen. sehr hat uns bei den letzten beiden adventsmärkten in 2016 und dieses jahr die kooperation mit dem feuerwehrverein als festwirtschaftsbetreiber entlastet. und in diesem jahr vielleicht auch ein bisschen der gedanke, dieses kapitel nun abschliessen zu können und dies auf eine gute weise zu tun.