Montag, 3. Dezember 2018

dorfweihnacht 2018

 ein rückblick in bildern, die mehr sagen als viele worte, auf den adventsmarkt am samstag:


für den aufbau hatten wir wunderbar trockenes und teilweise sogar sonniges wetter, dank tatkräftiger unterstützung lief alles glatt und es blieb zwischendurch auch mal zeit zum gipfeliessen und kaffeetrinken!  unsere marktfahrer waren entspannt und auch kleinere technische probleme konnten wir noch gut lösen.


am nachmittag brachte uns das ennetraumensemble in stimmung und bei sehr milden temperaturen besuchten viele menschen die marktstände und kulinarischen angebote draussen und drinnen.
wir bekamen sehr viel lob für die organisation - einerseits von denen, die aktiv beteiligt waren, aber auch von unseren besuchern.


besondere momente an der dorfweihnacht, festgehalten von sandra treyer und johannes hofmann (wie alle fotos): bewegung, begegnung und unterhaltung für klein und gross, das zusammenleben vieler kulturen in unserer gemeinde widergespiegelt im kulinarischen angebot vom chäsbrätel und cervelat über chilli con carne bis zu vegetarischen pekora, miteinander und füreinander da sein mit allen menschen.


 am abend wurde es stimmungsvoll mit all den lichtern in und ums turnhallenfoyer. ab sechs war dann auch unser adventsfenster zu sehen, wir hatten die ehre das erste fenster zu präsentieren. im dunkeln leuchteten die feuer um die wette mit den tannenbäumen - und den gesichtern. dann wurde es ruhiger und ich konnte ganz zum schluss noch einen rundgang an allen ständen machen. zufriedene besucher, zufriedene standleute, zufriedene organisatoren.


irgendwie bin ich ja alles drei - die meiste zeit habe ich hinter meinem eigenen stand verbracht - abgelöst zwischendurch von kai oder den söhnen, auch hier ergaben sich viele gute gespräche. schön war es menschen wiederzutreffen, die schon kurse besucht, aufträge aufgegeben oder sachen bei mir gekauft haben. verkauft habe ich vor allem windlichte und schwemmholzengel, was wenig überraschend war.

um viertel vor acht legte kai die rolle mit den abschiedsliedern in die drehorgel ein und spielte zuerst draussen, dann drinnen. das war dann das signal für die standleute, dass sie so allmählich mit dem zusammenpacken beginnen durften. parallel mit dem abräumen der stände begannen unsere helfer schon mit dem abbau der infrastruktur, und alles was wir in zwei tagen herangeschafft und aufgebaut, dekoriert und geschmückt hatten, verschwand innerhalb von zwei stunden in kartons und säcken. tische und stühle wurden aufgestapelt, die küche geputzt, die feuer gelöscht und die tännchen von ihren lichtern befreit und aus ihren ständern genommen.

was am ende bleibt ist die freude und die erinnerung an den schönen tag, die fotos von glücklichen menschen und ganz sicher die vielen guten worte, die wir zu hören bekamen.
ein letztes mal sortieren wir das, was übrig geblieben ist und müssen nun entscheiden, was mit der abgehängten deko, den lichterketten, den blachen geschehen soll. eine letzte abrechung werden wir machen und wenn etwas geld übrig bleibt, müssen wir auch hier darüber nachdenken, wie das verwendet werden soll.
es bleibt uns ausserdem die erfahrung, einen solchen anlass organisiert und ganz unterschiedliche menschen zusammengebracht zu haben, auch die erfahrung, nach jedem anlass "über die bücher zu gehen" und es im nächsten wenn nicht besser, dann doch ressourcenschonender und gelassener zu machen. sehr hat uns bei den letzten beiden adventsmärkten in 2016 und dieses jahr die kooperation mit dem feuerwehrverein als festwirtschaftsbetreiber entlastet. und in diesem jahr vielleicht auch ein bisschen der gedanke, dieses kapitel nun abschliessen zu können und dies auf eine gute weise zu tun.

1 Kommentar:

  1. Das war gewiss ein toller Markt. Danke fürs visuelle mitnehmen So eine gemeinsames Beisammensein, Gespräche, Austausch, ein bisschen fachsimplen... besser kann doch die Vorweihnachtszeit nicht beginnen.
    Lieben Inselgruß und noch eine schöne Adventszeit
    Kerstin

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