Montag, 5. November 2018

sonntag 4.11.2018 - zeichen setzen in schwarzweiss

die tochter hatte heute einen weiteren auftritt an der turnshow zu absolvieren, also blieb der sonntag ansonsten unverplant.


dafür hatte ich zeit zum blogeinträge nachholen (eigentlich dachte ich an einen sammeleintrag, es wurden dann aber doch drei tageseinträge daraus), kuchen backen, spazierengehen und herumprobieren in sachen adventspost.


ich bin nicht sicher, ob ich es schon erzählt habe - schlussendlich habe ich mich doch für die teilnahme an der adventspost entschieden. herumprobieren also - markmaking in schwarz-weiss. und dabei natürlich immer auch darüber nachdenken, was ich weiterverfolgen soll.
zuerst habe ich mich noch ein bisschen im internet umgesehen und bin dabei unter anderem auf ein video von jane davies über black and white markmaking gestossen. sie geht sehr spontan vor, setzt einfach spuren mit verschiedenen geräten aufs papier, mal übereinander, ineinander, wischt, übermalt, kritzelt. das würde ich auch gerne mal ausprobieren, bei mir wird das nämlich eher immer so:


sortiert, aneinandergereiht, seriell. maximales chaos auf dem unteren blatt.


wobei auch die sterne sich gerne zu reihen fügen. kann man sehen, dass ich verschiedene sterne weiterbearbeitet habe?


oder ein raster als grundlage? käme mir auch entgegen.
momentan schraubt sich der gedanke durch mein gehirn, wie sich das spontane arbeiten beim markmaking mit einer serie von mindestens 24 karten verbinden lässt.

ganz am anfang dachte ich an ein einziges grosses papier, das ich - am liebsten mit einem dieser riesigen pinsel - bemalen wollte und dann zerschneiden in 24 teile. zwar habe ich keinen so grossen pinsel, aber den könnte ich durch einen wischlappen ersetzen. oder mit filz arbeiten, der sich voll tusche gesogen hat.
aber ob dann beim zerschneiden nicht auch furchtbar langweilige teile entstehen? würde ich die dann verschicken? bleibt immer noch die möglichkeit, diese weiterzubearbeiten. (idee 1)

überlagert wurde diese erste idee von der vorstellung eines rasters, aus dem sich formen ergeben könnten, von denen ich dann einzelne stärker betonen könnte. (idee 2)

mit einem feineren muster oder raster könnte ich auch einzelne karten gestalten und anschliessend mit übermalungen weiterarbeiten. (idee 3)

an ideen mangelt es also nicht, mal sehen, was ich gerne weiterverfolgen möchte. ob ich mich lieber überwinden und eher etwas ganz fremdes ausprobieren mag oder ob ich beim vertrauten bleibe, was ja auch eine handschrift sein kann.

zum abendessen teigwaren mit spinat und roquefort-sahne-sauce, dazu rüeblisalat und anschliessend

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

kommentare und profildaten werden an google übermittelt. es ist ebenfalls möglich, anonym zu kommentieren, hier wird nur ihre ip-adresse zu meiner sicherheit gespeichert. zur datenverarbeitung und zu ihren widerrufsmöglichkeiten verweise ich sie auf die datenschutzerklärung (link oben im blog).