Mittwoch, 7. November 2018

dienstag 6.11.2018 - überlagerungen

für den zweiten besprechungstermin in sachen dorfweihnacht muss ich morgens noch ein paar sachen zusammensuchen, dann stimmen wir kurz zu zweit unsere anliegen ab und gehen zu fuss zur gemeindehalle, um den adventmarkt zu besprechen. wir stossen auf offene ohren beim neuen abwart, mit dem wir noch keine veranstaltung durchgeführt haben und können alle unsere wünsche nach mobiliar und unterstützung anbringen. für einige offene fragen macht er von sich aus vorschläge und bietet uns hilfe an. so gehen wir nach einer knappen stunde sehr froh und mit einem guten gefühl nach hause. so ganz allmählich kann ich mir wieder vorstellen, wie es dann sein wird, an der dorfweihnacht mit lichtern und ständen, mit musik und all den menschen.
beim kaffee besprechen wir noch die standeinteilung und finden zu zweit lösungen, wo ich die tage zuvor nur probleme sah. die flyer- und plakatentwürfe sind nach den änderungen auch bereit für den druck.

vor dem mittagessen vergleiche ich noch kostenvoranschläge für den druck der flyer und plakate, dann muss ich aber spontan für zwei mädchen mittagessen kochen, die tochter hat ihre freundin mitgebracht. die beiden besuchen heute ihre ehemalige hauswirtschaftslehrerin und verschwinden kurz nach eins mit dem bus.

ich arbeite mich weiter durch verschiedene druckangebote und mache schlussendlich drei vorschläge, von denen wir den mittleren wählen. kai kommt nach hause zu seinem ersten homofficenachmittag bei der neuen arbeit und wir trinken zuerst mal kaffee. ich sortiere die unterlagen der vergangenen drei adventsmärkte und mache mir einen ordner, in dem ich ab jetzt alle aktuellen unterlagen sammeln kann. ein bisschen haushalt erledige ich auch noch.
parallel regt sich nun auch das thema abschlussausstellung des filzlehrgangs- was soll auf die zertifikate, wer druckt sie, wann muss wer am ausstellungstag vor ort sein. wir schicken ein bisschen informationen hin und her bis wir einen text haben, den wir dann noch ändern können.

kai geht die neuen winterreifen abholen, die tochter trudelt ein und wir faktorisieren ein paar terme zusammen, während gleichzeitig am esstisch noch gearbeitet und gebügelt wird. auch konzentration im chaos will geübt sein. ich vermute, dass jedes unserer kinder matheaufgaben auch auf dem rummel lösen könnte.

ich bewege mich zwischen küche und termen hin und her, es gibt blaukrautsalat, fleischküchle und kartoffelbrei (aus dem päckchen).
nach dem essen übernehme ich das weitere bügeln, einen anruf bei unseren gastgebern für das kommende wochenende, das befüllen der waschmaschine und mache die bestellung für die drucksachen fertig. die anderen kümmern sich um mails, hängen wäsche ab und machen die küche.
es ist schon ziemlich spät, bis wir auf dem sofa noch eine runde fernsehen und noch viel später, bis ich endlich ins bett komme.

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