Dienstag, 13. November 2018

dienstag 13.11.2018 - busy, busy

"ich kann so nicht denken, und deshalb kann ich auch nichts aufschreiben außer dem, was ich gemacht habe, und zu dem habe ich noch nichtmals eine meinung"  

heute morgen wollte ich als erstes die "promopost", die ich gestern angemeldet hatte, loswerden. das hätte zwar noch zeit gehabt bis zum donnerstag, aber was weg ist, ist weg. 
dazu fuhr ich mit velo und anhänger und 15 kilo werbepostkarten für die dorfweihnacht zur post. gestern hatte ich extra bei der zentralen auskunft der post nachgefragt, wo ich die promopost einliefern müsse, denn unsere post wird umgebaut und dort, wo vor zwei jahren und vor vier jahren ein schalter für die geschäftspost war, ist momentan rohbau. in bern sagten sie mir also, alles gut, die annahme ist dort wo sie immer war. 
heute morgen vor dem gebäude wie zu erwarten rohbau, kein schalter, kein nix. nur ein pöstler, den ich fragte, der aber auch nicht weiter wusste, weil er hier die post austragen sollte und nicht annehmen. 
glücklicherweise konnte ich meinen karton in der postfiliale loswerden, bei grösseren mengen allerdings hätte ich in den nachbarort fahren müssen. ich frage mich, wozu ich gestern in bern angerufen habe. für nix oder so. supersache, dass man die postfilialen nicht mehr direkt anrufen kann. vor allem wenn die zentrale den überblick hat. 

danach weiter in die werkstatt, wo ich jetzt nur noch sachen für den ersten weihnachtsmarkt fertig gemacht habe. dann blieb mir allerdings noch so viel zeit, dass ich etwas für mich angefangen habe.


um 12 nach hause, der grosse sohn hat reste gewärmt, wir essen zu dritt. nach dem essen mache ich mich an die bewertung der abschlussarbeit, morgen ist besprechung mit den anderen kursleiterinnen, bis dahin muss ich einen überblick haben. 
eine runde mathematik mit der tochter, nebenher will ich eigentlich eine mail an die dorfweihnachtsaussteller schreiben, aber die tochter hat die letzten zwei wochen genutzt um alle binomischen formeln wieder zu vergessen. ich frage mich auch manchmal, warum ich mir heute, etwa 37 jahre zu spät den ganzen kram so gut merken kann, und andererseits für mein tagesgeschäft nicht ohne ellenlange listen und erinnerungen auskomme.  
um fünf fahre ich noch zu ikea und bin nicht sicher, ob das eine gute entscheidung war. unterwegs noch ein anruf  die abschlussausstellung betreffend, wir müssen uns wohl für eine teilnehmerin mit dem worst-case-szenario abfinden. ich komme überraschend gut durch den feierabendverkehr und bringe alles notwendige nach hause, vor allem eine mehrfachsteckerleiste mit usb-anschluss vermisse ich seit wochen. 
wieder zuhause hat kai bereits mit dem bügeln begonnen, ich bereite das abendessen vor und komme endlich dazu, die mail fertigzuschreiben. es fehlen jetzt nur noch zwei adressen. 

kai macht sich auf den weg die tochter von der saxophonprobe abzuholen, kurz darauf trifft sie zuhause ein, weil sie von andern eltern mitgenommen wurde. gegen viertel vor acht essen wir eine tortillapfanne mit kartoffeln, paprika und ei. 

danach hole ich zwei vergessene modularbeiten aus der werkstatt, die ich morgen an das treffen mit den anderen kursleiterinnen mitnehmen will. und ich verschicke das mail, das ich am nachmittag angefangen habe. 

feierabend. eine runde call the midwife. nachrichten. und jetzt noch diesen blogpost schreiben. 





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