Donnerstag, 1. November 2018

mittwoch 31.10.2018 - chinesisches

weil ich am samstag einen ganztageskurs habe, habe ich mir den mittwoch mal werkstattfrei genommen, zuerst noch ohne zu wissen, was ich machen will. aber zuerst kam dann die einladung zu einem vorbereitungstreffen für die kinderwoche in den frühlingsferien, dann habe ich mich für die adventspost angemeldet und der plan war fertig.

zuerst also zur planungssitzung der kinderwoche, wo meine bibelfestigkeit auf die probe gestellt wurde (check - bei zehn themen ohne fehler die alttestamentarischen herausgefiltert) und ich mich ansonsten als nicht-katechetin ein bisschen fehl am platz fühlte. ich werde nur ein handwerkliches atelier für die kinder anbieten, vermutlich mit papier arbeiten, aber auch das sollte ans thema angebunden werden, also macht es schon sinn, bei der planung dabei zu sein.

danach mit dem zug nach zürich um material für die adventspost zu kaufen. dazu wollte ich zum ersten mal zum boesner, der in schwamendingen eine filiale aufgemacht hat. grob liegt das in richtung der neuen arbeitsstelle von kai und so konnten wir uns zum mittagessen bei den bagel boys verabreden. ich nahm den bagel of the season, mit ziegenfrischkäse und kürbis, kai den mit pastrami, aber schon mit dem ziel, die beiden bagels jeweils zu teilen. beide waren sehr, sehr lecker - vielleicht gehen wir da öfter mal hin?



nach dem mittagessen setzte ich meine erkundung des zürcher nordostens mit tram und zu fuss fort und wanderte von (ist das noch oerlikon oder schon opfikon, google sagt es ist:) seebach nach schwamendingen durch parkartige wohngebiete mit vielen wunderschön gefärbten bäumen. ich sammelte blätter vom gingko und einem schwarzrot gefärbten ahorn.
den malmaterialladen verliess ich nach mehr als einer stunde mit viel papier, verschiedenen chinesischen tuschen und ein paar interessanten schreibgeräten. von der tramhaltestelle schwamendingen nahm ich dann die einzige zürcher untergrundstrecke* wieder zurück an den bahnhof und nach hause.



zuhause kaffee und ein längeres telefonat mit meiner mutter bis die tochter nach hause kam und ein bisschen vom langen schultag erzählte. dann noch eine putzrunde durch waschküche und keller, anschliessend abendessen kochen, während kai mit der tochter eine bewerbung für eine schnupperlehre fertig machte.

zum abendessen gab es pak choi mit crevetten und chinesischen nudeln. 








* ok, ab milchbuck ist die dann auch wieder oberirdisch.

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