Samstag, 4. Januar 2020

3. januar 2020 - ferne welt ganz nah

beim frühstück aus resten (ja, wir haben immer noch welche) haben wir beschlossen, den vormittag für eine hausputzrunde zu nutzen. also übernahm kai die bäder, die tochter das staubwischen und -saugen und ich die speziellen aufgaben wie keller aufräumen, adventskranzabräumen und so weiter. gegen mittag waren wir fertig und kümmerten uns um unser schon grob angedachtes nachmittags- und abendprogramm.

mit bus und zug und tram und bus ging es am frühen nachmittag in die sukkulentensammlung der stadt zürich. der kostenlose rundgang durch die schauhäuser ist schon lange ein beliebtes winterprogramm und am ende nahmen wir noch zwei säckchen kakteenerde mit. ein paar unserer kakteen haben beim umzug ein wenig gelitten und dabei erde verloren, so dass sie zumindest aufgefüllt, wenn nicht gar umgetopft werden müssen. vermutlich erst im frühjahr, aber jetzt ist die erde immerhin schon mal da.



vom sukkulentenhaus gehen wir zu fuss zuerst am see entlang richtung stadt, biegen dann in den schanzengraben ein und folgen diesem bis zur börse (ist das jetzt eigentlich die ehemalige börse?), dort überqueren wir die limmat und gehen durch nebenstrassen in richtung werdhochhaus, trinken an der gartenhofstrasse in einem sehr hipsterigen café kaffee und eistee. inszwischen hat es zu regnen begonnen, deshalb drücken wir uns an den hausfassaden entlang weiter bis zum new asia market, den es ausser in  basel auch in zürich gibt. ein bisschen taucht man ja in solchen läden in eine fremde welt ein. wir suchen die sachen, die wir haben wollen und lassen uns von ein paar spannenden verpackungen zu spontankäufen inspirieren. die tochter ist immer sehr interessiert an den kleinen ramen-päckchen, mit denen sie gerne die mittagessen bestreitet wenn ich nicht da bin.

weiter geht es in richtung idaplatz, wo wir im piazza reserviert haben, das wir noch nicht kennen. wir essen moules e frites, kai in der französischen, ich in der italienischen variante und die tochter das wiener schnitzel, weil sie keine muscheln mag. (also momentan nicht, es gab durchaus auch zeiten, in denen sie sie gegessen hat.) danach sind wir satt und müde und machen uns wieder mit diversen verkehrsmitteln (bus, bus, zug, bus) auf den heimweg. zuhause dann noch eine runde fernsehen.

gesehen: eine folge schuld (die letzte der zweiten staffel)

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