Montag, 23. Februar 2026

sonntagsspaziergang im februar 2026

nach einer woche voller wetteraufundab wurde uns für den sonntag trockenes wetter, vielleicht sogar ein bisschen sonne versprochen. zeit also, endlich rauszugehen, und vielleicht ein bisschen den frühling zu suchen. 


 nachdem wir den spaziergang an der reuss vor zwei wochen so schön gefunden hatten, suchten wir uns diesmal einen grösseren fluss aus. unser wohnkanton führt ja bereits drei flüsse im wappen, aare, reuss und limmat, dabei geht manchmal ganz vergessen, dass da auch noch der rhein ist, der den kanton im norden begrenzt. und hier auch grenzfluss ist, auf der anderen seite ist deutschland. 

zwischen koblenz und bad zurzach haben wir unser auto abgestellt und sind dem fluss zunächst flussaufwärts gefolgt. hier ist eine der wenigen strecken, in denen der rhein unreguliert fliessen darf, der blick geht auf dem bild nach westen über die stromschnellen, in der mundart heissen sie laufen. 

grenze heisst hier auch immer verteidigungsanlagen - ob die bunker am rhein noch aus dem zweiten weltkrieg oder aus der phase des kalten kriegs danach stammen, weiss ich nicht, aber der hier wurde als aussichtsplattform umgenutzt. 


und hier nähern wir uns schon unserem eigentlichen ziel, einem altarm des rheins. man kanns schlecht lesen, aber das schild verbietet das befahren des seitenarms. 


und da ist er dann auch schon, der chly rhy (kleiner rhein) genannte seitenarm, der seit ein paar jahren naturschutzgebiet ist. 
 

 

hier wurden auch alte bunker umgenutzt - anstelle der klappe, aus der man schiessen konnte, hat es hier ein insektenhotel. 


wir biegen aber zuerst nicht links ins auenschutzgebiet ab, sondern gehen über die angeschweummte halbinsel in richtung rietheim. hier stehen noch die wiesen unter wasser, wir hören auch pumpen, mit denen das schwemmgebiet entwässert wird. 


schon fast in bad zurzach stehen drei solcher türme - sie dienten einmal dazu, sole zu fördern. 1914 wurde hier nach salz gegraben und danach das in etwas mehr als 300 metern lagernde steinsalz als sole ausgeschwemmt. salz wird hier keines mehr gefördert, aber nebenbei hat man bei den bohrungen auch thermalwasser gefunden und das thermalbad gibt es noch immer. 

im soleturm gibt es ein gucklochmuseum, so dass man ins innere des turms schauen kann. es hätte auch schaukästen gegeben, aber da war leider das licht kaputt. 

und dann gibt es da noch ein schrebergartengebiet, in dem es viel zu sehen gibt. 


viel pflanzen"schutz", aber erstaunlich wenig frühling. 

und dann sind wir wieder am rhein. 


hier entdecken wir dann doch noch den frühling. 


oh, flore pleno, wie ich erst neulich bei elke lernen durfte. 
 

gleich sind wir an der barzmühle, längst stillgelegt, aber am mühlensonntag kann man sie regelmässig anschauen. ich lese auf einer tafel, dass hier ursprünglich eine schiffmühle war, also eine mühle auf einer schwimmenden plattform, die am ufer befestigt war. so begegnete man dem problem unterschiedlich hoher wasserstände auf dem breiten fluss. 

heute gibt es ein höhenverstellbares mühlrad, mit spannender kraftübertragung per kette. wir diskutieren, warum das eine kette ist und nicht zum beispiel ein zahnriemen, kommen aber zu keinem sinnvollen ergebnis, wir nicht-ingeneur:innen. 


 ein paar meter weiter flussabwärts gibt es im sommer an wochenenden immer noch eine kleine personenfähre. dass das früher einmal ein wichtiger flussübergang war, davon zeugt ein kleines zollhäuschen, das wir allerdings nur hinter dicken hecken und hohen zäunen erahnen können. 


 mal noch ein bisschen natur - wir wundern uns über das fast vollständige fehlen von biberspuren. 


 auch auf der anderen flussseite hat es schrebergärten. 


 bäume schauen dich an ... und wie schaust du zurück? 


 dann sind wir wieder am seitenarm chly rhy. 


 also biber gibt es hier sicher - davon zeugt die tief eingegrabene biberutsche und die "wege", die auf die felder führen. aber was fressen die biber hier? (die felder sind längst abgeerntet). 


 im auenschutzgebiet gibt es eine beobachtungsplattform -aber ausser dem mosaikreiher waren keine vögel da. 


 dafür finden wir noch ein paar frühlingsboten. 


 auf dem rückweg zum auto muss ich ganz schnell noch diese mauern fotografieren. es bleibt unklar, zu was sie hier standen. zunächst haben wir es für den anfang eines mühlkanals gehalten, aber den findet man nirgends, dafür gehen die mauern fast rund um eine innenkurve. vielleicht konnte man hier sicher die stromschnellen seitlich überwinden? 

schön wars, ungeplant mit mehr kultur als natur, und mit um die zehn kilometern fast ein bisschen viel ohne pause und proviant, aber dafür freuten wir uns um so mehr zu hause über tee und kuchen. 

unser spaziergang wird nun gleich noch bei heikes monatsspaziergang verlinkt und dann geht es ab in die neue woche. 


kw 8 - zwischen schnee und frühling

 ich kann mich nicht richtig entscheiden: eher bewegte woche oder eher ruhige woche? bewegt, weil ich wirklich viel unterwegs war. ruhig, weil es wenig überraschungen gab und ich schon anfang der woche einen ziemlich genauen plan hatte, den ich einfach nur noch durchziehen musste. 

auf jeden fall war ich wirklich viel im kulturzentrum: montag- und mittwochvormittag, und dann ab donnerstag noch jeden tag für mindestens eine halbe stunde, manchmal auch zwei mal an einem tag. wir hatten volles haus in sachen privatvermietungen, aber so weit ich das jetzt absehen kann, hat alles gut geklappt. auf einer anderen ebene war es dort natürlich turbulent wie immer - zwischenmenschliches, auf vielen ebenen, selten nur hört jemand zu, aber das ist nichts neues mehr. 

die werkstatt kam daneben ein bisschen zu kurz, aber immerhin konnte ich am donnerstag eine privatlektion geben, ein schönes sitzfellchen ist entstanden. bei der offenen werkstatt war ich mal wieder alleine, dafür kamen am samstag vier vereinskolleginnen (und ich) in meiner werkstatt zusammen, um an den shirdaks weiterzuarbeiten. die meisten sind jetzt beim zweiten sitzfilz auf dem weg in die zielgerade, an der diesjährigen generalversammlung werden wir etwas zeigen können. ein langzeitprojekt für eine jacke aus shirdak ist gestartet und ich überlege, als nächstes einen teppich in angriff zu nehmen. 

 

ein bisschen kurzfristig habe ich mich entschieden, am dienstag doch noch an die anni albers ausstellung nach bern zu fahren. sie endet am sonntag - also keine werbung mehr für diese schau. 

trotz einiger sonnenstrahlen war ideales museumswetter. 

einige vereinskolleginen hatten die ausstellung über das werk der weberin, textilkünstlerin und -designerin schon gesehen und begeistert berichtet. ich hatte mir ein ticket für eine führung über mittag reserviert, war aber schon ein bisschen früher da, so dass ich mich schon vohrer umschauen konnte. 

gleich mal das werk vom plakat entdeckt - gar nicht mal so gross. aber es enthält schon viele elemente des schaffens von anni albers: klare linien, oft sogar eine art raster, und darüber frei eingefügte fäden. 

die kurze führung setzte ein bisschen tief an, ich denke, dass ausser mir auch noch sehr viele andere teilnehmende grundsätzlich über die technik des webens bescheid wussten - allerdings immerhin mitgenommen, dass diese freien fäden im bild oben nicht anschliessend eingestickt, sondern im webprozess eingefügt wurden. (ich habe aber mindestens ein werk gesehen, bei dem ich mir das nicht vorstellen konnte, weil die fäden auch in kettrichtung/webrichtung nicht nur vorwärts, sondern auch rückwärts gingen.) 


hier kann man die sache mit dem raster noch mal gut sehen. 

nach der führung habe ich mir noch die verfügbaren audiokommentare angehört und hier deutlich mehr mitgenommen. 


dreiecke statt kästchen - hier kam die inspiration aus der indigenen kultur süd- und mittelamerikas. fotogafiert vor allem wegen der signatur unten, dabei ist das stück nicht von anni albers selbst gewoben worden, sondern nur von ihr entworfen. prompt vergessen, den namen der weberin zu notieren. 


 das war mein lieblingsstück in der ausstellung - ein raffiniertes spiel mit durchgehenden und im zickzack eingezogenen schussfäden. da bekam ich lust, so was mal auszuprobieren. die leuchtenden farben sind natürlich ein zusätzliches plus. 

fotografiert habe ich fast ausschliesslich einzelne handwebarbeiten von anni albers - in der ausstellung auch zu sehen war ihre arbeit für stoffhersteller - einerseits kleine material- und webproben, meist auch von hand angefertigt. andererseits ganze bahnen der stoffe, die häufig sehr innovative techniken oder materialien benutzten. 

gegen ende ihres lebens hat anni albers dann begonnen, mehr auf papier zu arbeiten - diese zeichnungen fand ich dann eher nicht so spannend. überhaupt war ich froh, dass ich mir die zeit genommen hatte, die ausstellung zu besuchen, aber so richtig überwältigt war ich nicht. vielleicht kann man das aber auch gar nicht so recht sein, bei einer arbeitsweise, die halt schon sehr stark auf reduktion und zurückhaltung basiert. 

auf dem weg zum bahnhof wollte ich mir dann nur schnell mal eine helle sockenwolle kaufen, für den shirdaktag am samstag, das gestaltete sich allerdings dann deutlich komplizierter als gedacht, auf dem weg zum zweiten geschäft wurde ich richtig, richtig nassgeregnet, aber dafür mit einem wirklich schönen wolleladen belohnt: 

 

 kann man sich kaum vorstellen... 

dabei hatte ich am dienstag noch direkt glück mit dem wetter - am mittwoch sah es dann kurzfristig mal so aus bei uns im garten. der schnee hat aber nur einen nachmittag gehalten, dann fing es an zu regnen und am anderen morgen war die weisse pracht schon fast weg. 

am mittwoch hat auch die fastenzeit begonnen - und zwar für christen und muslime gleichzeitig, selbstverständlich auch für alle, die einfach mal mitfasten wollen. ich bin in mein traditionelles fasten schon vor zwei wochen gestartet, weil ich nach der magen-darm-geschichte keine lust auf alkohol hatte, habe ich das gleich als start in die fastenzeit genutzt. so, habe ich mir ausgerechnet, bin ich dann auch zwei wochen eher fertig und da wir zwei wochen vor ostern für ein paar tage verreisen werden, passt das dann ganz gut. 

zum wochenende wurde das wetter dann immer milder und nachdem es den samstag quasi durchgeregnet hatte, versprach der sonntag, trocken und ein bisschen sogar schön zu werden.  

zeit für einen sonntagsspaziergang.  

Sonntag, 15. Februar 2026

kw 7 - zwanzigprozentige ferien

so, zweite ferienwoche und auch für mich sind noch ein paar tage ferien abgefallen. konkret hatte ich von dienstag bis freitag frei - also zu jeweils 20%. letztendlich macht es ja wenig unterschied, da ich ja auch sonst nicht jeden tag fürs kulturzentrum arbeite, aber da gerade wirklich wenig zu tun ist, bot es sich an, endlich mal resturlaub abzubauen. man könnte es auch umwandlung von ferientagen in überzeit nennen, aber das behalte ich mal lieber für mich. 

und tatsächlich gab es auch einen richtigen ferientag, mitten in der woche. kai hatte sich ebenfalls frei genommen und mir wurde der wunsch nach einem thermalbadbesuch erfüllt. eigentlich haben wir ja das beste und wärmste wasser hier vor der türe (oder, wortspiel: sitzen hier thermalwassermässig ja an der quelle...), aber ganz ehrlich, ich mag die badearchitektur von herrn botta nicht so richtig gerne und wollte auch schon länger mal wieder ins solemar nach bad dürrheim. da traf es sich ganz hervorragend, dass wir eh noch ein paar schuhe in frittlingen bestellen wollten. 


auf die kleine schuhfabrik geiger zwischen schwarzwald und alb sind wir vor vielen jahren durch einen freund aufmerksam geworden, und haben immer mal wieder dort schuhe bestellt. diesmal war das letzte paar schuhe aber so lange her, dass wir neu vermessen werden mussten. und während kais masse aufgenommen wurden, habe ich mir erlaubt, ein foto von der werkstatt zu machen. 

schuhmacherei, kaffeetrinken, thermalbad und abendessen waren für den komplett verregneten tag genau das richtige programm.  

schön war auch, dass ich diese woche richtig viel in der werkstatt war - neben zwei schalen mit verschiedenen wollmengen auf derselben schablone wurde ein set ineinander passender filzschalen fertig. 


 und am freitag durfte ich einem weiteren sitzfellchen zum gelingen verhelfen: 


 nicht alle zackelschafe sind wirklich nur weiss - das hier hat auf dem rücken ganz fein gekräuselte locken mit ein wenig dunklen haaren. 


 freitag hatten wir karten fürs one of a million festival - alle kinder sind hier sehr bis mittel (wobei mittel schon für einen superhelferinnenpass ausreichte) engagiert. es ist ein festival für bands und acts, die noch nicht so bekannt sind und es gibt immer viel experimentelles, nicht nur in klassischen konzertlocations sondern auch an etwas ungewöhnlicheren orten wie der abdankungshalle das friedhofs oder einer kegelbahn unter einem hotel. wir waren in diesem jahr sehr gezielt dort, denn wir wollten uzi freyja mit ihrer band sehen. ich habe mich ein wenig ertappt gefühlt, dass ich dabei zumindest an eine gemischte besetzung gedacht habe, tatsächlich wurde die kamerunische sängerin von zwei frauen am schlagzeug und synthesizern unterstützt. und das war dann schon noch mal viel besser als im dynamo wo wir sie als support act von noga erez gesehen hatten. musikrichtung irgendwas zwischen rap und pop, durchaus auch politisch, gerne mal reinhören, ich finde, es ist gutelaunemusik


 im vollen royal war tolle stimmung! (und tatsächlich hatte sie uns wiedererkannt - wir hatten nach dem konzert im dezember kurz mit ihr geredet und so erfahren, dass sie nach baden kommt...) 

inzwischen haben wir hier den zigsten wintereinbruch, heute morgen war der wald, so weit sichtbar, ab ungefähr der höhe, wo wir wohnen, beschneit, inzwischen ist aber schon wieder alles weggetaut. nach einkaufsrunde am samstag und der obligatorischen gartenarbeit (kai hat den letzten weissbuchenstamm gekappt, ich die sich als erstaunlich hartnäckige herausstellende glyzinie geschnitten) haben wir für den heutigen sonntag, mit aussicht auf weiterhin greisliches wetter einen zuhausebleibetag beschlossen. 

also habe ich hefeteig angesetzt und walnuss- und quarkschnecken gebacken. walnüsse hatten wir reichlich, weil ich im herbst eine grosse tasche davon von meinem onkel bekommen habe. und quark musste auch weg. nun haben wir wieder vorräte im tiefkühler. 

und weil das backen mit hefeteig ja immer wieder pausen produziert, habe ich nebenbei viele hosen und eine jackentasche von kai repariert. und weil ich wollte, dass nichts mehr herumliegt, was eine nutzung der nähmaschine verlangt, habe ich auch noch eine filztasche mit lederner griffverstärkung ausgestattet. vielleicht miete ich doch noch einen stand am frühlingsmarkt... mal sehen ob ich jemanden finde, der/die für mich hinter den stand steht... 

also hosen zum arbeiten in der werkstatt oder im garten, auch zum im wald rumlaufen habe ich jetzt wieder genug. 


 äh ja, und den flicken auf der tasche sieht man nicht von aussen, es hatte sich die innenseite der tasche durchgeschabt, allerdings befand sich das textil schon in einem zustand, wo es mir ein grosses rätsel war, woran ich den flick überhaupt noch befestigen sollte... am ende ist es aber doch ganz haltbar geworden und nicht zu hässlich. 

sonst noch so? 

die haseln blühen wie verrückt. ich muss dann immer an impressionistische malerei denken, aber das musste ich diese woche sowieso schon immer mal wieder. 

Freitag, 13. Februar 2026

12 von 12 im februar 2026

 heute ist der zwölfte, gelegenheit, zwölf bilder vom tag zu machen und hier im blog zu zeigen. und natürlich anschliessend bei draussen nur kännchen nachzuschauen, was andere so über den tag fotografiert haben. 

frühstück: es gibt müesli und es ist zeit, zu notieren, was alles heute so über den tag laufen soll. 

einen heiklen punkt habe ich schon mal geschafft: die rohwollvliese sind verladen und auf dem weg in die werkstatt. die werden nämlich morgen und am kommenden donnerstag gebraucht, weil doch noch einmal zwei sitzfellchen entstehen sollen. 

aber vorerst arbeite ich an etwas ganz anderem. was ich immer schon mal machen wollte: schalen aus filz, die ineinander passen. ich stelle fest: eigentlich müsste man die schablonen nicht linear sondern logarithmisch verkleinern, denn die innersten beiden sind fast schon ein bisschen sehr klein. ausserdem festgestellt: obwohl ich die wolle nach dem jeweiligen flächen berechnet habe, werden die wandstärken bei den kleineren gefässen immer dünner. (ok, das könnte auch noch ein grund sein für die zu kleinen inneren gefässe, weil weniger wolle = mehr schrumpfung in der fläche.) es ist alles ein bisschen rätselhaft, ich muss mal schauen, wo der denkfehler liegt.

es ist scheussliches wetter, wie scheusslich, habe ich hier mal zu dokumentieren versucht. es regnet, aber nicht von oben nach unten, sondern quer. 


nach dem mittagessen mit der tochter gibt es für mich eine lesepause, der neue irving: neuengland, waisenhaus, ringen - bin gespannt, was sonst noch an topoi auftaucht. 

wegen grausigen wetters bin ich mit dem auto zur coiffeuse gefahren, die aare hat gar nicht mal so viel wasser. eigentlich hätte ich gerne noch im coiffeursalon fotografiert, dann hab ich mich aber mal wieder nicht getraut. 

zuhause erstmal kaffee und mitgebrachte vermicelles. 

und plötzlich kommt kurz die sonne raus - zu kurz um hinter dem tulpenstrauss aufzuräumen. 

das hatte ich über mittag gar nicht realisiert: meine bestellten augen sind auch schon da. aber heute habe ich leider keine zeit, um an der elster weiterzustricken, für die die augen bestimmt sind. 

voll diszipliniert setze ich mich an den jahresbericht und die präsentation für die generalversammlung der filzszene. 

jedenfalls so lange, bis ich kochen darf. blumenkohlgratin, ist lecker gewesen. 

nach dem abendessen habe ich keine lust mehr auf die vereinsarbeit. lieber setze ich mich noch ein bisschen an meine tschechischübungen. für den dativ gibt es aber auch richtig viele übungen in meinem lehrbuch. 

später schauen wir noch die zwei ersten folgen von danish woman - grosse serienempfehlung, läuft noch bis ende april in der arte-mediathek. 



die jahre zuvor:  

12 von 12 im februar 2024

12 von 12 im februar 2023

12 von 12 im februar 2022 

12 von 12 im februar 2021

12 von 12 im februar 2017 

12 von 12 im februar 2015

12von 12 im februar 2009