Donnerstag, 25. September 2025

walachei/beskiden (teil 1)

 nun, falls auch sie tschick gelesen haben: man kann tatsächlich auch in der "walachei" ankommen - für alle anderen: im genannten buch von wolfgang herrndorf ist die walachei eher ein codewort für "ganz weit weg". 

wir sind konkret in der mährischen walachei angekommen - es gibt auch eine region in rumänien, die walachei heisst - der name der hiesigen region stammt daher, dass hier walachen aus rumänien eingewandert sind und ihre damalige sprache, folklore und die schafzucht als hauptlebenserwerb mitgebracht haben. 

auf dem weg von olmütz in unsere nächste bleibe (knapp 100 km) haben wir uns das walachische freilichtmuseum angeschaut. 

das museum wurde 1925 eröffnet und man kann heute noch die ersten häuser, die dort wiederaufgebaut wurden, im sogenannten holzstädtchen sehen. 

im holzstädtchen, das in einem teil des ehemaligen kurparks aufgebaut wurde, sind die wege eben und gepflastert und man hat die auswahl auch mehreren gasthäusern und einer kavarna, in die man einkehren kann. 


und ja, das museum feiert in diesem jahr sein hunderstes jubiläum.         

dort befindet sich auch eine komplett nachgebaut holzkirche. 

neben der kirche gibt es dann auch noch einen ehrenfriedhof für berühmte tschechen aus der region. 

auch die tschechische sprache war im 17. jahrhundert wohl weitgehend unreguliert, ich rate mehr als ich lese...



nach dem holzstädtchen konnten wir mit einer führung das mühlental besichtigen - so eine führung macht natürlich sinn, denn so kann man auch einige der gezeigten wassernutzungen in aktion erleben. 
unser tschechischer führer zeigte uns zuerst die schmiede - mit blasebalg, hammerwerk und einem ebenfalls wasserbetriebenen schleifstein. 

dann gab es eine ölmühle zu sehen, wo uns die mechanik nicht ganz klar wurde, eine walkmühle (die englische erläuterung mit "felting" brachte kai ein bisschen durcheinander) für wollstoff, eine sägemühle und eine mehlmühle, nebst einem sehr schönen mühlenweiher mit wassergeist. 


 

danach brauchten wir eine kleine pause, bevor wir uns auf den weg zum oberen teil des freilichtmuseums machten. das wetter war besser als gedacht - auf der autobahn hatte es noch geregnet, aber so richtig einladend zum draussen herumsitzen war es auch nicht und so waren wir froh, dass wir unseren kaffee drinnen trinken konnten. 

der materielle teil des lebens und damit das, was übrig geblieben ist und hier im museum ausgestellt wird, unterscheidet sich gar nicht so sehr von dem was wir aus ähnlichen museen in süddeutschland und der schweiz kennen. 

aber manchmal halt dann doch: das sind bienenstöcke, gemacht aus ganzen stämmen und kunstvoll verziert - ähnliches hatte ich letztes jahr schon im vogtland gesehen. 

steht der da schon seit 1707? oder ist der auch teil des museums? 

neben dem wasser wurde auch der wind als antriebskraft genutzt - man konnte nicht rein, aber unter die mühle, wo man das lager sehen konnte, auf dem sich die mühle in den wind drehen lässt. 

durch den oberen teil des museumsdorfs führt eine kleine fahrstrasse, aber auch viele nicht befestigte schöne wege. 


mehr windkraft! eventuell ein pumpenhäuschen für einen brunnen? 


nach oben hin wird das museum momentan erweitert, ein erstes "neues" haus ist die försterei, die innen den wohnstil der fünfziger jahre zeigt.  


 und dann kamen wir auf dem rückweg noch bei den schafen vorbei - besondere schafe mit besonderen hörnern, wer hätte es gedacht, walachenschafe. die sind, so lese ich gerade, eng mit den zackelschafen verwandt, wie schön. 

schon beim weg zum auto begann es wieder zu tröpfeln, wir hatten den tag über wirklich glück mit dem wetter gehabt... eine kurze einkaufsrunde, dann die letzte viertelstunde zu unserer nächsten unterkunft, einräumen und dann abendessen, in der valašská koliba fojtka, einem vierhundert jahre alten ehemaligen vogtshof. 


und zu fuss nur etwa eine viertelstunde vom ferienhaus entfernt - wo wir am zweiten tag unseres aufenthalts ein bisschen festsitzen, weil es draussen nicht nur regnet, sondern gelegentlich richtig schüttet. naja, immerhin ist es schön hier, wir haben eine gute internet-verbindung und so komme ich zum ausführlichen bloggen... 

dank kuchen-geschenk von unserem vermieter mussten wir den ganzen tag das haus nicht verlassen. 

spannendstes erlebnis war die beobachtung des eichhörnchens im garten. ich wusste ja schon, dass sie mehr von ihrem versteckten futtervorrat vergessen als wiederfinden, aber dieses exemplar war besonders leicht ablenkbar: es sauste von hinter dem haus mit einer haselnuss im maul zum walnussbaum. liess die haselnuss am boden liegen, sauste einen meter den stamm hinauf, dann runter, knabberte ein bisschen an der haselnuss, rannte einen meter weiter, versuchte eine walnuss aus dem gras auszubuddeln, knabberte wieder an der haselnuss, trug sie zum waldrand, rannte wieder zurück, halb den walnussbaum rauf, dann fiel ihm wohl ein, dass alle nüsse schon unten lagen, drei runden um den baum, dann zum waldrand und abgang... und das ganze dann mehrmals in varianten, aber jeweils ohne erkennbares ziel. 


Mittwoch, 24. September 2025

olmütz

wir haben olmütz auf unseren fahrrädern erkundet - nur erwarten sie jetzt bitte nicht bilder von allen wichtigen sehenswürdigkeiten der stadt, so funktioniert das ja hier eh nicht. 

auf der landkarte (habe ich eigentlich schon mal erzählt, dass ich ein grosser fan von landkarten bin? mittlerweile auch in der digitalen form, mein tipp in dieser hinsicht ist eine tschechische kartenapp, mapy.cz, die gibt es mittlerweile auch auf englisch, basiert auf osm und sie führt uns quasi überall hin. und während andere auf ihrem mobiltelefon spielen oder bücher lesen, bin ich gerne auf den karten des nächsten urlaubsziels schon mal in gedanken unterwegs...) also, auf der landkarte hatte ich gesehen - und ein bisschen unsere unterkunft hier in olmütz danach ausgewählt -, dass man entlang des flüsschen morava und ihrer zahlreichen nebenflüsse nicht nur in die stadt, sondern auch halb drumherum radeln kann. das haben wir dann als erstes mal gemacht. die morava scheint öfter hochwasser zu führen - sie hat ein breites bett und viele hochwasserschutzmassnahmen bei sich, deshalb war das radeln am fluss auch nicht so spannend. 


dabei entdeckt haben wir ein riesiges altes kloster, das heute als militär-krankenhaus dient. dann kamen wir noch an einem baseballstadion und an einer reitsportveranstaltung vorbei, letztere mit kleinen feinen pferdchen, die alle nach mindestens ein bisschen araberblut aussahen. und natürlich durch viele wohngebiete, schönere und weniger schöne. es war ein letzter (oder vorletzter) geschenkter sommersonntag und sonntäglich viele menschen mit kinderwägen und fahrzeugen unterwegs, so etwas gehört ja auch zum reisen, zu sehen, was machen die menschen hier in ihrer freizeit - wie sich meist herausstellt: gar nicht so viel anderes wie wir zuhause auch. 

irgendwann bogen wir dann in richtung innenstadt ab und gelangten rasch auf den hauptplatz mit dem rathaus - und das genau zur richtigen zeit. es reichte gerade noch für einen besuch im informationszentrum und ein bisschen herumsitzen vor einem modernen brunnen. 

olmütz ist auch eine blumenstadt - neben den parks gibt es hier nicht nur einen grossen botanischen garten, sondern auch das messegelände flora, speziell für messen rund um den garten, pflanzen und natur. 



der erst nach der jahrtausendwende geschaffene brunnen thematisiert eine antike sage - etwas mit delphinen und fischen. 


 um zwölf versammelten wir uns mit einer nicht ganz so grossen gruppe anderer touristen vor der astronomischen uhr, die genau um die mittagszeit aktiv wird. 

wem schnell alles zu viel wird (hatten sie schon mal gelegenheit die astronomische uhr am altstätter rathaus in prag inmitten von menschenmassen zu sehen?) ist hier genau richtig: alles sehr gemächlich, ein paar figuren bewegen sich, man hat nebenbei noch reichlich zeit, sich die anzeigen zu zeit, datum, jahreszeit und sternbild anzuschauen, es ist nicht laut und auch schnell vorbei. 

kein tod, keine pest, nichts greisliches. nur sozialistischer realismus. die arbeiterklasse (frauen und männer im verhältnis 1:3) arbeitet, studiert und treibt sport...

und feiert volkstümliche feste. (das greisliche dürfen sie sich dazu denken - ich lese zum beispiel derzeit den ersten roman von milan kundera, der scherz, und der teil der sozialistischen realität, der im buch vorkommt, ist da nicht abgebildet.) 

 

danach liessen wir uns auf der suche nach einem bier und einem mittagsimbiss noch ein bisschen weiter treiben und stiessen auf einen flohmarkt neben der alten markthalle. 

zwischen den typischen flohmarktartikeln gab es auch einige stände mit kunsthandwerklichem angebot - teils wirklich witzige sachen mit ganz eigener ästhetik. 

auch die verkaufenden selbst waren speziell gekleidet, teils eher kostümiert. 

 auf demselben platz gibt es samstags einen wochenmarkt - den werden wir allerdings verpassen. überhaupt war es in dieser hinsicht keine gute planung, dass wir immer an den samstag reisen... 

 gleich neben dem flohmarkt war noch ein lunapark aufgebaut. 


 da war allerdings um die mittagszeit noch nichts los. 

wir suchten dann ein bisschen den weg zu einem biergarten (im ersten versuch landeten wir über eine sehr lange fussgängerbrücke mitten in einem einkaufszentrum) und machten mittagspause. danach radelten wir auf sehr verschlungenen wegen wieder zur ferienwohnung, sahen unterwegs viel spannende architektur, aber es ist halt so ein ding mit dem fahrradfahren, dass man halt nicht einfach so anhält, absteigt, den foto herauskramt und fotografiert... 

nach pause und wäschewaschen nutzten wir ein weiteres mal das hervorragende radwegesystem der stadt (ohne witz, es gibt hier richtig gute radwege, teilweise vorfahrtsberechtigt) und sassen bis neun noch auf dem platz am rathaus bei leider italienischem prosecco. eigentlich wollten wir in eine mährischen weinstube, aber die hatte zu und die weinbar daneben halt auf und bevor wir merkten, dass wir am falschen ort waren, sassen wir halt schon. es ging übrigens den abend über noch vielen anderen so, und die bedienungen mussten x-mal erklären, warum es quasi keine mährischen weine gab...

ausflug zum svaty kopecek

ja, das waren wir schon mal - aber halt auf dem heiligen berg bei mikulov, olmütz hat auch einen, der liegt etwas weiter von der stadt entfernt, dafür waren wir dieses mal mit dem fahrrad unterwegs. 

wir finden uns immer besser mit dem radwegenetz zurecht und erkundeten wieder eine andere strecke entlang der morava. 

blick auf die wenzelskirche


 dann bogen wir aber diesmal schon früh in richtung osten ab und folgten dem lauf des bächlein bystrice bis marianske udoli. 

auch hier, etwas ausserhalb der stadt gibt es ein prima radwegenetz.

am weg fanden wir ein offenes lokal und assen zwischen reichlich handwerkern in der mittagspause eine leberknödelsuppe, bevor es den berg hinauf in richtung posluchov und von dort weiter durch den wald ging. 

unterwegs kamen wir am fort radikov vorbei, das uns die landkarte schon angekündigt hatte. nun darf man in solchen sachen raten - von römisch bis ww2 kann es alles sein. in diesem fall handelte es sich um eine in den 1870er jahren erbaute festung, die gut 10 km ausserhalb der stadt die verteidigung sichern sollte. also aus der zeit, als hier alles grossösterreich war. nur war ich akut etwas ratlos, vor wem die stadt geschützt werden musste. preussen?  geschichte osteuropas - etwas mit dem man sich in mitteleuropa viel zu wenig auseinandergesetzt hat, mich selbst nicht ausgeschlossen. (auf der fahrt aus dem süden waren wir am ort der schlacht von austerlitz vorbeigekommen - da musste ich schon sehr, sehr heftig kramen, immerhin napoleon! hatte ich parat... und: ich vermisse meinen historischen atlas. sehr.) 

dann aber auf dem heiligen berg: zuerst passierten wir den zoo, dessen eingang zumindest sehr modern aussah, dann erreichten wir die wallfahrtskirche mariae heimsuchung. 


 höchstbarock trifft es glaube ich so ziemlich... 


 

schauen sie mal, wie die englein aus dem himmel auf die menschen in der kirche herabgucken! 

pilger vor der kirche - ich glaube, da waren drei generationen miteinander unterwegs. 

auch die seitlich an die kirche angebauten kramarske - kleine verkaufsbuden - erzählen von der geschichte der kirche als wallfahrtskapelle. 

hier wird noch für allerhand religiöses zubehör geworben: rosenkränze fürs auto, für feuerwehrleute, für taxifahrer, kerzen, postkarten, magnete, schlüsselanhänger, kinderrosenkränze (!), heiligenbildchen, leporellos und schmuck - allerdings war auch dieser laden geschlossen. 

ein ziemlich holpriger weg brachte uns zurück in die ebene - wo wir noch mal auf den heiligen berg zurückblicken konnten. dann folgten wir wieder der bystrice zurück in die stadt. 

und stiessen auf eine alte markthalle, die umgebaut nun als supermarkt dient. 

wer braucht so viele verschiedene siebe? 

durch den abstecher in den supermarkt landeten wir dann allerdings im dichtesten feierabendverkehr, ausgerechnet an einer stelle, an der wir die radwege noch nicht kannten und spontan auch nicht finden konnten. das half nur noch eines: absteigen und ein stückchen schieben, bis wir wieder an einer ecke waren, wo wir ins radwegenetz einfädeln konnten - spass hat das alles nicht gemacht, aber die fahrt durch die gärten unterhalb der stadtmauer entschädigte uns ein bisschen. 

und dann waren wir wieder da, wo wir uns nach zwei tagen schon ein bisschen auskennen und den direkten weg zur ferienwohnung ohne karte finden. 


 


 dieses haus war mir schon am vortag aufgefallen - nachschauen ergab, dass es sich um eine villa auf einem ehemaligen mühlensilo handelt,  auftraggeber der besitzer einer werbeagentur, geplant von zwei ansässigen architekten. 

pause in der ferienwohnung - währenddessen kühlte es draussen um fast zehn grad ab - zum abendessen fuhren wir mit pullovern und jacken in die stadt und waren froh, dass wir drinnen essen konnten. 

klassisches tschechisches essen: lendenbraten in sahnesauce mit hefeknödeln, die mährische küche suchen wir noch ein bisschen. 

 am dritten tag in olmütz waren wir ein bisschen unentschieden - wir hatten eigentlich die innenstadt noch nicht so richtig gesehen, als programmpunkte boten sich ausserdem das museum für moderen kunst und der botanische garten an. ausserdem war das wetter nicht mehr so gut, sondern der himmel bedeckt und die temperatur deutlich niedriger als die letzten tage. so fuhren wir nur mit den rädern in die innenstadt, stellten sie dort ab und erkundeten zuerst einmal die altstadt zu fuss. 

nicht berühren - in diesem gebäude befindet sich das muo - das museum für moderne kunst.  

 
andere seite der baulücke. (ich sags mal so; die habsburger sind überall. und längst nicht überweunden.) 

dann machten wir uns auf den weg zum wenzelsdom - irgendwo hatte ich gelesen, dass olmütz nicht zuletzt wegen dieses bauwerks das kleine prag genannt wird. nun ist mein letzter besuch im veitsdom auf dem hradschin schon ein bisschen her, aber naja, ich glaube, man hat sich da ein bisschen in der kategorie vergriffen - die kirche hat echt schon viel mitgemacht, olmütz war im mittelalter ein wichtiges zentrum neben prag, aber die fassade und die gestaltung des kircheninneren stammen aus dem neunzehnten jahrhundert. im dom befindet sich ausserdem das reliquiar des heiligen jan sarkander, des hüters des beichtgeheimnis - ein in meinen augen etwas zwielichtiger heiliger. 
 
 
 
dommuseum wollten wir auch nicht anschauen.  

dafür schlenderten wir ein bisschen durch das univiertel - die universität ist im ehemaligen bereich der erzbischöfe untergebracht - und kamen so wieder zurück zum rathausplatz, beziehungsweise zum unteren platz. 



die durchgänge zum umgebenden grüngürtel und damit zum botanischen garten hatten wir nicht gefunden, dafür jetzt kaffeedurst. wegen unentschiedenheit landeten wir im vermutlich durchschnittlichsten café der stadt, nicht mal der kaffee und der kuchen waren besonders. 

dafür fanden wir ein paar nette läden und machten eine winzige shoppingtour - ich fand einen leeren und bezahlbaren kleinen aquarellkasten, kai einige weisse, neutrale t-shirts. 

nach so viel altstadt wollten wir dann unbedingt noch das riesige shoppingzentrum sehen, das quasi eine ganze insel zwischen den morava-armen besetzt und in das wir am sonntag beinahe versehentliche geraten wären. 


 ja, wie halt so malls aussehen. aber relativ neu und geschmackvoll. ausserdem mit kino. 

warum auch immer spazierten wir weiter um beim botanischen garten etwas zu trinken, gewächshäuser liessen wir gekonnt links liegen und holten anschliessend mal unsere fahrräder beim rathaus ab (ah, ganz vergessen vorher zu erwähnen: die angepriesene ausstellung zur stadtgeschichte im rathaus haben wir auch nicht gefunden, es sah aber auch gar nicht danach aus, sondern eher so, als ob wir demnächst da rausfliegen würden) 

wir kauften noch den typischen olmützer käse, den man scheints probiert haben muss - hatte ich auch schon am ersten tag hier getan, allerdings in kartoffelpuffer verpackt, das war sehr lecker! 

dann stellten wir unsere räder an der shopping-mall ab, um ins kino zu gehen: panstvi downton - velke finale, zu deutsch: downton abbey, das grosse finale. und weil der tschechische filmmarkt ein kleiner ist, lief der film um englischen original mit tschechischen untertiteln. abgesehen von den untertiteln fühlte sich das gar nicht mal so anders an, als hätten wir ihn zuhause in unserem kinokomplex angeschaut und ich musste mich immer mal wieder dran erinnern, dass wir beim rausgehen wieder in olmütz und nicht in baden sein würden. und abgesehen vom film, der natürlich wieder ganz wunderbar schnulzig war, taten auch gut zwei stunden sitzen gut. 

nach dem film fanden wir dann noch den computerladen, den wir beim ersten besuch gesucht hatten und ich konnte mir eine tschechische tastatur mit bluetooth kaufen, mal sehen, ob ich sie noch auf der reise zum einsatz bringen werde. 

danach mit einem kurzen zwischenstopp im supermarkt in die ferienwohnung, hier noch ein bisschen brot und hummus und dann geht es morgen weiter in die walachei/die beskiden, pünktlich dazu wird das wetter noch ein bisschen schlechter werden...