was wir im garten suchen, ist die gegenwelt. der schönste ort auf erden. ein zaun gehört drum, allenfalls ein türchen ist erlaubt. dieser ort kann überall sein. manchmal ist er nur im kopf.
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Montag, 1. Oktober 2012
ferien...
und sie hatten noch nicht mal richtig oder für alle kinder begonnen, da haben sie schon angefangen mich zu verschlucken. aber in diesen herbstferien lass ich mich gerne mal auffressen...
(weihnachtsmarkt ist aufgegleist, artikel für die dorfnachrichten geschrieben - fotos fehlen noch, ein paar filzkurse sind voll, andere zusätzliche geplant, da lehne ich mich auch mal gerne zurück ... oder backe mit der tochter cookies.)
gleich am freitagabend waren vier fünftel der familie auf der creativa - leider eine eher enttäuschende veranstaltung. aber ein paar interessante stände gabs dann doch. mit der tochter habe ich ein paar reste von finnischem papiergarn ausgesucht. und heute haben wir angefangen, was daraus zu basteln... schmetterling (meinen wollen sie nicht sehen, nein, wirklich nicht) und zwei engelchen...
meines bewacht den i-poden...
...und das der tochter reiht sich ein in die jahreszeitenfiguren.
und falls sie das gefühl haben, dass nur die tochter ferien hätte... die jungs trieben mich nach einer ausgiebigen cacherunde gestern den tag über heute morgen schon in die ikea, dringend mussten allerlei utensilien für einen film angeschafft werden. (und falls sie sich jetzt fragen, was das jetzt miteinander zu tun hat, dann weise ich hiermit darauf hin, dass sich zwischen einzelnen stationen eines multicaches sehr gut das drehbuch zu einem kurzfilm ausarbeiten lässt). sie (die jungs) blieben dann auch noch ganz knapp zum mittagessen da, um anschliessend mit einem rucksack voll equipment in den wald zu verschwinden. ich blieb zurück mit tochter und tw-lehrerin, um die vorweihnächtliche filzaktion mit den fünftklässlerinnen zu besprechen, anschliessend mit der tochter kekse zu backen und zu basteln. (ach das wussten sie schon?). das wäre also der erste ferientag in kurzfassung gewesen.
Dienstag, 1. Mai 2012
wochenende (verlängert)
seit freitagabend war ich zumindest gefühlt fast permanent unterwegs:
- zuerst ging es am freitagabend zum spinntreffen nach unterlunkhofen (gibts da eigentlich schon fotos? ja: hier und hier. ich habe diesmal nicht fotografiert, denn ich musste ja mein neues spinnrad vorführen...)
- am samstag waren wir dann als teilfamilie (nur eltern und tochter) auf dem zurzacher frühlingsmarkt unterwegs. hätte es nicht den stand der buchhandlung, die strohhüte verkauft, gegeben und ich nicht ein paar rote ballerinas zum halben preis gefunden, hätte man es allerdings als enttäuschung verbuchen müssen. ach, nee, die tochter ass auch noch eine zuckerwatte. an einem stand, dem ein smilie auf dem plakat schon genug an freundlichkeit war...
- am samstagabend ging ich dann mit dem grossen geocachen. ein nachtcache. ein spitzenmässig gemachter nachtcache. glücklicherweise. ausserdem waren in der tropennacht von samstag auf sonntag reichlich menschen unterwegs. sonst hätte ich mich im dunkeln fürchten müssen. ich tappe definitiv nicht gerne durch den dunklen wald. aber wenn ich einen cache suchen soll, dann muss ich wenigstens nicht dauernd dran denken, dass ich ja nix sehe und worauf ich da treten könnte...
- sonntag. ausschlafen. und dann? ja, dann gingen wir, jetzt erinnere ich mich wieder, radfahren. zum ersten mal in diesem jahr. nach rüfenach in den blauen engel und um den brugger berg herum zurück. als ob wir den wirt sonst nie zu sehen bekämen. er wohnt ja nur im übernächsten haus...
- montag war dann wieder kreativtag: während der ganz grosse die versorgung der schulkinder übernahm reist ich nach bern ins flechtwerk, um einen tag lang möglichst viel über flache geflechte zu erfahren. bei monika künti war dabei nicht nur meine hände und mein kopf allerbestens versorgt, sondern auch der leib... (das sollte eigentlich auch noch einen eigenen post wert sein...)
- dienstag war feiertag. für dieses jahr einmal ohne verwirrung. alle kinder hatten schulfrei. und der ganz grosse musste auch nicht arbeiten gehen. das hatten wir bisher noch nie, haben es aber dankend zur kenntnis genommen. denn der freie tag ermöglichte uns eine wanderung im ruedertal. nicht gerade ein tourismusmagnet, aber ein schönes, ruhiges fleckchen im ländlichen aargau, das wir noch nicht
kannten.
(und nun starten wir in zwei unruhige wochen, wenn sie also hier nicht allzuviel lesen, dann wundern sie sich nicht. aber meistens kommt es ja dann anders als man denkt.)
- zuerst ging es am freitagabend zum spinntreffen nach unterlunkhofen (gibts da eigentlich schon fotos? ja: hier und hier. ich habe diesmal nicht fotografiert, denn ich musste ja mein neues spinnrad vorführen...)
- am samstag waren wir dann als teilfamilie (nur eltern und tochter) auf dem zurzacher frühlingsmarkt unterwegs. hätte es nicht den stand der buchhandlung, die strohhüte verkauft, gegeben und ich nicht ein paar rote ballerinas zum halben preis gefunden, hätte man es allerdings als enttäuschung verbuchen müssen. ach, nee, die tochter ass auch noch eine zuckerwatte. an einem stand, dem ein smilie auf dem plakat schon genug an freundlichkeit war...
- am samstagabend ging ich dann mit dem grossen geocachen. ein nachtcache. ein spitzenmässig gemachter nachtcache. glücklicherweise. ausserdem waren in der tropennacht von samstag auf sonntag reichlich menschen unterwegs. sonst hätte ich mich im dunkeln fürchten müssen. ich tappe definitiv nicht gerne durch den dunklen wald. aber wenn ich einen cache suchen soll, dann muss ich wenigstens nicht dauernd dran denken, dass ich ja nix sehe und worauf ich da treten könnte...
- sonntag. ausschlafen. und dann? ja, dann gingen wir, jetzt erinnere ich mich wieder, radfahren. zum ersten mal in diesem jahr. nach rüfenach in den blauen engel und um den brugger berg herum zurück. als ob wir den wirt sonst nie zu sehen bekämen. er wohnt ja nur im übernächsten haus...
- montag war dann wieder kreativtag: während der ganz grosse die versorgung der schulkinder übernahm reist ich nach bern ins flechtwerk, um einen tag lang möglichst viel über flache geflechte zu erfahren. bei monika künti war dabei nicht nur meine hände und mein kopf allerbestens versorgt, sondern auch der leib... (das sollte eigentlich auch noch einen eigenen post wert sein...)
- dienstag war feiertag. für dieses jahr einmal ohne verwirrung. alle kinder hatten schulfrei. und der ganz grosse musste auch nicht arbeiten gehen. das hatten wir bisher noch nie, haben es aber dankend zur kenntnis genommen. denn der freie tag ermöglichte uns eine wanderung im ruedertal. nicht gerade ein tourismusmagnet, aber ein schönes, ruhiges fleckchen im ländlichen aargau, das wir noch nicht
kannten.
(und nun starten wir in zwei unruhige wochen, wenn sie also hier nicht allzuviel lesen, dann wundern sie sich nicht. aber meistens kommt es ja dann anders als man denkt.)
Samstag, 14. April 2012
immer wieder unbekanntes
entdecken wir auf unseren cache-touren durch zürich.
gestern:
vater sonne, mutter mond im park am irchel.
und das grab von georg büchner ganz nahe der bergstation des rigiblickbähnli (wo wir zwar schon oft waren, aber immer in die falsche richtung gegangen sind...).
und diese torten. (für alle nicht-zürcher: nein, das auf dem kuchen ist nicht das, was sie zuerst denken. der erlös der torten kommt auch nicht der aktuellen anti-aids-kampagne zugute. es handelt sich um das opfer des lokalen aberglaubens oder besser gesagt um ein stück schweizer folklore. näheres lesen sie am besten hier.)
Freitag, 30. März 2012
diese woche...
... habe ich seit langem mal wieder gesponnen. und dann gleich so was schönes. 70% merino und 30% tencel, handgefärbt in der spinnwebstube. (eine hälfte des strangs ist fertig, die zweite muss noch gesponnen und dann mit der ersten verzwirnt werden)
... habe ich angefangen, die tomatensetzlinge ans draussensein zu gewöhnen. es war aber auch so warm!
... hat der garten so richtig angefangen zu blühen: osterglocken, hyazinthen, tulpen, träupelhyazinthen, veilchen, aber auch die schlehe und die forsythien stehen in voller blüte. anders als in den jahren zuvor gefällt mir in diesem jahr die gelbe wolke, die die forsythien in der wildnis formieren.
... habe wir schon zwei mal vom bärlauch, der den ganzen garten bevölkert gegessen. wir werden es wieder nicht schaffen, ihn ganz aufzuessen...
... haben wir auch lästige aufgaben zügig erledigt: steuer und schlafzimmergrossputz sind nur zwei davon.
... habe ich mich erfolgreich dagegen gewehrt, vom ehrenamt aufgefressen zu werden.
... habe ich ganz gemütlich angefangen das buch vom hundertjährigen, der aus dem fenster stieg zu lesen und staune immer noch über die einfälle des autors.
... habe ich nullkommagarnix gefilzt, dafür gerade acht kilo filzwolle abgeholt - für zwei grosse aufträge und einen filzkurs.
... habe ich eine ganze menge genäht.
und nun beginnt das wochenende. nur noch eine woche bis ostern, nur noch eine woche schule. palmbinden und palmsonntagfamiliengottesdienst erwarten uns, ein multi in einem unserer lieblingstälchen ist in dieser woche auf der geocaching-seite veröffentlicht worden und das wetter sieht bisher noch viel besser aus, als befürchtet.
Sonntag, 4. Dezember 2011
wochenende und sonst so
das wochenende (das einzige ohne termine in diesem advent) ging schnell vorbei. viel zu schnell.
es begann am freitagabend damit, dass ich die familie alleine beim wochenendanfangsabendessen sitzen liess und nach wintersingen zum spinntreffen ins häxehüsli fuhr. bei gar grausigen wetter übrigens. aber es hat sich nicht nur wegen der einmaligen deko im häxehüsli gelohnt, sondern auch, weil ich einfach mal so ein knäuel wolle produziert habe. glitzerig und bonbonfarben - für irgendetwas für das töchterlein. eine mütze? ein schal?
der samstag begann mit viel ärger über die spülmaschine (warum will sie jetzt auch noch dem herd und dem kühlschrank in die ewigen jagdgründe folgen? oder reicht es, sie von zeit zu zeit liebevoll wieder neu zusammenzusetzen?) ausserdem buk ich dreieinhalb sorten gutsle. solange bis wir dann am nachmittag zum adventsmarkt aufbrachen um bratwürste zu essen und einen teppich zu kaufen, den der kater immer noch umrundet, anstatt drüberzugehen, wobei wir ihn eigentlich angeschafft haben, dass der (drecks-) kater darauf seine (drecks-)pfoten abputzt und nicht auf dem langen läufer im flur. anschliessend kochten wir ein vegetarisches menü um die familie der freundin der tochter zu bewirten. nicht nur dank des essens wurde es ein netter abend. ich freue mich, dass die tochter sich diese freundin ausgesucht hat.
und heute morgen durfte ich dann endlich einmal etwas nähen für den adventskalender von farbenmix. dafür war ich auch extra zwei stunden vor dem rest der familie aufgestanden. aber die spülmaschine liess ich heute ausräumen - muss ich ja nicht jeden tag haben. ansonsten: basteln mit der tochter, mathelernen mit dem mittleren, noch mal viel kochen (für heute und für morgen, denn morgen ist kinderinvasion und filztermin in der schule), das neue regal im keller einräumen (für meine filzsachen), die sachen für die schule vorbereiten, einen nachtcache lösen (den ersten, bei regen und sturm) und eine völlig bescheuerten tatort anschauen. na, dann, gute nacht. ( ich muss morgen fit sein, filzen mit 11 kindern...)
es begann am freitagabend damit, dass ich die familie alleine beim wochenendanfangsabendessen sitzen liess und nach wintersingen zum spinntreffen ins häxehüsli fuhr. bei gar grausigen wetter übrigens. aber es hat sich nicht nur wegen der einmaligen deko im häxehüsli gelohnt, sondern auch, weil ich einfach mal so ein knäuel wolle produziert habe. glitzerig und bonbonfarben - für irgendetwas für das töchterlein. eine mütze? ein schal?
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der samstag begann mit viel ärger über die spülmaschine (warum will sie jetzt auch noch dem herd und dem kühlschrank in die ewigen jagdgründe folgen? oder reicht es, sie von zeit zu zeit liebevoll wieder neu zusammenzusetzen?) ausserdem buk ich dreieinhalb sorten gutsle. solange bis wir dann am nachmittag zum adventsmarkt aufbrachen um bratwürste zu essen und einen teppich zu kaufen, den der kater immer noch umrundet, anstatt drüberzugehen, wobei wir ihn eigentlich angeschafft haben, dass der (drecks-) kater darauf seine (drecks-)pfoten abputzt und nicht auf dem langen läufer im flur. anschliessend kochten wir ein vegetarisches menü um die familie der freundin der tochter zu bewirten. nicht nur dank des essens wurde es ein netter abend. ich freue mich, dass die tochter sich diese freundin ausgesucht hat.
und heute morgen durfte ich dann endlich einmal etwas nähen für den adventskalender von farbenmix. dafür war ich auch extra zwei stunden vor dem rest der familie aufgestanden. aber die spülmaschine liess ich heute ausräumen - muss ich ja nicht jeden tag haben. ansonsten: basteln mit der tochter, mathelernen mit dem mittleren, noch mal viel kochen (für heute und für morgen, denn morgen ist kinderinvasion und filztermin in der schule), das neue regal im keller einräumen (für meine filzsachen), die sachen für die schule vorbereiten, einen nachtcache lösen (den ersten, bei regen und sturm) und eine völlig bescheuerten tatort anschauen. na, dann, gute nacht. ( ich muss morgen fit sein, filzen mit 11 kindern...)
Montag, 10. Oktober 2011
dosenfischen
im regen.
und mit blick auf den regen. (und auf noch mehr wasser am wasserschloss)
unterwegs haben wir zur freude der tochter die bananenhöhle wiedergefunden, die sie nur vage von einer kindergartenwanderung her beschreiben konnte.
unterwegs haben wir zur freude der tochter die bananenhöhle wiedergefunden, die sie nur vage von einer kindergartenwanderung her beschreiben konnte.
Donnerstag, 22. April 2010
dosensuche in zürich
obwohl wir heute einen schönen tag in zürich hatten spüre ich allmählich ein wenig ferienmüdigkeit aufkommen. fast zwei wochen habe ich die kinder jetzt mehr oder weniger rund um die uhr genossen, jetzt will ich wieder einmal einen klaren gedanken fassen können, ohne dass mir mindestens einer dabei dazwischenquasselt.
heute aber auch der höhepunkt der zerstreutheit: losgezogen auf den bahnhof ohne juniorpass und gültiges halbtaxabonnement... dank meiner selbstanzeige, was die sache mit dem juniorpass anging, sah die freundliche kondukteurin so wenig wie ich, dass mein halbtax abgelaufen war. also auf halber strecke schnell ein neues gelöst... grade nochmal gutgegangen.

in zürich dann eine lustige geocaching-runde entlang dem schanzengraben, den schlusscache konnten wir aber nicht heben: es fehlten uns der taucheranzug oder zumindest die badehose - oder vielleicht stimmte auch was mit unserer rechnung nicht, die berechneten zahlen schickten uns in zwei varianten in den see... lustig wars auch deshalb, weil im hb freundliche asiatinnen eistee austeilten... nach einer viertelstunde die erste bemerkung des grossen: "das könnte auch eine werbeaktion für züri-wc sein...". zumindest in der innenstadt ist die wc-dichte aber ziemlich gut.
danach dann haben wir das mittlere kind beim musik-hug seinem vater übergeben, damit die beiden zusammen in den musikunterricht gehen konnten, wir restlichen drei schlenderten ziellos durchs niederdorf und entdeckten den brunnen, in dem blumen schwammen. später dann genossen wir noch die letzten sonnenstrahlen auf dem platz am grossmünster und spürten, wie die stadt allmählich ruhiger wurde, wunderschön untermalt durch einen saxophonspieler unter den arkaden des helmhaus.
morgen nochmal alle. übermorgen nur mit mann und tochter an den ballenberg zur filzausstellung. am wochenende besuch.
und dann: arbeitswoche, ich komme!
heute aber auch der höhepunkt der zerstreutheit: losgezogen auf den bahnhof ohne juniorpass und gültiges halbtaxabonnement... dank meiner selbstanzeige, was die sache mit dem juniorpass anging, sah die freundliche kondukteurin so wenig wie ich, dass mein halbtax abgelaufen war. also auf halber strecke schnell ein neues gelöst... grade nochmal gutgegangen.
in zürich dann eine lustige geocaching-runde entlang dem schanzengraben, den schlusscache konnten wir aber nicht heben: es fehlten uns der taucheranzug oder zumindest die badehose - oder vielleicht stimmte auch was mit unserer rechnung nicht, die berechneten zahlen schickten uns in zwei varianten in den see... lustig wars auch deshalb, weil im hb freundliche asiatinnen eistee austeilten... nach einer viertelstunde die erste bemerkung des grossen: "das könnte auch eine werbeaktion für züri-wc sein...". zumindest in der innenstadt ist die wc-dichte aber ziemlich gut.
danach dann haben wir das mittlere kind beim musik-hug seinem vater übergeben, damit die beiden zusammen in den musikunterricht gehen konnten, wir restlichen drei schlenderten ziellos durchs niederdorf und entdeckten den brunnen, in dem blumen schwammen. später dann genossen wir noch die letzten sonnenstrahlen auf dem platz am grossmünster und spürten, wie die stadt allmählich ruhiger wurde, wunderschön untermalt durch einen saxophonspieler unter den arkaden des helmhaus.
morgen nochmal alle. übermorgen nur mit mann und tochter an den ballenberg zur filzausstellung. am wochenende besuch.
und dann: arbeitswoche, ich komme!
Montag, 19. April 2010
ferien halbzeit und wieder zuhause
schwungvoll starteten wir mit dem ausflug nach zug zum haareschneiden, und ja, bevor jemanden die zuger coiffeure schelten will, auf dem bild ist das einzige familienmitglied zu sehen, das nicht auf dem sessel platz genommen hat - im strandbad in zug und am liebsten hätte sie gebadet. uns war es aber zu kalt. anstattdessen war das strandbad für uns freiluftcafè und startpunkt für einen cache, der uns zwar nichts neues von zug zeigte, aber dafür neue masstäbe für das verbergen von plastikdosen gesetzt hat.
am sonntag dann abschlussarbeiten zuhause und das leidige packen (sagte ich schon, dass ich nicht gerne packe ... irgendwann beschliesse ich noch, deswegen zuhause zu bleiben...)
in einer der wenigen phasen mit sonnenschein dann zu besuch bei der freundin und patentante des grössten, zwei mädchen in trauter zweisamkeit und zwei jungs, die wie die grossen an der kaffeetafel sitzen und mitreden.
was kann man sonst noch bei wenig frühlingshaftem wetter unternehmen? ins schwimmbad gehen und dort entweder faulenzen (das sandwichkind) oder garnienicht stillsitzen und schwimmen, rutschen, schwimmen bis man mit gewalt aus dem wasser gezogen wird.
und einkaufengehen für alle sportlichen eventualitäten des kommenden sommers und nochmal eine patentante besuchen (diesmal meine), die einen garten hat, der immer noch meinen idealvorstellungen von garten ziemlich nahe kommt (klar, dass wir mal wieder mit einigen ablegern versorgt wurden).
am freitagabend wurde die familie dann komplettiert und nach einem ausführlichen frühstück am anderen morgen reisten wir ab. (soll ich was zum thema einpacken sagen... ach, sie wissen bescheid? spar ich mir also.)
zuerst einmal nur zum wandern an die limburg, die im frühling zwar schön, aber nicht so nahrhaft wie im herbst ist.
dörrzwetschgen hätte es noch gehabt, wollte aber keiner essen.
der nächste herbst wird aber schon vorbereitet.
endlich wurde das wetter deutlich besser, ja sogar richtig warm. in vielen, vielen serpentinen schafften wir es zuletzt doch noch auf den gipfel und sprachen angelegentlich nicht vom längst erloschenen schwäbischen, sondern vom isländischen vulkan. immerhin dachten wir da noch, dass kai am montag nach berlin fliegen würde (von kloten aus).
den abend verbrachten wir dann bei den andern grosseltern und schwägerin und cousins - mit essen und osterhasen nachholen... dank des guten wetters am nächsten tag dann noch ein ausflugstag ins freilichtmuseum nach beuren, wo ein schafewochenende stattfand, nichts wirklich neues, aber eine schöne rasseschau und ein wenig kontaktpflege mit einer schafzüchterin, die ich bereits kannte. im bild eine mobile schafbadeanlage, die dann doch noch neues bot.
nun sind wir schon einen ganzen tag wieder da und das gute wetter fördert die ferienstimmung enorm. ich und der grosse nutzten den frühen morgen um zu putzen, während der rest der gang noch schlief. und wenn morgen wieder solange geschlafen wird, werde ich in dieser woche noch mit der küche fertig (und der grosse mit seinem zimmer). am nachmittag zogen die jungs aus der nachbarschaft zusammen algen aus dem bach, machten ab zum übernachten und filmegucken. und ich war im garten und habe gejätet und umgepflanzt, denn elf neue pflanzen wollen im lauf der nächsten tage einen angemessenen platz finden.
insgesamt: heute ko, aber so können die ferien bleiben.
Montag, 22. März 2010
das wochenende: gartenarbeit, besuch und regen
aus gegebenem anlass, nämlich dem deutlich besseren wetter, kehre ich wieder zum wochenendrückblick zurück:
zugegebenermassen begann das wochenende natürlich schon mit einer ziemlich lustigen und ausgedehnten runde monopoly am freitagabend (siehe vorheriger post). weiter ging es am samstagmorgen mit aufräumungsarbeiten in garage und garten, so dass jetzt endlich wieder platz ist im kompost und drei gartenbeete bereit sind, bepflanzt zu werden. ausserdem ist einiges brennbare an vergangener dekoration zu einem ersten feuer im garten geworden -mit grillwurst natürlich.
und am abend kam dann auch noch besuch aus stuttgart, mit brezeln und einer ganzen hasenfamilie im schlepptau für ein ausgedehntes frühstück am sonntagmorgen. (am samstagabend auch schon hase im kochtopf)zugegebenermassen begann das wochenende natürlich schon mit einer ziemlich lustigen und ausgedehnten runde monopoly am freitagabend (siehe vorheriger post). weiter ging es am samstagmorgen mit aufräumungsarbeiten in garage und garten, so dass jetzt endlich wieder platz ist im kompost und drei gartenbeete bereit sind, bepflanzt zu werden. ausserdem ist einiges brennbare an vergangener dekoration zu einem ersten feuer im garten geworden -mit grillwurst natürlich.
nachdem der besuch wieder abgereist war, waren wir dann trotz regens in rekordgeschwindigkeit fertig zum geocaching und haben dabei nicht nur das plastiktruckli gefunden, sondern auch diesen wunderschönen seidelbast.
Montag, 20. Juli 2009
endlich!
unser erster cache. heute. gefunden.
und wieder ein multi (mit dem namen heidewybliloch), wie schon im jura, nur diesmal haben wir die aufgaben ganz zügig gelöst, sind vielleicht ein bisschen viel querfeldein gestapft (mit unpassendem schuhwerk dazu noch...) und am schluss wars dann nur ein griff...
die bohne hat was aus der dose nehmen dürfen, wir haben geloggt (und logisch, auch wieder etwas reingelegt) und ... sind jetzt wirklich geocacher.
und wieder ein multi (mit dem namen heidewybliloch), wie schon im jura, nur diesmal haben wir die aufgaben ganz zügig gelöst, sind vielleicht ein bisschen viel querfeldein gestapft (mit unpassendem schuhwerk dazu noch...) und am schluss wars dann nur ein griff...
die bohne hat was aus der dose nehmen dürfen, wir haben geloggt (und logisch, auch wieder etwas reingelegt) und ... sind jetzt wirklich geocacher.
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