Mittwoch, 17. Juni 2020

16. juni 2020 - ohne gemüse nach hause ist fast wie ohne znacht ins bett

die hälfte des junis ist auch schon wieder rum, stelle ich beim schreiben der überschrift fest. das datum schreibe ich übrigens immer zuerst, das, was nach dem spiegelstrich kommt, als letztes.

momentan bereiten wir uns auf unseren besuch vor, das heisst auch, dass ich heute zum letzten mal in der werkstatt war für die nächsten eineinhalb wochen. zwei paar babyfinkli habe ich gemacht, das erste paar erschien mir doch arg klein, obwohl die grössentabelle die schuhgrösse für 6 - 9 monate angab. das dürfte dann als wenn auch verspätetets geburtsgeschenk einigermassen passen oder im zweifelsfall irgendwann passend werden.


zu mittag nach hause, dort gab es mal wieder das brot-und-auflagen-zmittag. danach machte ich mich ans rasenmähen, dann telefonieren, dann rasen abrechen, fertig war ich damit erst kurz fünf und dann mussten wir auch gleich aufbrechen, um unser auto abzuholen. in der klimananlage hat nur kühlflüssigkeit gefehlt, auch gut. auf dem rückweg dann eine enttäuschung: unser gemüsekorb stand nicht wie sonst im depot, dazu haben wir auch immer noch keine vernünftige antwort, es scheint aber noch mehr als nur unser korb zu fehlen.

zuhause wurden wir schon von der tochter mit pancakes und erdbeeren zum abendessen erwartet - wir konnten wieder draussen essen. und danach sogar noch eine runde schwimmen. das wasser im bädle kühlt jetzt auch an regentagen nur noch minimal ab. nur nach dem schwimmen musste ich drinnen dann noch warm duschen, wollsocken anziehen und tee trinken. aber insgesamt sehr angenehme üppige 500 meter (40 x 16 meter) geschwommen.

drinnen noch ein wenig gelesen, solange sich kai um die wasserqualität kümmerte, und später endlich wieder eine serie auf netflix begonnen, die uns richtig gut gefällt: the english game. (und gleich zwei folgen geschaut.) 

gelesen: joan aiken, ärger mit produkt x
gehört: lage der nation (194) und coronavirus-update (48)

katia weibel empfiehlt ihre liebsten podcasts. ich habe mir reflekta und am wegrand gemerkt (ein paar andere kannte ich schon) und freue mich aufs autofahren mit podcast in den nächsten drei tagen.

via herrn buddenbohm endlich erfahren, warum uns das gärtnern in corona-zeiten so gut tut/getan hat (?). (ich vermute, dass unser erbitterter kampf gegen den kirschlorbeer den uns nicht möglichen kampf gegen das virus ersetzt. hier wie dort steht aber noch nicht fest, wie das ausgehen wird. überhaupt: balkonpsychologie, ein klasse wort!)

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