Freitag, 23. Februar 2018

wochenspiegel

oooh, schon wieder eine woche rum. wie die meisten wochen nach schulferien ist sie wieder wie im flug vergangen, und es war auch einiges zu erledigen.

am montag hatte ich einen einzelfilztag vereinbart, es ist dabei etwas schönes entstanden, was ich demnächst noch genauer zeigen darf. und in mir ist die einsicht gereift, dass ich auch mit den menschen, die das filzhandwerk nicht von grund auf lernen wollen, öfter eine filzprobe erstellen sollte. die anderen müssen das sowieso machen. die gründe mögen unterschiedlich sein, aber sinn macht es in beiden fällen.

ebenfalls am montag öffnete sich das anmeldeportal für die frühlingspost 2018. ich bin diesmal nicht dabei, das vorab. es sieht aber sehr spannend aus, was da gemacht werden wird und ich bin mir ganz sicher, dass ich spätestens im april neidvoll auf das schauen werde, was da alles entsteht. dann kann ich ja immer noch im stillen kämmerlein vor mich hindrucken, es geht nämlich um walzendrucke! und die würde ich natürlich schon gerne ausprobieren. bis sonntag kann man sich noch anmelden, also nur zu, mein neid ist ihnen gewiss.

oder vielleicht auch nicht. weil ich auch ohne frühlingspost voraussichtlich genug zu tun haben werde. am dienstag kam nämlich per newsletter die einladung zu einem online-filz-workshop bei pam de groot und da schleiche ich schon eine ganze weile drumherum. statt frühlingspost wird es einen "samplodicus" geben, denn ich habe mich angemeldet. der kurs ist mit "surface form and space" überschrieben und ganz allgemein geht es um oberflächengestaltung mit eher gröberen ("dramatic") mitteln, die weit in die dritte dimension hinein gehen und schon aus lautmalerischen gründen einfach toll sein müssen (warts, pimples, claws, lumps, bumps...). das ganze startet erst anfang april, ich freue mich wie schnitzel drauf, und es gab auch schon eine materialliste, die sich schon sehr spannend liest. und ich weiss jetzt auch was pointy nose pliers sind.

was war noch diese woche?  ich bin beim "social spring clean" von makelight dabei. aufmerksam geworden bin ich auf makelight anhand einer schönen spielerei, die anfang jahr durch meine instagramwelt gegeister ist, sie erinnern sich vielleicht noch daran:

die farben aller meiner instagramposts aus 2017 sortiert. über die farben war ich ein wenig überrascht, aber wie gesagt, eine nette spielerei. nun bietet emily quinton zur zeit eben den sozialmedienfrühlingsputz - manches spricht mich an, wie zum beispiel die überprüfung und aufhübschung von profilen (und zwar auf allen genutzten portalen, ... ok, ich bin noch nicht ganz fertig...), anderes weniger: beim kapitel "scheduling, batching, being in the moment" bin ich eindeutig team spontan sein. und sowieso dem plan hinterher, denn erst bei tag 3. ich schaue mal, was da noch so kommt, aber freue mich auch über das wovon ich schon profitiert habe. den social spring clean kann man bei den kostenlosen kursen finden, ich zögere etwas, das zu verlinken, denn die anderen titel habe ich mir nicht angeschaut, ich sag also lieber mal nix.


apropos scheduling, also planung - ich habe wieder einen neuen versuch mit einem bullet journal gestartet. im letzten jahr habe ich das schon mal getan und dabei bis zu den sommerferien durchgehalten. danach kam ich nicht wieder rein, aber als ich etwa gestern realisiert habe, dass der märz und damit einige kurse ganz bald vor der türe stehen, erinnerte ich mich daran, dass es für mich schon ungeheuer hilfreich ist, ab und zu mit stift und papier ein bisschen herumzuplanen und so den überblick über die nächsten wochen zu gewinnen. ich werde zwar im leben nicht so wunderschöne zeichnungen für meine schnöden notizen kreieren, wie man sie auf dem bulletjournal-instagramaccount bestaunen kann, aber es funktioniert für mich auch ganz einfach mit einigermassen ordentlichen listen. ich mag daran das regelmässige, aber auch, dass da erst etwas entsteht, und nicht wie in einem kalender schon da ist. ausserdem die tatsache, dass ich jederzeit ein paar seiten für ein spezielles thema reservieren kann und ich trotzdem keine zettelwirtschaft habe. den kalender brauche ich trotzdem aber weiterhin.

gestern haben wir karls neunzehnten geburtstag gefeiert, neunzehn ist ein bisschen wenig glamourös, aber schön hatten wir es trotzdem. wie auch der kuchen sehen konnte:


so, das aktuelle gemüsefoto gibt es hier noch nicht, das gemüse ist noch nicht da, aber einen kleinen ausblick auf den nachmittag im atelier:


dort warten nämlich die vier damen auf mich, und wollen sicher noch ein weiteres huhn in ihrer schar begrüssen:


also, auf zur offenen werkstatt!

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