Sonntag, 9. April 2017

von holderbank zum schloss wildegg

schon wieder eine wanderung am wochenende - aber wir nutzen das schöne wetter und die tatsache, dass wir (momentan noch) wenige termine am wochenende haben. die idee zur heutigen wanderung setzte sich zusammen aus einer erinnerung der tochter an den steinbruch schümel in holderbank, den wir 2015 im rahmen des tags der artenvielfalt des naturama aargau kennenlernen durften und dem (speziell meinem) wunsch, den garten von schloss wildegg im frühjahr mit all den schönen zwiebelgewächsen zu sehen. und da beides geografisch benachbart liegt, verbanden wir einfach die beiden ziele. wir parkten unser auto nahe dem kreisel mit dem ammoniten in holderbank und machten uns auf den weg in den steinbruch.

 

der steinbruch, in dem bereits seit 1913 kalk und mergel für die zementproduktion abgebaut wurde und der seit 1980 stillgelegt ist, ist heute ein naturschutzgebiet von nationaler bedeutung. auf den besonnten wegen zwischen karger vegetation im steinbruch kamen fast schon feriengefühle auf.


interessanterweise wird es im schümel je grüner, desto weiter man nach oben steigt.


ammoniten sammeln - am besten gleich dutzendweise, das geht in manchen schichten des aargauer jura ganz gut.


viel frisches grün im ehemaligen steinbruch. den weg findet man gut mit diesem pdf.


im oberen drittel verläuft der weg im wald, bald steigt man steil am rand des ehemaligen abbaugebiets auf. hier fanden wir blühende silberblätter.


und viele, sehr viele keimlinge von rotbuchen, bei denen man noch gut sehen konnte, wie die beiden keimblätter in den dreieckigen querschnitt der bucheckern gepasst haben.
weiter an der bergflanke entlang führte uns der weg in richtung schloss wildegg. erst ganz kurz vor dem schloss erreicht der weg die krete und überquert sie, dann steht man einigermassen überraschend direkt vor dem schloss.


naja, so direkt dann auch wieder nicht, das foto ist von der anderen seite aus aufgenommen.


von früheren besuchen auf dem schloss erinnerte sich die tochter gut an die scheune mit verschiedenen angeboten an kinder (und jugendliche). in der sogenannten "kinderstube" steht auch ein billardtisch - eine gute gelegenheit für eine runde billard mit kai.


danach durften wir dann auch in die gärten. die tulpen stehen dort in voller blüte, die obstbäume sind schon verblüht - durch die sonnenexponierte lage der gärten ist dort die vegetation immer einen schritt voraus.


bisher unentdeckte details am brunnen.


und zum abschied vor dem schnellen rückweg nach holderbank eine magnolienblüte.


Samstag, 8. April 2017

frühlingsmailart nummer drei


am samstagmorgen ist das dritte büchlein der frühlingsmailart hier eingetroffen. es kommt von lucia, deren schreibtischwelten ich neu entdecken durfte. heute war hier schon fast ein sommerlicher tag - aber ja, immer wieder kommt ein neuer frühling, das dürfte trotzdem nicht falsch sein.

Freitag, 7. April 2017

unser gemüse heute


jetzt geht es wieder los mit dem wöchentlichen gemüse von biocò. diesmal dabei: ein salat, ein zweiter salat, der irgendwie nach pak choi aussieht, und über den die gemüsevorschau auch nichts genaues zu berichten weiss, rüebli, randen, zwiebeln, kartoffeln, lauch und peterling.
keine grossen herausforderungen also, ausser vielleicht den namen des salats herauszufinden.

Sonntag, 2. April 2017

chriesiweg in gipf-oberfrick

chriesi nennt man im hiesigen dialekt die kirschen. das wussten wir natürlich nach 12 jahren aargau längst. aber dass sich der begriff "kirsche" vom lateinischen cerasum ableitet, weil die römer mit den kirschen aus vorderasien auch den namen dazu mitbrachten, haben wir heute auf dem chriesiwäg in gipf-oberfrick gelernt. und wahrscheinlich hätten wir noch viel mehr lernen können, wenn wir nicht ständig mit dem bewundern - und fotografieren - der in voller blüte stehenden bäume beschäftigt gewesen wären. insofern, seien sie vorgewarnt, es gibt bilder von kirschblüten, viele bilder von kirschblüten und nur ganz wenig anderes in diesem post!


am kirschlehrpfad gibt es vor allem hochstämme, und zwar von verschiedenen sorten, das sieht man auch schon ganz gut an den blüten.


die kirschen spielen auch für die imkerei eine grosse rolle, und umgekehrt natürlich die bienen im kirschanbau. schön, wenn die bienen dann auch noch in solch einem malerischen bienenhaus wohnen.



ich hab sie gewarnt: kirschblüten - diesmal vor blauem himmel. wenn jetzt nur kein frost kommt, dann gibt das wohl reichlich kirschen im sommer! die darf man übrigens auf dem chriesiwäg von speziell gekennzeichneten bäumen auch naschen!


 gell, die sind schön? riechen tun sie übrigens nicht wirklich gut, also verpassen sie da nichts.


viele kirschbäume auf der wiese, dazwischen auch ein apfelbaum, der noch nicht blüht.
irgendwann verliessen wir die hauptroute des chriesiwägs und machten uns auf die suche nach der ruine tierstein. 


zuerst aber entdeckten wir (nach einem steinbruch) ein riesiges osterei im wald. 


 und auch die ruine.


 wären wir von unten gekommen, hätte uns das immergrün den weg gewiesen.*


 im wald blühte auch etwas.


 noch ein paar kirschbäume gefällig?


 oder noch ein paar kleinere blüten an verwilderten kirschbäumen?


*[Kleines Immergrün: Die Pflanze ist in ] Mitteleuropa [...] als Kulturrelikt zu bewerten, das in Süddeutschland seit der Römerzeit in Mitteleuropa auftritt, aber auch auf mittelalterliche Ansiedlungen hindeuten kann.[...] Da die Fernausbreitung fast ausschließlich über den Menschen erfolgt, zeigen Standorte im Wald meist noch heute die Lage ehemaliger Burgen und Siedlungen an. Es gehört damit zu den Stinsenpflanzen bzw. Burggartenflüchtlingen. (Zitiert nach: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleines_Immergr%C3%BCn)

Freitag, 31. März 2017

frühlingsmailart minibücherei - es spriesst!


was macht man, wenn man so eine ankündigung im briefkasten findet?
na klar, schnell aufmachen, damit der sprössling ans licht kommt!


zum voschein kam eine raffinierte konstruktion, die den kleinen sprössling in einer karte festhielt und ihm so einen sicheren transport garantierte! eigentlich wäre das ein schönes ensemble gewesen, aber die neugier war natürlich übermächtig und liess mich gleich mal den verschluss wegfummeln. (nicht irritiert sein, der rose fleck links oben im bild kommt von meinem fenster!)  ihr könnt den inhalt des buchs bei der schöpferin selbst sehen: hier erklärt julie, wie das buch gemacht ist. dankeschön! nicht nur für das aufwändig gestaltete büchlein, sondern auch für den einblick in dein schaffen!


nun steht es beim ersten büchlein auf der fensterbank und wartet auf artgenossen!


und ich zeige noch schnell den wunderschönen stempel, der den umschlag zierte. wer mehr frühlingsminibüchlein sehen will, schaut mal hier vorbei! es lohnt sich definitiv.

Mittwoch, 29. März 2017

mustermittwoch - kamelien



es war definitiv eine gute idee, den "mustermittwoch"mal für ein paar wochen bei seinem wort zu nehmen und mittwochs neue muster und neue techniken auszuprobieren. ich weiss zwar immer noch nicht, ob ich davon jemals etwas in filz umsetzen werde, aber immerhin habe ich mich mit dem thema beschäftigt. auch wenn ich heute nicht so viel geduld und zeit hatte wie auch schon.
zählt die kamelie auch zu den frühblühern? vermutlich schon, auch wenn sie hierzulande eigentlich fast nur in gewächshäusern vorkommt, südlich der alpen blüht sie, wenn hier noch schnee liegt. und eben in gewächshäusern, auch wieder so eine erinnerung an die stuttgarter wilhelma.
ich blieb heute bei den kamelien hängen, weil sie zumindest in der draufsicht eine ganz ähnliche struktur haben wie die magnolien aus der letzten woche. und diese draufsicht wollte ich gerne als schablone umsetzen. eigentlich dachte ich dabei zuerst an ein paar gelatinedrucke, aber dann erschien mir meine erste schablone ein bisschen zu dick und steif für solche experimente und ich tupfte die farbe lieber auf.


eine solche schablone habe ich zum ersten mal gemacht und leider bei der materialwahl nicht bedacht, dass ich eine pappschablone nicht abwaschen kann. leider lief immer mal wieder farbe auch unter die schablone - was die anfertigung eines zweiten exemplares aus folie notwendig machte. beim nächsten mal dann gleich so.


zuerst aber noch ein paar experimente mit der pappschablone... inklusive kreative ideen, überschüssige farbe loszuwerden...


so ergibt das eine formidable tapete. ich musste ein bisschen an mich halten, nicht die wände zu bedrucken.


und noch einmal: kamelie auf kamelie gedruckt, ergibt auch einen spannenden effekt.

****

ach ja, und warum heute so ungeduldig? die serienproduktion der kleinen büchlein für die frühlingsmailartaktion sitzt mir im nacken und ich wollte daran noch weiterschaffen, damit es vor dem nächsten arbeitsschritt trocknen kann!

Dienstag, 28. März 2017

deutschsprachiges filzertreffen in hohebuch

seit sonntagnachmittag bin ich zurück vom 22. deutschsprachigen filzertreffen in hohebuch. für mich war es erst das dritte offizielle filzertreffen, plus filzbegegnung in berlin macht vier. und gefühlt war es das schönste filzertreffen für mich. einerseits kenne ich jetzt schon deutlich mehr andere filzerinnen aus dem filznetzwerk als 2013 in göttingen und überhaupt das ganze prozedere eines solchen anlasses, andererseits kennen ganz viele mich (auch über den blog). ich weiss, bei was ich mitmachen möchte und bei was nicht - und tanzen gehört eindeutig in die zweite kategorie. und ich weiss, dass ich dort nicht die ruhe habe, wirklich etwas grosses, geniales zu filzen. aber deswegen bin ich ja auch gar nicht dort! was mir wichtig ist, ist der austausch mit den anderen filzerinnen und auch ein paar filzern. der kontakt zu vielen gleichgesinnten und nicht das permanente vergleichen, wer gibt mehr kurse, hat das grössere atelier, kann mit seinem filz vielleicht sogar seinen lebensunterhalt verdienen. schön, wenn das jemand kann, bei mir klappt das (noch?) nicht und dazu stehe ich - wie viele andere übrigens auch! trotzdem liegt mir viel daran, neues zu lernen und aufzugreifen. 


hier gleich ein grosses dankeschön an bruno bujack, der gezeigt hat, wie er schwingschleifer zum anfilzen der wolle verwendet, wie er sie modifiziert und wo die grenzen ihrer verwendung sind - nicht nur als demo im kaminzimmer, sondern auch noch schriftlich in bewährter manier zusammengefasst!


und ein weiteres dankeschön geht an die drei frauen, die das programm für die filzbegegnung geplant haben, beate hufeisen, rotraud reinhard und inge bauer. mit dem von ihnen zusammengestellten programm unter dem thema "zuhause" wurde es einerseits nie langweilig, andererseits war stets genügend luft für individuelle gespräche und begegnungen.
für die workshops gab es eine anregung in form von gestickten quadraten, hergestellt werden diese von frauen in afghanistan, die damit zum lebensunterhalt ihrer familien beitragen und ein altes handwerk, das während des krieges in vergessenheit geraten war, wiederbeleben. pascale goldenberg, die projektleiterin, habe ich leider verpasst, da ich erst am freitagabend angereist bin.


aus diesen stickquadraten sollten in kombination mit dem filz sogenannte vier-hände-kunstwerke werden. ich habe als motiv einen fisch ausgewählt, und ihn in die filzwellen eines kleinen täschchens integriert. technisch war das eine herausforderung, weil ich das nichtfilzende (und damit auch nichtschrumpfende) stickstück zwischen die einzelnen lagen gelegt und durch einfilzen befestigt habe. das ist für nichtfilzerinnen vermutlich etwas schwer nachzuvollziehen, aber ich denke, man kann unten gut sehen, wie das stickquadrat sich trotz ständigen ziehens im fertigen filz leicht nach vorne wölbt. der ausdruck des fisches wurde allerdings dadurch eher noch schalkhafter grinsend, also passt das dann schon. er fühlt sich wohl "zuhause" in den filzwellen...


schön war es also wieder!


aber wo könnte es auch nicht schön sein, wenn so die sonne untergeht? (ach ja und wieder schönes wetter in hohebuch!)

Montag, 27. März 2017

unser gemüse für die nächsten zwei wochen


kartoffeln, zwiebeln, randen, knoblauch, lauch, federkohl, spinat, salat, pflücksalat von der gemüsegenossenschaft biocò. muss reichen für zwei wochen, tut es aber nicht. muss es meinetwegen auch nicht, denn dann können wir mit gutem gewissen demnächst den ersten spargel kochen!

Freitag, 24. März 2017

schwimmen 2017

der blogeintrag zum thema schwimmen kommt etwas verspätet, seit der bilanz fürs letzte jahr habe ich nicht mehr übers schwimmen geschrieben. der grund dafür: ein jahresziel gibt es nicht, ausser vielleicht, nicht unter den hundert kilometern vom letzten jahr zu bleiben. also konnte ich auch anfang jahr nicht vollmundig ankündigen wie viel ich zu schwimmen gedenke. andererseits wird natürlich weiterhin geschwommen, keine frage. und ein ziel gibt es eigentlich auch, nur eben kein jahresstreckenziel, sondern ein höhepunkt im schwimmjahr vielleicht, mit dem hallwilerseeschwimmen am 2.september. 
nun schwimme ich jede woche zwei mal und bin dabei, meine strecke auf die verlangten 1,75 kilometer auszudehnen. momentan bin ich bei 1,6 kilometer und weiss, dass ich die 1,75 auch schaffen würde, in knapp einer stunde etwa. damit werde ich ziemlich sicher auf den letzten rängen landen, aber darauf kommt es nicht an.



bis jetzt geschwommene strecke in 2017: 28,1 kilometer.

Mittwoch, 22. März 2017

mustermittwoch frühlingsblüher magnolien ... und frühlingspost!

eigentlich gäbe es ja genug blumen in unserem garten, die voll und ganz der kategorie frühblüher angehören würden, aber für den heutigen mustermittwoch habe ich mir eine ausgesucht, die wir nicht im garten haben. zur inspiration habe ich ja bereits vor zwei wochen in alten zeitschriften geblättert, und bin dabei auch auf einen bericht über magnolien gestossen. für mich gehörten diese wunderschön blühenden bäume irgendwie eher in den asiatischen raum, nun habe ich gelernt, dass sie sozusagen ein erdgeschichtliches relikt sind und vor der letzten eiszeit auch in mitteleuropa zuhause waren. die magnolienblüte ist für mich immer verbunden mit der erinnerung an den botanisch-zoologischen garten in stuttgart, besser bekannt als wilhelma, gab sie doch schon als ich selbst noch kind war anlass einen besuch im frühjahr einzuplanen. vier jahre haben wir später in stuttgart in gehentfernung zur wilhelma gewohnt, da wussten wir immer gut bescheid, wann sie denn blühen, die magnolien. auch weil wir mit ganz kleinen kindern eine jahreskarte für den park hatten. nun also magnolien aus dem katalog.


ein bisschen zur einstimmung rumgekritzelt. 


schon ein bisschen konkreter, mit blick auf einen möglichen stempel. naja, könnte auch was anderes sein, ein tulpe? eine lotusblüte? für mich jedenfalls ist es weiterhin eine magnolie. 


beim stempelschnitzen die einzelnen phasen des schnitzens durch probedrucke festzuhalten habe ich neulich in einem blog gesehen (gerne melden, wenn ihr wisst, wo!) und gleich mal ausprobiert. zum probedrucken benutzte ich ein stempelkissen.



der nächste versuch dann mit linoldruckfarbe in einem weinrotton. wirkt am besten beim zweiten, weniger farbstarken abdruck. und da ich gestern meine kisten mit papiermaterial sortiert habe, habe ich zwei geliprints entdeckt, die noch ein bisschen erblühen könnten.
die magnolie treibt ja auch zuerst die blüten und erst später blätter.


 den nächsten versuch machte ich mit acrylfarbe und der geliprintplatte. (inspiriert vom blogpost von mano, den ich heute morgen las. heute ist viel inspiration! dank der mailartaktionen!) ich musste ein bisschen herumprobieren, die konsistenz der acrylfarbe war zu dick und meine geliplatte ist ein bisschen verschrunzelt, kein wunder, ist ja auch schon ein bisschen älter... so wirken die blütenknospen schon ziemlich abstrakt. hat jemand eigentlich erfahrungen mit einer dauerhaften geliplatte?


 noch ein bisschen ins skizzenbuch gestempelt, seiten zum weiterdenken an den mustern...


und zwischendurch kam dann auch noch ermutigungspost: das erste büchlein für meine frühlingsbücherei ist eingetroffen. danke, liebe isabell, für den kleinen geburtstagskalender! damit ist die frühlingspost offiziell gestartet, ich bin auch schon ganz fleissig am basteln, bei zehn büchlein überlege ich immer mal wieder, inwieweit ich in eine serielle produktion einsteigen will, was individuell werden, und was vervielfältigt werden kann und wie.

Dienstag, 21. März 2017

der garten, später im märz



innerhalb von etwa zehn tagen hat sich der garten noch einmal völlig verwandelt, die schneeglöckchen sind komplett verblüht, dafür blühen jetzt nicht nur die miniosterglocken, sondern auch ihre grossen kolleginnen und die ersten hyazinthen, die forsythien (oder was ich von ihnen übrig gelassen habe) leuchten gelb, immer mehr primeln blühen in allen farben von weiss bis violett (dabei haben immer die verwilderten die nase vorn, später kommen dann die, die ich erst vor relativ kurzer zeit im garten eingepflanzt habe) und überhaupt wird es von tag zu tag grüner.


essbares gibt es auch schon wieder: bärlauch, aber bald auch knoblauchsrauke und giersch können wir ernten, der rhabarber, den ich im herbst an mehreren standorten verteilt habe, ist überall angewachsen und von den reichlich überlagerten samen sind immerhin ein paar rosenköhle und krautstiele gekeimt.von den vor 10 tagen gesäten puffbohnen und erbsen ist noch nichts zu sehen (das waren aber frische samen!). dafür habe ich heute mal ein quadrätchen radiesli und zwei quadrate kugelrunde rüebli gesät, ebenfalls ins hochbeet.

einige andere pflanzen mussten noch den standort ändern oder überhaupt den weg in den garten finden: eine christrose und mehrere abgeblühte primeln wanderten ins obere beet, eine mulitflora-wildrose, die ich aus stecklingen gezogen habe, und  ein paar kleine haselsträucher verstärken die hecke an der strasse und auch der sangiovese-steckling, ein geschenk des weinhändler des vertrauens, hat nun ihr plätzchen an der warmen hauswand bekommen.