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Samstag, 28. Oktober 2023

zwei wochen in einigen bildern und ein bisschen text

schon mit den 12 posts aus den ferien im harz hätte ich die diesjährige blogstatistik in jedem anderen monat übertroffen - aber eigentlich wollte ich nicht gleich wieder den faden verlieren und zwischen dem 12von12 und dem 12tel-blick einfach gar nichts mehr posten. doch da ist mir wieder einmal das leben dazwischengekommen und im zweiten teil der blogpause auch noch eine erkältung. 

aber fangen wir vorne an. 

wir sind ja, schrieb ich, früher aus dem harz nicht nur wegen des regens, sondern auch für den geburtstag der tochter abgereist - den haben wir dann am samstag mit der familie und freundinnen gefeiert. 

 
nach einem gemütlichen sonntag startete montags ein wenig alltag, bei dem ich allerhand an erledigungen in vier tage zu pressen versuchte, so dass ich am freitag mit winterreifen und auch ansonsten gut präpariert zum nächsten geburtstag starten konnte.  
 
bis zum sonntag blieb ich bei meiner mutter, neben der geburtstagsfeier gab es auch ein paar dinge zu tun, noch ist nicht alles am gewünschten ort, aber wir arbeiten dran. und beim nächsten mal vergesse ich dann auch nicht die schraubbaren filzgleiter, die es, wie es scheint, nur hier in der schweiz zu kaufen gibt.  

mit halsschmerzen und schnupfen kam ich zuhause an und legte mich mehr oder weniger sofort ins bett (vorher noch kurz in die wahlnachrichten geschaut, naja, hätte ich mir auch sparen können - schon unterwegs war ich etwas irritiert über die deutsche bewertung der vorhergesagten gewinne der schweizer volkspartei und die bezeichnung als rechtspopulisten - so hatte ich das noch nicht gesehen. gestern dann den "einfach politik"-podcast zum thema gehört und in meiner meinung bestätigt gefühlt, dass der unterschied zwischen der svp und vielen rechten parteien in europa schon darin besteht, dass sie das staatliche system nicht generell in frage stellen. und populismus ist hier nicht nur sache der rechten...) 

den sonntag verschlief ich bis auf die mahlzeiten komplett und nutzte jeden mir angebotenen service wie den transport meines filzworkshopgepäcks aus der werkstatt nach hause, denn ich musste dringend fit werden für die kommende woche und den anstehenden kurs bei strongfelt...

was soll ich sagen? ich habs geschafft, der schnupfen wurde immer besser und ich sass mit am filztisch - mein platz unschwer am handtuchdesign zu erkennen. 

vielleicht hat es auch die bergluft gerichtet.

oder das leckere essen im hotel ucliva in waltensburg - vor allem die leckeren suppen, die es jeden mittag als vorspeise gab.

 

jedenfalls war ich äusserst excited lisa klakulak im echten leben zu treffen - und sie umgekehrt auch, teilnehmerinnen ihrer online-klassen persönlich zu begrüssen. und auch wenn es teilweise ein wildes kauderwelsch war, was da durch den kursraum tönte - es war stets geprägt von der guten laune und dem humor von lisa, die nicht nur für ihren filz eine ganze menge begeisterung transportierte, sondern auch immer wieder für die landschaft, das wetter, die kühe und nicht zuletzt für den lake walensee, an dem sie ein paar tage verbracht hatte. (wir waren in der surselva).

das wetter war jeden tag anders, aber da ich genügend mit meiner nase und dem filzen beschäftigt war, hätte der workshop meinetwegen auch im industriegebiet stattfinden können, wobei der ausblick schon schön war. 

und die hauptattraktion fand eh in ganz kleinem rahmen auf dem filztisch statt. 

mein blog, meine ergebnisse im vordergrund. (wenn sie die von allen sehen wollen, gehen sie zur instagramseite der filzszene.)

es war ganz grossartig mit euch allen! 

die rückfahrt war dann noch ein bisschen herausfordernd, da es ab dem glarnerland schüttete was herunterkonnte und ich zuhause beim aussteigen den rechten hinterreifen auf dem noch nicht ganz letzten loch seine luft herauspfeifen hörte... aber inzwischen ist auch das geflickt, die instaposts für den verein geschrieben, meine notizen zum kurs ergänzt, werbung für die kommenden kurse im november gemacht und draussen scheint die sonne und lockt uns demnächst zu einem spaziergang und einer ausstellung nach effingen...


Donnerstag, 8. Juni 2023

wir lassen uns einbürgern (teil 2)

hier folgt die fortsetzung des blogeintrags vom februar "wir lassen uns einbürgern/teil 1". 

es hat gute zwei wochen gedauert, bis wir wieder von unserer gemeinde gehört haben - alle unterlagen waren vollständig und wir wurden für den 6. juni zum gespräch mit der einbürgerungskommission eingeladen. diesem brief beigelegt war auch die rechnung der gemeinde für die einbürgerung, sowie eine erklärung zu den werten der schweizer verfassung, die wir beim gespräch unterzeichnen sollten. 

ein bisschen lustig war, dass wir eigentlich in dieser juniwoche urlaub geplant hatten - aber nur so weit, dass kai zwar frei genommen, wir aber noch keine konkreten pläne hatten. also kürzten wir unsere urlaubswoche ein bisschen ab und schauten, dass wir rechtzeitig zu unserem termin wieder im lande waren. die tochter hatte dazuhin am tag vor dem termin schriftliche abschlussprüfung. 

natürlich unterhielten wir uns ab und zu von ende februar bis anfang juni über diesen termin - jeder von uns hatte einen einzeltermin, jeweils im halbstundentakt - und überlegten, was wir so gefragt werden würden. ziemlich sicher waren wir uns, dass es vor allem um die gemeinde und die nähere umgebung gehen würde, aber ob wir nur die drei ortsteile wissen müssten oder vielleicht alle gemeinderäte beim namen nennen, das blieb im dunkeln. 

obwohl die befragung erst am abend stattfinden sollte, nahmen wir uns für den tag nicht viel vor, ausser gartenarbeit, die aber auch dringend getan werden musste. kai entdeckte dann noch eine kantonale liste mit vorschlägen, was so eine einbürgerungskommission fragen kann ... und das bereitete uns dann doch ganz gut auf das gespräch vor. 

als erstes war die tochter dran, wir sahen uns noch kurz am gemeindehaus, als nächstes dann ich. von anfang an erlebte ich die situation als sehr wohlwollend, alle fünf anwesenden personen (übrigens alles frauen) stellten sich vor, einige gesichter waren mir bekannt, und dann ging es mit den fragen los, die eine person stellte. alles wurde mitprotokolliert und zusätzlich auf band aufgenommen. 

ich wurde gebeten, mich vorzustellen und kurz zu erzählen, wie und warum ich in die schweiz gekommen war und warum ich mich einbürgern lassen wolle. anschliessend musste ich auskunft zum sozialsystem geben, zur altersvorsorge, zur krankenversicherung und zu sozialabgaben. es ging ein bisschen um den kanton, ein bisschen um die gemeinde. am nettesten fand ich die frage, was ich in der gemeinde und in der umgebung gästen von auswärts zeigen würde. nun verfügt unsere gemeinde eher nicht über herausragende bauwerke oder sensationelle attraktionen, sondern ist bodenständig unspektakulär mit allem wichtigen wie schwimmbad, bibliothek und einkaufsmöglichkeiten ausgestattet. wie sich herausstellte, gaben wir alle drei mehr oder weniger übereinstimmend die umgebende natur, die schöne aussicht und die badegelegenheiten als hauptattraktionen an... 

bei den wichtigen flüssen vergass ich den rhein, bei den gemeindeanlässen den 1. august (vielleicht weil er ja nicht speziell für unsere gemeinde ist, sondern schweizweit gefeiert wird...), aber es blieb alles sehr entspannt und nach guten zwanzig minuten wurde ich vor die türe geschickt, weil die damen sich beraten mussten. dort traf ich auch schon kai, der als letzter von uns dran war. es ging dann aber recht schnell, ich wurde wieder hereingeholt und mir erklärt, dass die einbürgerungskommission mich zur einbürgerung an den gemeinderat empfehlen wolle, wenn dieser entschieden habe, ginge die sache weiter an den kanton und dann an den bund. zeitrahmen in etwa 10 monate. ich durfte noch die erklärung zur schweizer verfassung unterschreiben (wofür ich mir den eigenen füller zu benutzen ausbat). 

nachdem wir alle drei für würdig befunden wurden, die schweizer staatsbürgerschaft zu bekommen, heisst es also nun: warten.

 

Mittwoch, 15. Februar 2023

wir lassen uns einbürgern (teil 1)

 9. dezember 2022 

im juli, vier monate bevor wir die offiziellen anforderungen* für die einbürgerung erfüllt hatten, habe ich mich auf unserer wohngemeinde erkundigt, welche schritte wir zuerst unternehmen müssen, wenn wir uns in unserem gastland, der schweiz, einbürgern lassen wollen. ich erhielt den bescheid, dass wir zunächst den staatsbürgerlichen test bestehen müssten und einen termin für diesen für alle drei familienmitglieder für den 8. dezember. alle vorherigen termine seien bereits ausgebucht. ich bezahlte pro person 50 franken bei der gemeinde ein und wir begannen uns mit den ungefähr 300 fragen zu beschäftigen, die an diesem test gestellt werden können. manche fragen kann man mit gesundem menschenverstand lösen, andere muss man einfach wissen und dann gibt es noch ein paar, da hilft nur noch auswendiglernen (bevölkerungszahlen, anzahl gemeinden im kanton/land und so dinge halt).

gestern war es dann so weit, wir fragten uns zum computerraum im oberstufenschulgebäude durch und absolvierten gemeinsam mit 3 (!) weiteren personen den computergestützen test mit 45 fragen, von denen 34 richtig beantwortet werden müssen, um ihn zu bestehen. 

nach bestandenem test (allen sechs anwesenden wurde gratuliert) erhielten wir das "gesuch um ordentliche einbürgerung in der schweiz, im kanton aargau und in der gemeinde".  aus der übersicht zu ersehen: wir brauchen etwa 10 bis 12 dokumente von verschiedensten stellen, teilweise aus zwei gemeinden, die wir innerhalb der nächsten drei (oder sechs?, hier behaupten die abgegebenen formulare widersprüchliches) monate bei der gemeinde einreichen müssen. 

da das besonders langwierig werden kann, wird geraten, mit dem einsammeln der zivilstandsdokumente aus dem schweizerischen personenstandsregister zu beginnen. das habe ich heute bereits getan und mich ausserdem erkundigt, welcher sozialdienst uns bescheinigen muss, dass wir in den vergangenen zehn jahren keine sozialhilfe bezogen haben, oder diese, falls nicht besondere umstände geltend gemacht werden können, wenigstens wieder zurückbezahlt haben. (beide wohngemeinden, für jede person einzeln). 


11. dezember 2022

heute morgen sind wir gemeinsam alle unterlagen durchgegangen, die wir von der gemeinde erhalten haben. einige dokumentenbesorgungen lassen sich bündeln, alles was nur für die jeweilige einzelperson beantragt werden kann (immerhin sind alle einbürgerungswilligen volljährig) wird selbst erledigt, so der plan. 

im postfach (leider im spam) habe ich bereits die antwort des personenstandsregisters gefunden, für den eintrag dort benötigen wir nur jeweils eine geburtsurkunde, die nicht älter als 6 monate sein darf (keine ahnung warum, an meinem geburtsdatum und -ort hat sich seit 55 jahren nichts mehr geändert) und kai und ich natürlich auch eine heiratsurkunde. (die scheint kein verfallsdatum zu haben, ironischerweise hätte ich das gefühl, dass sich am status verheiratet deutlich öfter was ändert als an den geburtsdaten.) 

unterschiedliche erfahrungen machten wir mit den jeweiligen standesämtern der drei geburtsorte. in meiner geburtsstadt und der grossstadt (landeshauptstadt), in der die tochter geboren ist, gibt es ein online-formular für die bestellung von geburtsurkunden, bezahlen ging nur per lastschrift (ich) oder auch mit kreditkarte (die tochter). (preis pro geburtsurkunde 12 euro)  nur kai muss extra eine mail schreiben, damit er seine dokumente zugesandt bekommt.

neben einer lückenlosen dokumentation unserer wohnorte im in- und ausland, der arbeitsstellen und schulbesuche in der schweiz sollen auf einem formular auch jeweils zwei referenzpersonen angegeben werden, die darüber auskunft geben können, ob wir auch mit schweizer*innen im kontakt stehen. wir haben also nachgedacht, wen wir hier angeben wollen - denn mit einer reinen benennung ist es nicht getan. die jeweilige ausgewählte person soll eine gute halbe din a 4 seite schreiben, wie und woher sie uns kennt, wie häufig wir uns treffen und ob unsere beziehung eher geschäftlicher oder privater natur ist. nach ein bisschen herumüberlegen haben wir jeweils ohne grossen aufwand mehrere personen gefunden, die in frage kommen, zwei haben schon zugestimmt, die restlichen werden wir in den nächsten tagen und wochen fragen, ob sie zu diesem beitrag zu unserer einbürgerung bereit sind. 

 

23. dezember 2022

die geburtsurkunden für den eintrag im schweizer personenstandsregister sind alle noch vor den weihnachtstagen eingetroffen, die letzte am 21. dezember. wir stecken sie zu den bereits ausgefüllten fomularen und vorbereiteten kopien von allem anderen und geben sie direkt im dafür zuständigen büro ab. 

nur leider ist das nicht so einfach mit diesen dokumenten: sowohl die geburtsurkunde der tochter als auch unsere heiratsurkunde sind nicht ganz das, was gebraucht wird. das teilt man uns zügig mit einer mail mit, am 22. beziehungsweise 23. dezember bestellen wir die nächste runde dokumente (noch zweimal 12 euro plus porto). ich ärgere mich, weil ich nicht genauer gelesen habe und es diese zweite runde nun kurz vor weihnachten auch noch braucht. 

 

30. dezember 2022

glücklicherweise arbeiten die behörden in deutschland auch zwischen den jahren - so machen sich noch im alten jahr die neu bestellten dokumente auf den weg. was wir dabei neues lernen: unsere heiratsurkunde befindet sich nicht beim standesamt der stadt, sondern beim bezirksamt der eingemeindeten gemeinde, in der wir geheiratet haben. 

 

13. januar 2023

über weihnachten und neujahr geht das natürlich alles ein bisschen länger und so erreichen uns die notwendigen und hochamtlich aussehenden dokumente aus deutschland am 6. beziehungsweise 9. januar. wir geben alles persönlich auf dem amt ab, es gibt ein freundliches nicken und die bestätigung, dass das nun die richtigen dokumente sind. noch in derselben woche bekommen wir post vom zivilstandsamt. wir werden gebeten, unsere daten noch mal zu überprüfen und können damit rechnen, dass wir demnächst das notwendige papier in händen halten werden, das unsere ordentliche registrierung in der schweiz bestätigt. die rechnung liegt bei: kai und ich bezahlen 190 franken, die tochter 105. 

 

29. januar 2023

zwischendurch habe ich ein bisschen den überblick verloren, aber in der vergangenen woche kamen sehr, sehr zügig unsere auszüge aus dem strafregister hier an (pro person 17 franken) und sorgten dafür, dass ich dazu motiviert war, mir von den beiden wohnorten, an denen wir in den letzten zehn jahren gelebt haben, nicht nur den wohnsitz, sondern auch die tatsache, dass wir keine sozialhilfe bezogen und alle unsere steuern pünktlich bezahlt haben, bescheinigen zu lassen. jetzt fehlt nur noch ganz, ganz wenig, bis wir alle dokumente bei der gemeinde abliefern können. unter anderem die arbeitsbescheinigungen der abhängig beschäftigten, die ich beim besten willen nicht für sie besorgen kann.  

 

5. februar 2023

gestern abend dann noch einmal grosses gemeinsames papiere sortieren. und nachdem wir in dieser woche uns alle auch noch einen auszug aus dem betreibungsregister (3 x 17 franken) besorgt hatten, fehlen tatsächlich nur noch ein dokument und eine kopie. der papierstapel ist mittlerweile für kai und mich auf einen zentimeter angewachsen. eine der letzten aufgaben, die noch zu erledigen war, war das ausfüllen des (ich sag das jetzt mal so) gesinnungsfragebogens. da wird dann neben ein paar sachen, die man sich ja ohnehin schon bescheinigen lassen  musste (strafregister- und betreibungsregisterauszug...) auch nach den aufenhalten im herkunftsland in den letzten jahren und nach dem verhältnis zur demokratie und wehrpflicht gefragt. wir haben uns für diplomatische  und kurze antworten entschieden, eine ausführliche erörterung ist auf zwei zeilen ja auch kaum möglich. ich bin dann schon gespannt, ob da dann im einbürgerungsgespräch noch mal bezug drauf genommen wird. 

wenn alles gut geht, geben wir in der kommenden woche unser gesuch um ordentliche einbürgerung auf der gemeinde ab. 

ich habe die kosten bis zu diesem punkt mal zusammengerechnet: die tochter, die als einzelperson den antrag stellt, hat bisher etwa 220 franken ausgegeben, kai und ich zusammen etwas mehr als 400 franken.

 

11. februar 2023

es ging gut, aber halt langsam. aber jetzt ist alles da und sortiert und es wird halt noch mal eine woche später mit dem abgeben der zusammengesammelten papiere.  

am 13. februar haben wir schliesslich alle dokumente beisammen, zwei grosse umschläge beschriftet und alles auf der gemeindekanzlei abgegeben. nun warten wir auf nachricht der gemeinde, wann wir zum persönlichen gespräch mit der einbürgerungskommission eingeladen sind. 

bis hierher war der antrag auf einbürgerung vor allem ein grosses papiereinsammeln - trotzdem war ich immer wieder froh, dass wir nicht allzu oft umgezogen sind, die hiesige landessprache sprechen (inklusive dialekt verstehen), wir alle im selben land geboren sind, und zwar in einem, das in den letzten jahren weder zerfallen ist, noch von irgendwelchen kriegerischen auseinandersetzungen betroffen war und das über eine effiziente verwaltung verfügt, die auf wunsch alle dokumente im gewünschten format zur verfügung gestellt hat. ich wage mir nicht auszumalen, wie das ist, wenn das alles so nicht der fall wäre... 

und noch was: an allen stellen (auch an denen, wo wir zunächst nicht die richtigen dokumente hatten) wurden wir sehr, sehr freundlich und mit viel wohlwollen mit den nötigen informationen und dokumenten versorgt.




*10 jahre mit ordentlichem aufenthalt im land, 5 jahre aufenthalt im kanton, davon 3 jahre am stück in der aktuellen wohngemeinde.