Donnerstag, 19. Oktober 2017

aufwändige kursvorbereitungen...

am kommenden samstag biete ich einen filztag ohne konkretes endprodukt an, alleine auf eine fläche habe ich die teilnehmer festgelegt, grösse, material, technik können von teilnehmerin zu teilnehmerin variieren. dafür können maximal 4 personen an einem solchen kurs teilnehmen, damit ich mich um jede gut kümmern kann. im idealfall (und es handelt sich in diesem fall um einen solchen) weiss ich vorher ungefähr oder genau, was die einzelnen teilnehmerinnen machen wollen, kann mich um materialbesorgung kümmern oder tipps geben, wenn das material mitgebracht wird, kann das equipment zusammenstellen und mir überlegen, wer welche arbeitsschritte in welcher reihenfolge machen kann, dass niemand zu lange warten muss, ich mich aber auch nicht zerreisse. 
mit einer teilnehmerin habe ich ein konzept entwickelt, wie sie ihre restewolle verbrauchen kann, für eine teilnehmerin vorfilz in wunschfarben besorgt und einer habe ich eine technik für die herstellung eines geflochtenen schals vorgeschlagen, die ich schon lange selbst ausprobieren wollte. anlass also, endlich mal dranzugehen, an den "braided muffler" von jorie johnson, beschrieben in diesem buch (amazon affiliate link).


da ich annehme, dass das mitgebrachte material nicht reine wolle sein wird, nehme ich ebenfalls teilweise gemischte kammzüge von ashford zum ausprobieren. zwei der hellen stränge (die linken beiden) sind zusätzlich etwas exotisches, dessen namen mir nicht mehr einfällt, was sich aber ein bisschen wie yak anfühlt, und das ich vor längerer zeit mal bei wollknoll gekauft habe, die rechten beiden hellen stränge sind ein bisschen gröber als der rest und auch deren provenienz ist mir nicht mehr so ganz klar.


es kann losgehen mit dem flechten. sieht doch schon ganz gut aus, etwa 23 breit kommt das geflochtene zu liegen.


ich arbeite mich stück für stück vor, netze immer wieder ein etwa 60 zentimeter langes teilstück und filze an, dann wickle ich das bearbeitete stück auf, rutsche alles nach und flechte weiter. wenn man mal im flechtrhythmus drin ist, will man garnicht mehr aufhören. ausserdem möchte ich gerne das material verbrauchen, damit nicht wieder reste herumliegen, die ich nicht mehr zuordnen kann.
ich flechte und netze, flechte und netze, ...


bis ich rechnerisch 380 zentimeter auf der rolle habe. beim anfilzen und rollen längt sich das ganze, vor dem walken ist das ganze stück auf 430 zentimeter gewachsen.


 nach dem walken ist der schal immer noch knapp drei meter lang und etwa 18 zentimeter breit. geschrumpft habe ich beinahe ausschliesslich in längsrichtung, noch länger hätte ich ihn auch nicht haben wollen, dabei hat sich die längsverschiebung von karos zu rauten vollständig wieder gegeben.
die technik ist natürlich viel wilder und viel weniger exakt als das flechten mir vorfilzstreifen, weder gibt es genaue karos, noch exakte ränder. an manchen stellen hat der schal sogar lücken, den rand habe ich auch eher unregelmässig gelassen, den hätte man zwar bearbeiten können, es erschien mir dann aber eher weniger schön. dafür habe ich drauf geachtet, dass der schal überall gleich breit ist, was er nicht von anfang an war. beim aufwickeln des nur leicht angefilzten schals habe ich ein paarmal wahrscheinlich zu fest gezogen.
dafür weiss ich nun, worauf ich die filzkursteilnehmerin aufmerksam machen muss, wenn sie denn wirklich diese technik wählt... auch kann ich ihr ein paar tricks und kniffe zeigen, wie es einfacher geht als im buch beschrieben. ganz abgesehen davon, dass ich wenigstens eine ungefähre ahnung vom schrumpfen des geflochtenen habe. und ich habe selbst einen schönen schal. (das kann man auf dem letzten bild vielleicht nicht so ganz sehen, denn die farben sind ziemlich anders als auf dem foto).
manchmal braucht es halt schon eine extraportion schubs, damit man etwas ausprobiert!

falls sie nun lust bekommen haben, am samstag noch dazuzustossen: ein tisch wäre noch frei! weitere infos finden sie hier.



Sonntag, 15. Oktober 2017

herbstwanderung

heute morgen brachen wir relativ spontan in richtung unteres aaretal auf um ein bisschen durch den herbstlichen wald zu wandern. immerhin hatten wir würste zum grillen dabei, obst, brot, süssigkeiten, eine flasche tee. nicht dabei hatten wir: streichhölzer oder etwas anderes zum feuer machen. ausserdem verrirrten wir uns auf dem rückweg so grandios, dass wir beinahe in einen steinbruch gefallen wären. naja, letzteres nicht so ganz, aber immerhin wichen wir erheblich von der geplanten route ab, befragten unterwegs sicherheitshalber aber mal das gps und lokalisierten uns auf der karte von swisstopo. danach fanden wir schnell wieder den richtigen weg. 


wahrscheinlich waren wir so sehr ins bewundern des farbenspiels im wald vertieft, dass wir den richtigen abzweig verpassten, aber es war ja nicht so schlimm. schön war es im wald heute fast überall.


 wesentlich komplizierten hätte die sache mit den vergessenen streichhölzern werden können. wenn da nicht an der schrannenhütte der zufall oder die vorhersehung eingegriffen hätten.


kurz bevor wir die waldhütte erreichten, stellten wir fest, dass keiner daran gedacht hatte, feuerzeug einzupacken. an der hütte wollten wir zunächst nur kurz rasten um dann zur ruine besserstein weiterzulaufen, aber sicherheitshalber suchten wir mal am holzvorrat und im mülleimer nach liegengebliebenen streichhölzern. fehlanzeige, aber uns fiel im mülleimer ein leergebranntes grablicht auf und beim umherschauen eine gedenkeiche für einen "freund" (wir nehmen mal an, dass es ein jäger war), an deren fuss ein ewiges licht brannte.
immerhin feuer! nach einigen versuchen gelang es uns tatsächlich einen fidibus mit hilfe des grablichts anzuzünden und damit dann auch ein feuer. die würste schmeckten mindestens doppelt so lecker wie vom mit dem eigenen feuerzeug angezündeten feuer und der "freund", der vermutlich ja auch eine eher tiefe beziehung zum wald, zur natur und zu dieser waldhütte gehabt hat, wird uns das ausleihen seines lichts schon verzeihen!



wanderung vom remigen zur burgruine besserstein und zurück: https://s.geo.admin.ch/764c90c4b6

Freitag, 13. Oktober 2017

unser gemüse heute plus ein kleiner wochenrückblick


kartoffeln, zwiebeln, lattichsalat, spinat, stangensellerie, rucola, petersilie, fenchel, kohlrabi und blaukraut (zwei herzige kleine blaukrautköpfchen).
von der vergangenen woche ist auch noch ziemlich viel übrig, weil ich zuerst samstag und sonntag an der creativa in zürich für die filzszene war, und dann vier tage mit der tochter in deutschland bei meiner mutter. die restlichen verbliebenen familienmitglieder haben erfolgreich den riesigen endiviensalat bekämpft und den lauch auch verbraucht, aber für alles gemüse waren sie zu wenige esser und zu wenig zuhause.
wochenrückblick gefällig?


die zwei tage an der creativa waren anstrengend, aber schön. die resonanz auf unser angebot, auf den stand des vereins filzszene.ch, war gut - viele menschen haben sich für unser tun interessiert. wir haben von den filzobjekten der mitglieder einiges verkauft, aber auch alleine die präsenz der vielfalt an gefilztem hat ein schönes bild von der tätigkeit des vereins gegeben. interesse gab es auch für den filzlehrgang und die vor ort angebotenen kleinen workshops. mutig fand ich vor allem die menschen, die sich im rahmen eines solchen mini-workshops zum ersten mal an das thema filz herangewagt haben! ich selbst habe zwei solcher workshops gegeben und mich sehr über die gelungenen kleinigkeiten gefreut.


am samstag hatte ich zusätzlich viel spass am demofilzen - also einfach vor publikum zu zeigen, wie das geht mit dem filzen. am sonntag fand ich nicht mehr so richtig in die stimmung vom samstag und war froh, dass ich von einem anderen mitglied abgelöst wurde. viel freude hat mir auch das miteinander mit den anderen vereinsfrauen bereitet - auch als es am sonntagabend mehrere male kurz sehr anstrengend wurde, haben alle an einem strang gezogen und es so möglich gemacht, dass wir drei stunden nach ende der messe einen leeren raum und zwei volle autos hatten!


am montag sortierte ich dann mal schnell alles zurück, was ich an der creativa dabei hatte, und räumte noch ein bisschen rum und auf und machte mich am nachmittag mit der tochter auf den weg nach deutschland.
ein bisschen mithelfen, ein bisschen einkaufen, ein bisschen entspannen bei leckerem essen und am abend beim spielen, so gingen die vier tage bei meiner mutter im flug vorbei. die tochter hat diesmal jeden morgen zu fuss brötchen geholt - für uns, die wir in einem ort ohne bäcker und einkaufsmöglichkeit wohnen, eine sensation. ausserdem hat sie die ein-euro-shops in deutschland leergekauft, wir waren beim fabriksverkaufshopping, was mir auch ausschliesslich in dieser mutter-tochter und ich dazwischen-konstellation spass macht und ich habe tatsächlich unsere alten abgeschabten kaffeetassen ersetzt. bei schönem wetter haben wir dann noch die beiden balkone meiner mutter winterfest gemacht und bei schon nicht mehr ganz so schönem wetter ihr auto geputzt. und ich bin das erste mal selbst durch eine waschstrasse gefahren, gleich zweimal an einem tag, mit dem auto meiner mutter und unserem eigenen. die tochter wünschte sich waschstrasse zum drinsitzenbleiben und da konnte ich ja schlecht kneifen.


seit heute sind wir wieder zuhause und ich versuchte, vor dem tochtergeburtstag morgen wenigstens alles mitgebrachte zu verräumen und nicht zu viel haushaltssachen auf die nächste woche zu verschieben. das wetter verdient das prädikat "goldener oktober" und morgen werden wir trotz geburtstag ein bisschen im garten wirken.


Freitag, 6. Oktober 2017

unser gemüse heute


endiviensalat, spinat, rucola und petersilie im plastiksack, paprika, fenchel, randen, zwiebeln und knoblauch, auberginen, kartoffeln.

Donnerstag, 5. Oktober 2017

handstulpenfilzen mit der waldspielgruppe

nun, eigentlich nicht mit der waldspielgruppe selbst, also den kindern, sondern mit den eltern der waldkinder. die haben wie schon in den vergangenen jahren recht zahlreich die gelegenheit genutzt, für ihre kinder fingerlose handschuhe zu filzen. 


wir machen das dann immer ganz praktisch: anstatt zwei stulpen filzen wir einfach eine lange und schneiden sie kurz vor dem letzten formgebungsprozess auseinander.


dadurch wird es nicht nur möglich, dass auch filzanfänger (und das sind die eltern in aller regel) in nützlicher frist ein paar stulpen filzen können, es bleibt auch noch zeit für die individuelle ausgestaltung der stulpen. oft gibt es wünsch (oder vorgaben?) der kinder in bezug auf farbe und dekor und daraus ergeben sich dann oft auch schöne gespräche unter den eltern, die einander sonst ja nur kurz treffen.


insgesamt gab es für neun kinder neue stulpen, nicht alle haben es aufs bild geschafft, aber inzwischen werden sie schon fleissig gebraucht!
allen neuen waldspielgruppenkindern wünsche ich eine schöne zeit im wald und mit den gruppenleiterinnen!

Mittwoch, 4. Oktober 2017

filzszene.ch an der creativa zürich



an der diesjährigen creativa zürich nutzt die filzszene schweiz die gelegenheit sich einem grösseren publikum vorzustellen.
am samstag und sonntag (7./8. oktober) stellen wir im konferenzsaal neben der eigentlichen ausstellungshalle filzobjekte der mitglieder aus, zeigen wie das eigentlich so geht mit dem filzen und bieten auch die gelegenheit in kleinen workshops selbst das filzen auszuprobieren.

ich selbst bin am samstagvormittag und am sonntag am stand, einerseits um als eine von drei kursleiterinnen über den filzlehrgang der filzszene zu informieren, andererseits werde ich ein  wenig demofilzen. am samstag um 13 uhr können interessierte mit mir ein kleines dreidimensionales objekt filzen, am sonntag um 11 uhr ein ebenfalls kleines geflochtene täschchen anfertigen. workshops geben ausserdem unter anderem noch katharina von allerleihrauhfilz und esther von grischarte.

den weg zum stand finden sie übrigens ganz einfach: immer den blauen filzstreifen mit den pinken dekorationen nach - wir freuen uns darauf, ihnen einen einblick in unsere arbeit zu geben!


Dienstag, 3. Oktober 2017

sonntagswanderung

ohne auto, an einem kurzen wochenende mit nicht wirklich überzeugendem wetter fahren wir mit dem bus auf die baldegg und nehmen den fusspfad richtung gebenstorfer horn. unterwegs im wald sehen wir richtig viele pilze und auch pilzsammler, die man gut an ihren körbchen erkennen kann. 


 den kennen wir gut. ein körbchen hätten wir für ihn aber nicht mitbringen müssen.


 die sind besonders fotogen, aber könnte man sie essen? immer wieder diskutiert, aber an das pilzsammeln trauen wir uns doch nicht so recht dran. obwohl kai als kind mit seinen grosseltern oft zum pilzesammeln unterwegs war, obwohl es in baden auch eine pilzkontrolle gibt, verschieben wir das pilzesammeln immer wieder auf später mal.


 wir sammeln weiter mit der kamera.


 auch die eher unansehlichen exemplare machen so noch grosse freude.


 es gibt aber auch immer noch so viel anderes zu sehen! (und meistens müssten wir die pilze ja noch stundenlang herumtragen, weil wir ja noch weiterwandern wollen.) da hat wohl jemand einen nistkasten zweckentfremdet. von unten konnte man erahnen, wie die wespen hier schicht für schicht waben einbauen und dann eine wand darum herum zimmern. spannend auch die aussenseite des nests, das schön unregelmässig gestreift ist, je nachdem woher die wespen ihr baumaterial nehmen!


dieser dicke baumstamm ist garnicht so alt wie man denken würde, nur etwa 46 jahre. naja, die tochter fand das schon alt, kai und ich eher nicht. die jahresringe lagen etwa jeweils 2 zentimeter voneinander entfernt, die riesige thuja muss also sehr rasch gewachsen sein.


 schwebebalkenübung am wegesrand. geht auch mal in wanderschuhen.


die tochter fotografiert cosmeen und hadert mit dem autofocus. 


vom gebenstorfer horn geht es runter an die reuss.


 kaffeepause im restaurant "kurve" in unterwindisch. (mit regenbogen auf der tasse!)


die windischer haben den bärner bären auf dem kirchturm. (wie viele ortschaften und schlösser gehörte auch windisch zum berner aargau und wurde erst von napoleon von der berner herrschaft befreit.)


ab 1828 baute dann heinrich kunz, der auch "spinnerkönig" genannt wurde, an der reuss eine baumwollspinnerei auf. das spinnereiareal ist längst umgewandelt in wohnungen und büros, aber der name bleibt. 

 weiter spazieren wir nun mehr durch das grosse parkareal des ehemaligen klosters königsfelden, auf dem heute eine grosse psychiatrische klinik untergebracht ist.


über die strasse kommen wir auf das areal der fachhochschule nordwestschweiz, hier wurde in den letzen jahren unter dem label "vision mitte" viel gebaut und windisch und brugg sind beinahe zusammengewachsen, was die beiden gemeinden immer wieder mal über eine gemeindefusion nachdenken lässt.


wir erreichen damit den bahnhof brugg und machen uns auf den heimweg, mit bahn und bus.

Freitag, 29. September 2017

unser gemüse heute


heute war ich mal wieder selbst auf dem bauernhof unserer gemüsekooperative biocò und habe beim ernten und verteilen des gemüses geholfen. anschliessend habe ich dann 18 gemüsekörbe in unser auto geladen (das war dann voll, und netterweise hat eine andere genossin noch fünf körbe zu einem anderen depot gefahren) und sie zu verschiedenen depots gebracht, wo sie von den genossen abgeholt werden.
heute in unserem korb (die körbe sind jetzt nicht mehr alle ganz genau gleich bestückt, denn zucchini waren zu wenige da, also gab es noch teilweise anstattdessen patissonkürbis):
ein endiviensalat (bei dessen ernte ich ganz schön ins schwitzen kam, weil die riesigen salate haben dicke wurzeln und ich hatte nur ein kleines messer), lauch, einen kleinen eissalat, wenig rucola und petersilie, eine zucchini, eine kleine aubergine (ich habe noch eine von letzter woche und eine, die zu zerfressen war, um sie in die körbe zu tun), paprika, ein sehr grosser kohlrabi, ein sehr kleiner kopf blaukraut kartoffeln, rote zwiebeln.

Donnerstag, 28. September 2017

der garten im september

oh, ich hab den garten im august verpasst! dafür gibt es jetzt den garten im september, spät zwar, aber es ist immer noch einiges los im garten, wenn ich das richtig erinnere, eher mehr als im august.


einzelne tomaten tragen immer noch früchte, die auch ausreifen. insgesamt war das tomatenjahr nicht gut, zu viele sorten, die zu fäule neigten, eine sorte, die vor allem grün produziert und eine, die bereits im juni das blattwachstum eingestellt hat. im nächsten jahr werde ich weniger verschiedene sorten setzen und vielleicht mal wieder auf profisaatgut zurückgreifen.

andere tomatenpflanzen erfreuen uns immerhin noch mit blüten! (das sind die blüten der grossen, gegliederten fleischtomaten, es sind nicht direkt ochsenherzen, sondern eher eine mischform mit den russischen tomaten, die wir auch mal hatten, die farbe ist typisch ins rosafarbene spielend).


 und die walderdbeeren schenken uns zum herbst hin nocheinmal richtig viele früchte. sie schmecken zwar nicht mehr so toll, aber zum naschen sind sie immer noch gut geeignet. die himbeeren kann ich zudem fast jeden zweiten tag beernten, zweimal haben wir schon eis gemacht. die kleine mengen friere ich immer ein und sammle so, bis richtig was zusammenkommt!


basilikumblüten. eigentlich als zierpflanze gekauft, riecht der strauch auch noch lecker. gegessen haben wir noch nichts davon, wir haben aber auch genug basilikum sonst. (und dafür kaum tomaten.)


 bei den dahlien habe ich dieses jahr eine sorte mit kleine blüten erwischt, dafür blühen sie völlig unbehelligt von regengüssen und ähnlichem vor sich hin.


 und immer mal wieder geht auch bei der mexikanischen sonnenblume eine knospe auf.


 auch gekauft: herbstastern und nelken, die schon das ganze jahr über mehr oder wie zur zeit weniger blühen.


 im oberen beet blühen jetzt endlich die blumen, die die tochter noch gesät hat: astern...


 ... und zinnien.


 überall hat es noch knospen und da es die nächsten tage ja warm bleiben soll, erwarte ich einen fulminanten blütenherbst.


 nur die herbstanemonen haben wohl ihre besten zeit hinter sich, sind aber auch als fruchtstand noch schön.


 überhaupt: hagebutten,


 bunte blätter... 


 und haselnüsse sind auch sehr schön.


 so unterschiedlich kann salbei blühen. oben schokoladen- unten ananassalbei.


und zum abschluss der heutigen fotosession gab es noch einen zwetschgencrumble im garten. angerichtet mit den neuen, sehr praktischen topflappen, die allerdings farblich weder mit dem tisch, noch mit den neuen tellern oder mit der tasse harmonieren. eigentlich harmonieren sie mit nix in unserer küche - was mich beim auswählen dieser farbkombi geritten hat, weiss ich auch nicht. aber, wie gesagt: praktisch.