Donnerstag, 8. November 2018

mittwoch 7.11.2018 - spaziertag

heute hat sich der organisationsmarathon der letzten beiden tage ausgezahlt.
der tag war weitgehend dorfweihnachtsfrei und so habe ich morgens gemütlich gebloggt, bin dann zu fuss in die werkstatt gegangen und am frühen nachmittag wieder zurück. das adventsfilzen ist auch mangels anmeldungen ausgefallen, aber das wundert mich nicht, möchte ich mich doch selbst erst mal am herbst freuen.


zuhause war ich dann noch ein stündchen im garten und habe verschiedenes für den winter vorbereitet. die dahlien haben sich komplett in ihrem topf verkeilt, ich versuche es jetzt damit, den topf umgekehrt austrocknen zu lassen und hoffe, dass der ganze erdballen dann auf einmal herauskommt. am besten noch vor dem ersten frost.


zum abendessen kochte ich zusammen mit der tochter einen gemüsebohneneintopf (weil mir das vegetarische gulasch am samstag beim rampenverkauf von malzmaul so gut geschmeckt hatte, habe ich daran gedacht mal wieder eine suppe zu kochen) und während der eintopf noch so vor sich hinbrodelte haben wir einen beschluss in sachen adventskalender gefasst. der wird hier schon seit ein paar jahren immer gemeinschaftlich abgestimmt, aber in diesem jahr gibt es etwas ganz anderes als bisher. wir werden das konzept "umgekehrter adventskalender" ausprobieren.


und weil dieses thema so zügig und einstimmig entschieden und die suppe rasch gegessen war, konnten kai und ich zu fuss ins kino gehen (wir hatten auch bus oder velo angedacht) und uns dort den "trafikant" nach einem roman von robert seethaler anschauen. robert seethaler taucht allerorten momentan in meiner filterblase auf, auf empfehlung von herrn buddenbohm hörte ich schon "das feld", nun erinnerte mich gestern der podcast servus, grüezi und hallo daran, dass wir diesen film sehen wollten, herr seethaler wurde dort in der rubrik "diesen österreicher sollten sie kennen" vorgestellt.
der trafikant ist eine schöne, aber auch traurige geschichte und es kommt darin sigmund freud vor.

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