Samstag, 12. Januar 2019

11.januar 2019 - der schnee, oje.

wegen einer gemüseausfahrt, die ich übernommen hatte, hatte ich den haushaltsnachmittag zum haushaltsvormittag erklärt, unterbrochen von einer runde kaffeetrinken und terminebesprechen mit kai, der im homeoffice arbeitete.

nach dem mittagessen beeilte ich mich mit aufbrechen, da der himmel, der am vormittag sogar mal die sonne hatte scheinen lassen, sich zunehmen verdüsterte. auf dem hinweg auf den geisshof sammelte ich zuerst alle körbe ein, um eine zweimalige fahrt auf den hof zu vermeiden. der weg hinauf zum gemüsefeld war dann aber schneefrei und gefahrlos zu befahren. die gemüsekörbe standen wieder wegen frost im keller, am freitag sind es aber deutlich weniger als am dienstag, so dass ich nur 22 körbe zum auto schleppen musste. die bauersleute und der hof haben jetzt ein wenig winterruhe, wobei das planen und anziehen der pflanzen schon bald wieder losgeht.

die körbe habe ich auf insgesamt 4 depots verteilt, an den meisten gab es einen kleinen schwatz zu machen, dementsprechend lange war ich dann doch unterwegs. danach war das kopfweh, das mich schon den ganzen vormittag unterschwellig plagte nicht besser, sondern eher schlimmer geworden und ich sagte die nachhilfestunde für das nachbarskind ab. anstattdessen werkte ich in der küche, worauf ich auch lust hatte: chaisirup gekocht, joghurt vorbereitet, mürbeteig für den wochenendkuchen vorbereitet. und ein bisschen am spinnrad gesessen und gesponnen.

kai hatte angefangen kisten mit alten kabeln zu sortieren aber auch das abendessenkochen übernommen: currywurst mit pommes und salat. ich übernahm das abholen der tochter vom sport, gerade als ich mit dem auto aus der garage fuhr, begann es wieder zu schneien. beim weg über den berg ins nachbartal sah ich auf der bergabfahrbahn schon die ersten autos mit warnblinker auf schneebedeckter fahrbahn, so dass ich für die rückfahrt anstatt dem direkten weg den umweg über das untere aaretal in kauf nahm. um neun sassen wir dann zu dritt am abendessenstisch, alle ein wenig ausgehungert.

für mehr als eine folge "die brücke" und ein bisschen sinnloses herumschalten blieb dann kein nerv mehr.

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