Montag, 30. März 2026

abschied von genua und die folgende kw 13

was für ein luxus so ein verlängertes wochenende ist, spürt man erst  richtig, wenn man die neue woche noch mit einem solchen ausblick beginnen kann. 

bis zum auschecken um elf blieb uns noch genügend zeit für ein weiteres frühstück bei klainguti und einen spaziergang zur grossen markthalle. dort versorgten wir uns mit proviant für die heimreise - und einem letzten blick auf das farbenprächtige gemüse, den frischen fisch und das leuchtende obst. 

und ein bisschen italien-melancholie. 

ein letzter blick zurück auf den eingang zum hotel-palazzo, dann zogen wir unser gepäck wieder die engen gassen zum bahnhof piazza principe zurück und hatten dort noch viel zeit zum in der sonne sitzen bis unser zug mit ein klein wenig verspätung startete. diesmal stiegen wir nur in mailand und in zürich um, hatten auch reservierte plätze und ich versuchte bereits auf der heimreise einen teil der blogposts fertigzustellen, mit mässigem erfolg, aber immerhin verging die fahrt so wie im flug. 

kurz vor acht waren wir zuhause, hier erwartete uns die tochter mit einem abendessen, wir hatten salat und pasta gewünscht, sie noch ein bärlauchpesto dazu gemacht. und leider auch schlechte nachrichten vom tod meines patenonkels. 

so wurden wir noch ein bisschen abrupter in die arbeitswoche katapultiert als ohnehin schon zu erwarten. und ich muss feststellen, dass die dann auch wirklich voll war, mit kulturzentrumsarbeit, filzarbeit, vereinsarbeit, hausarbeit (zwischendurch kam auch noch eine öllieferung) und viel organisationskram fürs bevorstehende osterwochenende.

ein bisschen gemüse ist fertig geworden, die offene werkstatt am freitag war gut besucht und zwei zusätzliche kurstage konnte ich auch noch abmachen. 

das wochenende, das wir dringend brauchten, startete dann mit einem bockenden auto, aber auch das haben wir mit nachbarschaftlicher hilfe hinbekommen, und deshalb etwas verspätet mit frühstück und marktbesuch in waldshut. eine portion gartenarbeit haben wir trotz des wintereinbruchs (der war eigentlich schon am donnerstag) am samstag auch noch hinbekommen und konnten uns dann mit dem ersten spargel der saison belohnen. 

am sonntag war die einzige devise: nichts anstrengendes. und alles, aber auch wirklich alles für die beiden fahrten nach deutschland in der kommenden woche vorbereiten. also karten schreiben, geschenke für einen doppelsechziger einpacken, mitbringsel einpacken, ostergeschenke einpacken. und schliesslich auch noch die ostertüten für die zuhausebleibenden kinder schon mal vorbereiten. denn die kommende woche wird kurz, wir werden viel unterwegs sein und was erledigt ist, ist erledigt. 

für die entspannung schafften wir es dann noch für ein stündchen in die sukkulentensammlung der stadt zürich. und fragten uns zum ersten mal, warum eine stadt eine sukkulentensammlung unterhält. herausgefunden: das heutige "lebende" museum geht auf eine privatsammlung zurück und wird seit 1931 von der stadt zürich betrieben. als weltweit artenreichste sammlung von sukkulenten hat die "sukki" zwei ziele, nämlich die wissenschaftliche erforschung der pflanzen einerseits und erlebnisreiche bildung und genussvolle erholung für die bevölkerung andererseits. 



 bleibt nur noch zu wünschen, dass der spardruck, den es mittlerweile auch hier gibt, nicht all zu sehr bei den pflanzen ankommt. 

Sonntag, 29. März 2026

genua historisch (tag vier unserer genua-reise)

unser letzter ganzer tag in genua war ein sonntag - und im vorfeld war das wetter für diesen tag eher als regnerisch vorausgesagt. deshalb hatten wir den plan gefasst, ein museum zu besuchen. 

nach abermaligem frühstück bei klainguti und einem kleinen umweg über eine sonntags geöffnete buchhandlung, in der ich am vortag etwas entdeckt hatte, was ich gerne haben wollte, gelangten wir anstelle über gässchen mal über grosse strassen an den hafen und zum meeresmuseum galata. 

der eintrittspreis ist mit 19 euro pro person schon ambitioniert, aber uns wurden ja auch mehrere stockwerke schifffahrtsgeschichte versprochen. und da liegt dann schon das erste problem: alles kann man da gar nicht schaffen, im grunde müsste man sich gleich auf einen oder zwei themenbereiche beschränken. dafür hatten wir uns aber im vorfeld zu wenig mit dem museum beschäftigt und gingen deshalb erstmal los, indem wir dem vorgeschlagenen rundgang folgten. 

ich habe in der folge wenig fotografiert - sie müssen sich auf meine worte verlassen. 

als erstes standen wir vor einer übersicht des hafens und einer visualisierung der pläne von renzo piano - eine gute vervollständigung unserer auf- und überblicke, aber bis uns dämmerte, dass von den plänen das wenigste umgesetzt wurde (kommt das noch? oder war das einfach ein zu ambitioniertes projekt?) ging es schon recht lange. 

als nächstes gerieten wir in eine ausstellung zum thema christoph columbus und seine zeit mit vielen schiffsmodellen und gemälden und erfuhren neues zu einer zeit, die für genua eine wichtige war. wir waren nicht gut vorbereitet, fühlten uns aber auch mit unserem geringen wissensstand nicht so sehr abgeholt. weiter - und wir befanden uns da immer noch im erdgeschoss - entdeckten wir eine galeere.  

oder vielmehr natürlich einen nachbau einer galeere. hier hätte es viele interaktionsmöglichkeiten gegeben, unter anderem konnte man rudern, aber die ganze ausstellung war schon ziemlich in die jahre gekommen und ein bisschen arg abgeranzt, dazwischen dann wieder andere themen gestreut, wieder bilder, viel text, zwischendurch versuchte kai mehrmals qr-codes für zusätzliche erläuterungen in englisch, die invalid waren. im nächsten geschoss war es nicht viel besser, in einer ausstellung mit globen (ich liebe landkarten und globen) war irgendeine erkundungsmöglichkeit mit bildschirmen vorgesehen, aber weil bereits viele menschen viele fenster geöffnet hatten, war keine navigation mehr möglich - dafür hätten wir uns mailadressen abschreiben können. (hier überlegten wir zum ersten mal, ob es für 19 euro eintritt wirklich zu viel verlangt ist, dass man einen computerplatz am morgen mal neu startet?). jedenfalls gingen wir dann noch übers deck eines segelschiffs, sahen noch mehr gemälde von segelbooten und wurden allmählich etwas unleidig. 
bis wir in einem neuen stockwerk einen "reisepass" in die hand gedrückt bekamen und uns auf die inszenierung der geschichte der auswanderung aus italien über den hafen genua einliessen. inszenierung deshalb, weil wir in einer art kulisse vom hafen und dessen behörden aufs schiff und in den ankunftshafen, der übrigens eher in süd- als in nordamerika lag, gelangten. es gab hörstationen und solche mit bildschirmen, wo wir unseren pass vorzeigen mussten und dann quasi ein individualisiertes auswandererschicksal erlebten. toll gemacht! aber leider war auch hier der eine oder andere bildschirm und vor allem die etwas interaktiveren geräte defekt. immersiv sollte das wohl sein - aber gerade als man so richtig in der eigenen geschichte drin war, begann wieder der ärger mit der technik. 

noch mehr interaktives (eine u-boot-schule) liessen wir aus, und auch die sehr textlastige ausstellung zum luxusliner andrea doria, von der uns freunde erzählt hatten. wir waren nach vier stockwerken mühsamen eindenkens und wieder herausgerissenwerdens hungrig und müde und machten pause auf der aussichtsterrasse.  



keine ahnung, ob man da oben hätte essen dürfen, wir taten es einfach, aufsichtspersonal gab es eh nicht. 

und machten uns dann auf die letzte etappe unseres museumsbesuchs, zum unterseeboot. auch hier hätten wir uns vielleicht besser vorher eingelesen, kai tat das dann ein bisschen hinterher und stellte fest, dass es noch u-boote desselben typs gibt, die in der italienischen marine, wenn auch überarbeitet, ihren dienst tun.  

an bord gab es keine erläuterungen - vielleicht wären wir schlauer gewesen, hätten wir die u-boot-schule besucht oder den kostenpflichtigen audioguide benutzt, aber so werweissten wir uns halt durchs u-boot. 

  

alles sehr eng, viel technik, die sehr alt, aber mehr so aus unsere lebenszeit zu sein schien (videogerät, fernseher und so weiter).

und am ende begriffen dann auch wir anhand der teilweise entfernten torpedos (um die herum übrigens auch schlafplätze gruppiert waren) dass es sich um ein militärboot handelte. 

fazit: viel gesehen, wenig gelernt. ein bisschen waren wir selbst schuld, weil zu wenig vorbereitet, aber wenn wenigstens die zweisprachigen texte funktioniert hätten, wäre schon viel gewonnen gewesen. 

blöderweise ging der ärger mi der technik gleich weiter - die metro war uns schon bisher nicht als das lieblingsverkehrsmittel der genueser vorgekommen, während wir dann geschlagene zwanzig minuten auf eine in fünf minuten angekündigte u-bahn warteten, wurde uns dann auch klar, warum. 

wir liessen uns nur zwei stationen in einen teil der altstadt bringen, den wir noch nicht besucht hatten, zu fuss wären wir sicher schneller gewesen. 

porta sobrana.

palazzo ducale mit der genueserfahne. 

im und am dom. und ja, auch der steht wieder so eng zwischen den häusern, dass ich mit der grossen kamera kein foto von der ganzen fassade machen konnte. 

und noch einmal durch verschiedene gassen mit palästen, deren fassaden man nur per zufall mitbekommt. 


zurück ins hotel - wir brauchten dringend eine pause. wir wollten eigentlich eine caffe-pause oder einen frühen apero einlegen, fanden aber nichts rechtes zum einkehren und auch die bar in unserem hotel war geschlossen, sonntag halt - oder kann ich mich einfach nicht mehr erinnern? 
 
auch die suche nach einem lokal für unseren letzten abend in genua war ein bisschen schwierig verlaufen, aber schliesslich hatte kai doch noch etwas gefunden und wir nutzten den weg noch zu einer kleine fotosafari durch den palazzo grillo, unser hotel.  

aufenthaltsraum und bibliothek im zweiten geschoss - ich mochte sehr das nebeneinander von modernen möbeln und altem haus. 

imposantes treppenhaus - wer immer nur den lift genommen hat, dürfte davon allerdings nicht viel gesehen haben. 

und schliesslich noch die eingangshalle - wir fühlten uns hier übrigens sehr wohl, freundlich in empfang genommen und sehr gut versorgt. 

und konnten diesen etwas verkorksten urlaubstag dann mit einem sehr schönen abend in der trattoria archivolto mongiardino abschliessen. nach einem gemischten vorspeisenteller liessen wir uns noch einmal meeresfrüchte und fisch schmecken und nahmen noch ein dessert, noch einen caffe, noch einen grappa, einfach auch, weil es so schön war, hier zu sitzen. 


 

Donnerstag, 26. März 2026

genua vertikal (tag drei unserer genua-reise)

genua ist aufgrund seiner lage zwischen meer und bergen eine vertikale stadt. die strassen schlängeln sich die hänge hinauf, die häuser scheinen, vom meer her gesehen, eher übereinander als nebeneinander zu stehen. bevor fast alle menschen autos hatten, muss das ganz schön anstrengend gewesen sein. aber mit dem ausbau der stadt die hänge hinauf wurden auch verbindungen gebaut - zwei standseilbahnen, eine zahnradbahn und viele, viele ascensore, also einfache lifte, verbinden die weiter unten gelegenen stadtteile mit denen weiter oben. 

unser ziel für unseren dritten tag in genua waren diese vertikalen verkehrsmittel.  

wir starteten wieder mit capuccino und dolci bei klainguti - dann ging es quer durch die altstadt zur talstation der ersten bahn.  

 
auf dem weg lag aber noch eine kleine kirche mit einem imposanten namen: chiesa di santa maria maddalena e san girolamo emiliani. 
 
viel gold, viel schnörkel, man sieht halt schon, wann die genueser geld hatten.  
 
einige fenster mit durchscheindenden steinen, ob das onyx ist? oder einfach nur sehr dünner marmor?  
 
ich vermute ich schrieb es schon mal, man sieht es ja auch immer mal wieder in kirchen: gottvertrauen ist wichtig, aber ein gutes desinfektionsmittel hilft halt schon auch, wenn sich menschen, vor allem solche, die aufgrund von alter oder krankheit anfällig sind, sehr nahe kommen.  

verschliessbares taufbecken - wir sahen das später an anderem ort nochmal, da war dann davor auch gleich eine ganze kinderspielecke eingerichtet. 

 

weiter kamen wir am rathaus vorbei, gut bewacht, aber auch von grünzeug erobert.  

 

das funicolare zecca-righi startet im tunnel, mit uns unterwegs waren auch einige downhill-mountainbiker. weiter oben kommt man dann ans tageslicht, sieht aber während der fahrt nicht allzu viel ausser einigen verwilderten und anderen sehr gepflegten gärten.  

 

ist man oben auf dem "righi", kann man aufs dach der bergstation steigen und hat von oben einen rundumblick - nach süden lag das cinque-terre noch ein bisschen in wolken.  

im hafen direkt unterhalb lag schon wieder ein neues kreuzfahrtschiff. - nach hinten in die berge haben wir zu fotografieren vergessen. 

das mutet ein bisschen portugiesisch an. 
von der bergstation kann man noch weiter bergauf gehen - wir entschieden uns aber für den weg richtung süden entlang einer mauer, der stadtmauer? besser wären wir auf der mauer gegangen, da hätten wir vielleicht mehr gesehen, aber zurück wollten wir dann auch nicht mehr. 

 

so gingen wir ein stück durch einen wald - überall blühte der wilde fenchel. an der porta san bernhardino verliessen wir die mauer und folgten der gleichnamigen salita (treppenweg), die uns zur via antonio crocco brachte. 

 

dem folgten wir dann bergauf zum nächsten vertikalen verkehrsmittel - vorher aber machten wir noch halt in einem kleinen lebensmittelladen mit cafébar - fast wie auf dem land gab es hier das wichtigste an lebensmitteln zu kaufen, aber auch caffe aus einer richtigen kaffeemaschine. wir plauderten ein bisschen mit der ladeninhaberin - und weil es gerade so gut lief mit dem italienischen wies mich kai an, nach restauranttipps zu fragen. mit erfolg, aber dazu später mehr. 
bergab liessen wir uns vom ascensore magenta bringen. 

 

unten führt dann ein langer gang wieder auf die nächste strasse - hier gab es noch eine besonderheit: auf der rechten seite des gangs gab es einen weiteren lift, der zu einem karmeliterkloster geführt hätte, leider war gerade mittagspause, so dass wir diesen abstecher nicht machen konnten.  

 
nächstes transportmittel: funicolare sant'anna bertani-portello, eine weitere standseilbahn, nur viel kürzer als die erste und komplett automatisiert.  



unten landeten wir an der piazza portello mit blick auf ein tunnel - und rechts wäre dann schon wieder der nächste lift gewesen, aber wir brauchten eine pause. die machten wir dann auch - wieder auf der dachterrasse des hotels - wie gut die wahl dieses hauses war, begannen wir über die tage immer mehr zu schätzen. 

am nachmittag starteten wir die zweite runde bähnlefahren - aber zuerst testeten wir die metro, die in der innenstadt die beiden bahnhöfe verbindet und im westen auch ein wenig weiter geht. wir stiegen am bahnhof piazza principe wieder aus und suchten uns den weg zum zahnradbahnhof der strecke nach granarolo. ein bisschen mussten wir auf das bähnchen warten, rundherum ist es wenig idyllisch, aber das warten hat sich gelohnt.  

eine winzige kabine für nicht sehr viele menschen, aber schön aus holz. 

und oben dann dieser bahnhof. 

eventuell waren wir ein wenig ausblicksmüde, aber der rundumblick war auf dieser seite der stadt auch nicht so überwältigend, dazu wurde das wetter schlechter. was wir erst im nachhinein entdeckten: von hier kann man zur righi spazieren, eventuell auch wandern, das müsste man sich für einen weiteren besuch merken. 

dafür gab es dann auf dem weiteren weg durch granarolo und hinunter durch andere stadtteile einiges unspektakuläres zu sehen. hier oben in der kirche maria auferstehung entdeckten wir das taufbecken mit der kinderspielecke - da aber auch betende menschen anwesend waren, wollte ich nicht fotografieren. 

wir waren entzückt über das fortgeschrittene frühjahr, überall so viel grün! und klauten von einem lorbeerbaum blätter für zuhause. 

 
am ende unseres spaziergangs landeten wir in einem einfacheren wohnviertel, liessen uns ein stück vom bus mitnehmen, gingen dann wieder ein stück zu fuss, tranken ein glas wein in einer bar und sprangen noch einmal in einen bus, der uns in halsbrecherischer fahrt in die nähe unseres hotels brachte. 
 
schon von unterwegs hatten wir in der östaia a ribotta reserviert - die empfehlung der freundlichen ladenbesitzerin, sie erinnern sich?  

 
tat volkstümlicher als es war, wir assen trotzdem gut, vorspeise war ein fritto misto verdure und hier haben wir einen gefüllten hasen auf den tellern. lecker, ein bisschen salzig und leider war es so gar nicht nett und gemütlich im lokal. der begriff gentrifizierte volkstümlichkeit trifft es vielleicht, jedenfalls wurde viel herumgerannt und mündliche ergänzungen der speisekarte vorgetragen, aber alles ein bisschen zu artifiziell und schick. aber schöne gläser! man liess uns am ende arg lange auf dolci und kaffee warten, so dass die laune auch nicht besser wurde.  
aber: die osteria lag direkt an der piazza portello (sie erinnern sich? die mit dem aufzug, den wir am mittag nicht mehr benutzt hatten?)  

das holten wir jetzt nach. zuerst geht es ein stück in den berg hinein. 

dann mit dem lift auf das belvedere hinauf. 

  

und dann sieht man natürlich wieder auf den hafen.  


auf der westlichen seite des belvedere ging es für uns mit einem weiteren lift, dem ascensore colombo, wieder hinunter. um diese tageszeit endet der gang des lifts dann mitten im strassentunnel der galleria giuseppe garibaldi. tagsüber kann man die fahrbahn überqueren und durch einen weiteren fussgängertunnel weiter zum palazzo meridiano gehen, aber der ist nachts verschlossen. 

was uns einen umweg bescherte, aber allmählich begannen wir dafür die stadt zu durchschauen.