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12tel-blick im februar und januarhier geht es weiter mit dem gartenrückblick für die zweite julihälfte:
der garten sieht traurig aus. die wiese ist verdorrt, mähen entfällt seit einem monat fast ganz. in den beeten, in denen ich die verblühten stauden abgeschnitten habe, blieb es relativ kahl, oder vielmehr würde es bleiben, wenn ich nicht den eher unerwünschten, aber dafür reichlich trockenheitsresistenten winden und zaunwicken ab und zu zuleibe rücken würde.
wir giessen ja normalerweise nur topfpflanzen und gemüse und das am liebsten mit wasser aus der regentonne. momentan aber sind wir auf trinkwasser angewiesen um die tomaten, paprikapflanzen, zucchetti und den kürbis ausreichend zu versorgen. ausserdem bekommen die pflanzen in den beeten, die all zu sehr unter der trockenheit leiden, alle paar tage spät am abend wasser. vor allem den hortensien ist es viel zu trocken, sie blühen in diesem jahr auch nicht richtig schön, nicht einmal an den schattigsten stellen fühlen sie sich richtig wohl. hortensien sind wahrscheinlich halt ein auslaufmodell unter den momentanen klimatischen bedingungen.
erfolg und misserfolg liegen oft dicht beeinander...
so enttäuschen uns die trockentomaten (die so heissen, weil sie nicht sehr saftig sind und sich deshalb sehr gut zum trocknen eignen) seit jahren durch blütenendfäule. meist gibt sich das im laufe des tomatenerntejahres, ich habe jetzt zusätzlich urgesteinsmehl in ihren topf gegeben, damit sollte sich der ursächliche calciummangel beheben lassen.
all-time-favorit ist die golden currant, (auch alices lieblingstomate oder clubtomate genannt) - sie ist halbwild, vollkommen pilz- und mangelerkrankungsresistent und schmeckt einfach so vom strauch am besten. allerdings lässt sie sich wenig gut pflücken und springt leicht auf, wenn man sie vom strauch löst, also wirklich am besten direkt essen!
die orange cocktailtomate ist auf dem besten weg, der geheimtipp zu werden, denn erstens trägt sie dermasssen gut und dann schmecken die früchte auch noch fast so gut wie die kleinen "gelben träuble" und lassen sich erst noch besser ernten. farbskala von orange bis grün inklusive.
von denen wissen wir noch nicht, wie sie schmeckebn werden - die ersten reifen schwarzgestreiften cocktailtomaten lassen noch ein bisschen aug sich warten.
diese herde lässte mich ein bisschen ratlos zurück - eigentlich sollten das ochsenherztomaten sein. nun, entweder haben wir einen sehr kleinen ochsen erwischt, oder ich benenne sie um, etwa in hundeherztomaten, das dürfte in etwas grössenmässig hinhauen. schmecken tun sie tipptopp.
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